Hausmittel gegen Kinderkrankheiten sind immer mehr im Trend. Zurecht! Denn viele Wehwehchen können mit einfachen, natürlichen Mitteln behandelt und gelindert werden. Das wussten schon unsere Omas. Viele von diesen Mitteln werdet ihr auch im Schrank haben. Hier erfahrt ihr, wie sie angewendet werden.

Bevor wir anfangen eine kleine Warnung: Wenn euer Kind krank ist, dann geht mit ihm zum Arzt. Dieser Artikel will und kann keine medizinische Diagnose und Behandlung ersetzen. Hier geht es um unterstützende Behandlung, um Linderung von kleinen Beschwerden und um den ganzheitlichen Einsatz von Naturprodukten.

Einen Arzt können und wollen wir nicht ersetzen!

1Aloe Vera für gereizte Haut, Ausschläge und wunde Popos

Warum nicht mal das Heilgel direkt von der Pflanze nehmen?

Im Fall von Aloe Vera ist das gar nicht so schwer. Dazu braucht ihr nur eine Aloe Vera Pflanze. Und die bekommt ihr in jedem gut sortierten Gartenfachmarkt. Diese Pflanze ist erstaunlich pflegeleicht. Sie braucht nur ein helles Örtchen und will ab und zu mal gegossen werden.

Wenn euer Kind jetzt eine wunde Stelle, einen Kratzer, Pickelchen, Ausschlag oder Ähnliches hat, dann schneidet eines der Blätter unten ab und streicht das austretende Gel auf die betroffene Hautstelle.

Dieses Gel beschleunigt die Wundheilung, ist entzündungshemmend und unbedenklich.

Ihr braucht das abgeschnittene Blatt dann übrigens nicht wegwerfen. Packt es in Folie ein und lagert es kühl. Dann könnt ihr es bei Bedarf noch einige Wochen immer wieder benutzen. Ihr müsst es nur bei jedem Gebrauch wieder neu anschneiden.

(Aloe Vera hilft auch bei leichten Verbrennungen. Ich erwähne das hier nur in Klammern, da ihr bei jeder Art von Verbrennung mit eurem Baby sofort zum Arzt gehen solltet.)

2Apfelsud gegen Durchfall – ab 6 Monaten

Wie bei allen Flüssigkeiten gilt auch beim Apfelsud: Erst anwenden, wenn das Baby nicht mehr voll gestillt wird.

Wichtig bei Durchfall: ist er langanhaltend, stark oder kommt er mit anderen Beschwerden wie Fieber oder Bauchschmerzen, dann gehört das Kind erstmal zum Arzt.

Ansonsten kann aber gegen leichten Durchfall bei kleinen Kindern ein paar Schlückchen Apfelsud kaum schaden. Und mitunter hilft er richtig gut.

Dazu müsst ihr die Schale von Bioäpfeln in kochendes Wasser geben. etwa 1/4 l auf 4 Äpfel. Etwa 10 Minuten kochen und dann abkühlen lassen.

Diesen Sud könnt ihr dem Baby bzw. Kleinkind schlückchenweise über den Tag verteilt zu trinken geben.

3Essig gegen Kopfläuse – Geheimwaffe für Kita-Kinder

Leider sind Kopfläuse ansteckend. Fast jedes Kind kommt in seiner Kindergartenzeit früher oder später einmal mit ihnen in Kontakt.

Wer keine Chemiekeule aus der Apotheke verwenden will, der kann es zunächst mit einer Essiglösung versuchen.

Essig sollte dabei im Verhältnis 1 zu 2 mit Wasser vermischt werden (z.B. 100ml Essig auf 200ml Wasser). Diese Essigverdünnung kommt dann auf die Haare und sollte 5 bis höchstens 10 Minuten einwirken.

Anschließend müssen die Haare mit einem Läusekamm sorgfältig ausgekämmt werden.

Die Behandlung muss in den meisten Fällen einige Male wiederholt werden.

4Frische Luft gegen so ziemlich alles

Frische Luft tut gut, fühlt sich gut an und hat nachgewiesene Heilwirkung.

Sie hilft bei Erkältungskrankheiten, tut dem Immunsystem gut, verhilft uns gerade auch im Winter zu dringend notwendigem Vitamin D und verbessert die Stimmung. Frische Luft lüftet nicht nur Körper, sondern auch Seele.

Auch kranke Kinder sollten frische Luft bekommen. Auch im Winter kann man raus gehen. Warm einpacken ist dabei natürlich Pflicht.

Und wenn das Baby oder Kind (oder auch mal Mama) tatsächlich zu krank zum Rausgehen sein sollte, dann achtet auf regelmäßiges lüften, damit die frische Luft wenigstens zu euch ins Haus kommen kann.

