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Baby hört nicht auf zu schreien?

Schlechte Nachricht: Das ist ganz normal.

Neugeborene befinden sich im sogenannten 4. Trimester. Eigentlich wären sie im Mutterleib am besten aufgehoben. Aber wenn sie bei der Geburt noch größer wären, würde der Kopf nicht durch das Becken der Mutter passen.

Deshalb sind so manche Neugeborene gar nicht glücklich über die neuen Lebensumstände: Kalt, Laut, zu viel Platz, zu wenig Schaukeln. Die Allgemeinsituation ist unbefriedigend.

Wir haben für euch 3 schnelle Tipps zusammengestellt, wie ihr mit der Situation umgehen könnt.

Aber zunächst gehen wir eine kurze Checkliste durch. Bitte checkt Folgendes bevor ihr unsere Tipps ausprobiert:

  • Baby ist satt. Im Zweifelsfall hat ein Neugeborenes einfach nur Hunger. Ja, auch wenn ihr gerade erst gestillt habt. Das nennt sich Clusterfeeding und ist ganz praktisch, denn es regt den Milchfluss an. Es ist aber auch ziemlich anstrengend.
  • Baby ist gesund. Schreit euer Baby lang-anhaltend und oft, dann zieht den Kinderarzt zu Rate - lieber einmal zu oft als zu wenig.
  • Baby ist okay. Damit meine ich, dass sich das Baby theoretisch entspannen könnte - wenn es nur wollte. Schaut nach, ob die Kleidung nicht zu eng oder zu warm ist, ob irgendetwas anderes zwickt oder juckt, und ob Baby nicht vielleicht eine volle Windel hat.

 

Tipp 1: Mutterleibssimulation

baby schreitDas Baby möchte am liebsten zurück in den Mutterleib. Das geht natürlich nicht. Aber ihr könnt dem Zwerg helfen, sich hier draußen in der großen Welt genauso wohl zu fühlen wie im Bauch von Mama.

Ein paar Ideen dazu:

  • White Noise. Im Mutterleib ist es nie wirklich still. Euer Kind ist an ständiges Rauschen, Blubbern, Gurgeln gewöhnt. Ladet euch eine App auf euer Handy mit der ihr die Geräusche simulieren könnt. Gibt es für Android, IOS und Windows. Einfach mal im App-Shop suchen. Alternativ gibt es auch extra White-Noise-Geräte, die solche Geräusche erzeugen können.
  • Bewegung. Packt euer Kleines in ein Tragetuch, in den Kinderwagen, fahrt eine Runde mit dem Auto oder nehmt es einfach auf den Arm und geht in der Wohnung auf und ab. Bewegung beruhigt Säuglinge.
  • Enge. Auch hier hilft wieder ein Tragetuch, um die Enge im Mutterleib zu simulieren. Viel Platz kann Angst machen. Alternativ funktioniert auch Pucken gut, oder einfach eine Decke und einkuscheln mit Mama oder Papa.
  • Körperkontakt. Mama oder Papa riechen, hören, fühlen, den Herzschlag ganz nah am kleinen Ohr. Legt euch das Baby auf die nackte Brust. Das tut nicht nur dem Kleinen sondern auch euch gut.
  • Verkleidet euch als Uterus. Nein. Tut das nicht. Aber seid kreativ und gebt dem kleinen Mensch Wärme und Geborgenheit.

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Tipp 2: Akzeptanz

baby schreitSchreien ist für Babys eine Form der Verarbeitung.

Gebt eurem Kind was es braucht, haltet es, gebt ihm Liebe und Geborgenheit und lasst es wissen, dass es manchmal auch ok ist zu schreien.

Es kann schließlich nicht zur besten Freundin auf einen Kaffee gehen, um den ganzen Mist rauszulassen.

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht: Je weniger ich versucht habe, gegen das Schreien anzukämpfen, desto schneller ging es vorbei. Gerade Abends habe ich meine Kleine oft lange einfach nur im Arm gehalten während sie ihre Sorgen in die Welt gebrüllt hat.

Anschließend war sie zufrieden.

Ich weiß. So richtig befriedigend ist das nicht.

Aber. Diese Phase haben ganz viele Babys. Früher hat man das auf Bauchschmerzen, sogenannte Koliken geschoben. Heute weiß man, dass es in den meisten Fällen kein physisches Problem ist (nochmal: Im Zweifel lieber zum Arzt. Ihr kennt euer Baby am besten).

Die Gute Nachricht: Die Zeit geht schnell vorbei.

Tipp 3: Loslassen

baby schläftDas ist leichter gesagt als getan. Ich selbst hatte damit auch meine Probleme.

Aber manchmal hilft es, das Ruder abzugeben, das Kind an Oma, Opa oder eine andere vertraute Person zu übergeben und sich eine Runde hinzulegen.

Oder nehmt ein Bad.

Oder lest ein Buch und esst Schokolade.

Versucht zu entspannen, denn Anspannung überträgt sich auf das Neugeborene. Es spürt, wenn es euch nicht gut geht.

Nach eine kleinen Auszeit wird es euch beiden wieder besser gehen.

 

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Ich hoffe das hilft! Ihr kriegt das hin.

Alles Liebe, eure Katja!