5Heilwolle gegen das Wundsein

Heilwolle vom Schaf mit seinen wertvollen Wollfetten ist ganz natürlich und kann ohne Bedenken auch schon bei Neugeborenen eingesetzt werden.

Dazu einfach die Wolle mit in die Windel geben. Natürlich solltet ihr diese bei jedem Windelwechsel ebenfalls austauschen.

Bonuspunkte für die Heilwolle, da ihr sie auch für wunde Brustwarzen verwenden könnt. Sehr praktisch für die Stillmamas unter uns.

Ihr bekommt Heilwolle in der Drogerie, in der Apotheke und bei Amazon.

6Holunderblüten gegen Ausschlag und gereizte Haut

Die Herstellung ist ganz einfach. 2-3 Esslöffel Holunderblüten mit einem halben Liter Wasser übergießen. Kurz warten. Fertig.

Anschließend kann man mit einem Tuch oder Waschlappen den abgekühlten Holunderblütenaufguss sanft auf die Haut tupfen.

Es eignet sich für alle Körperbereiche.

In früheren Zeiten wurde der Aufguss auch als Erleichterung bei Masern oder Windpocken empfohlen. Heutzutage kommen diese Krankheiten zum Glück immer seltener vor, da inzwischen die meisten Kinder geimpft sind.

7Honig – für Babys ab 12 Monaten

Bitte nicht vor dem ersten Geburtstag verwenden, da Honig Botulismus-Erreger enthalten kann.

Honig beruhigt den Hals, lindert Husten und er ist gut für die Seele.

Es gibt Studien, die besagen, dass Honig bei Husten besser wirkt als Hustensaft. Gerade in der Nacht hat es sich als Hustenstiller bewährt.

Er kann entweder direkt auf einem kleinen Löffel verabreicht werden, oder ihr löst ihn im Tee oder in einer heißen Milch auf.

Bei Kindern unter 3 Jahren sollte es nicht mehr als ein halber Teelöffel pro Tag sein.

Extra-Tipp: Akazien-Honig schmeckt besonders gut.

8Hühnersuppe – die kraftgebende Allzweckwaffe ab 6 Monaten

Flüssigkeiten außer Muttermilch sind immer erst für Babys ab 6 Monaten geeignet. Das gilt natürlich auch für Hühnersuppe.

Der Klassiker Hühnersuppe wirkt gegen Müdigkeit, Schmerzen, Fieber und kann Erkältungssymptome lindern.

Sie ist Vitaminlieferant und gibt Kraft, sofern sie frisch und aus guten Zutaten gemacht wurde.

Dabei ist Hühnersuppe herstellen denkbar einfach und auch für Kochmuffel gut zu meistern.

Zutaten:

  • Suppenhuhn
  • Suppengemüse (Zwiebel, Karotte, Sellerie, Lauch)
  • Suppengrün und Petersilie
  • Gewürze
  • 2L Wasser

Herstellung:

Huhn abtupfen und Bürzel (die Knolle am Hinterteil) abschneiden.

Gemüse und Suppengrün klein schneiden und dann zusammen mit dem Huhn in einen großen Topf geben. Soviel kaltes Wasser dazugeben, bis alles bedeckt ist – so um die 2 Liter genügen meist.

Dann müsst ihr es nur noch aufkochen und dann etwa 2 Stunden köcheln lassen.

Anschließend würzen und schon ist die Suppe fertig.

Super einfach ist es auch, wenn ihr einen Crockpot habt. Gebt einfach alles in den Topf und lasst es über Nacht 10-12 Stunden vor sich hin crockpotten. Das gibt die beste Suppe der Welt.

Extra Tipp: Ich persönlich mache auch noch ein wenig Ingwer in die Suppe. Das gibt einen Extra-Kick und ist nochmal doppelt gesund.

Apropos Ingwer…

9Ingwer gegen Erkältungskrankheiten –  ab 6 Monate

Noch ein Hausmittel für den Herbst und den Winter für Babys ab etwa 6 Monaten, die nicht mehr voll gestillt werden.

Ingwer wirkt entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und hustenstillend. Genial bei Erkältungen, Halsschmerzen, Schnupfen, Husten.

Dazu einfach Ingwer klein schneiden und etwa 10 – 20 Minuten in Wasser kochen. Je nach Konzentration und Alter des Babys solltet ihr den Sud noch verdünnen, da Ingwer recht scharf sein kann.

Euer Baby wird es euch aber recht schnell mitteilen, wenn der Trank zu stark ist.

Den lauwarmen Sud schlückchenweise zu trinken geben.

Für Kinder ab einem Jahr kann der Sud mit Honig gesüßt werden. Das hilft dann durch die Honigwirkung gleich doppelt – vor allem bei Halsschmerzen.

10Kamillentee gegen Erkältung und Bauchschmerzen für Babys ab 6 Monaten

Auch Kamillentee sollte erst bei Babys angewendet werden, wenn diese nicht mehr voll gestillt werden.

Dann kann dieser Tee aber ohne Bedenken zum Trinken angeboten werden. 1 – 2 Tassen pro Tag sind kein Problem.

Kamillentee wirkt schleimlösend und eignet sich daher besonders bei Husten und Erkältungskrankheiten. Zudem ist er entzündungshemmend und schweißtreibend.

Zusätzlich hilft er auch bei Bauchschmerzen. Hier kann der Tee nicht nur innerlich, sondern auch äußerlich angewendet werden. Dazu ein Tuch oder Waschlappen in den warmen (nicht mehr heißen!!) Tee eintunken und auf den Bauch legen. Etwa 15 Minuten wirken lassen.

11Kirschkernkissen für grummelige Bäuchlein und zum Kuscheln

Kirschkernkissen beruhigen, sind schön warm und können bei Bauchschmerzen auch schon Babys Linderung verschaffen.

Sie sind besonders praktisch, da die Temperatur gut kontrolliert werden kann (dadurch ist die Verbrennungsgefahr minimiert) und sie halten die Wärme sehr lange.

Es gibt sie in liebenswerten Designs in so ziemlich allen Größen und auch schon für die ganz Kleinen.

==> Kirschkernkissen für Babys bei Amazon

12Kochsalzlösung gegen verstopfte Näschen

Die endlos verstopfte Nase ist der absolute Horror von Herbst bis Frühjahr. Hier kann eine selbst hergestellte Kochsalzlösung Abhilfe leisten.

Dazu einen Teelöffel Salz mit einem viertel Liter abgekochtem Wasser mischen.

Mit Hilfe einer Pipette ein Tröpfchen dieser Mischung in jedes Nasenloch (im Liegen) träufeln. Kurz warten und Baby dann aufrichten. Der aufgelöste Schleim sollte dann aus der Nase fließen können.

Inzwischen gibt es übrigens in ganz vielen Städten schon Salzgrotten, in denen mit Salz versetzte Luft eingeatmet werden kann. Wenn es ganz schlimm wird, dann ist der Besuch einer Solchen Salzgrotte auch zu empfehlen.

Alternativ könnt ihr euch auch ein Inhaliergerät besorgen, das die Kochsalzlösung vernebelt. Das Baby bzw. Kleinkind kann es dann direkt einatmen. Diese Geräte sind zum Glück nicht mehr sehr teuer (Link zu Amazon).

13Kokosöl – Hautpflege zum Essen

Kokosöl ist eine Allzweckwaffe und kann im Badezimmer für so ziemlich alles verwendet werden.

Zum Beispiel als natürlicher und schonender Badezusatz, zum Einmassieren in die Kopfhaut bei Kopfgneis, zur Linderung bei einem wunden Po, zur Lippen- und generellen Hautpflege. Damit müsst keine Angst mehr haben, wenn das Kind mal das Badewasser trinkt.

Wir haben einen ganzen Artikel über Kokosöl geschrieben.

Alles über die Anwendung findet ihr hier: Kokosöl für Babys – der natürliche Alleskönner

14Kältekompresse gegen die kleinen Unfälle des Kinderlebens

Je mobiler die Babys werden, desto öfter fallen sie um, stoßen sich an, rennen direkt gegen die Wand, stürzen eine Stufe runter…

Wenn ich meine Tochter so beobachte, frage ich mich manchmal, wie die Menschheit überhaupt überleben konnte.

Wir haben für die kleinen Unfälle immer Kühlkompressen im Gefrierschrank, die bei uns fast jeden Tag zum Einsatz kommen. Inzwischen bedient sich Madame schon selbst. ‚Mama, ich geh mal kühlen.‘

15Kümmelöl gegen Verdauungsprobleme

In den ersten Monaten haben viele Säuglinge Probleme mit Blähungen und generell mit der Verdauung.

Da hilft es, das kleine Bäuchle mit Kümmelöl sanft zu massieren. Ihr bekommt Kümmelöl in der Apotheke.

Wir können auch nur Gutes berichten vom Bäuchleinöl von Weleda. Streng genommen ist es kein Hausmittel, aber sehr hilfreich. Und es enthält unter anderem Kümmel.

16Liebe – Überdosierung ausgeschlossen

So einfach es sich anhört, so essentiell ist es auch.

Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit ist das beste Heilmittel für Kinder. Je kleiner sie sind, desto wichtiger.

In den Armen wiegen, Händchen halten, Kopf streicheln, mit sanfter Stimme reden, immer da sein. Hautkontakt für Säuglinge.

Kranke Babys und kranke Kleinkinder dürfen nicht alleine gelassen werden. Sie brauchen die Sicherheit und die Geborgenheit einer vertrauten Person, die immer für sie da ist.

Kuscheln ist nicht nur gut für die Seele und reduziert Angst und Stress, sondern es fördert auch die Produktion des Hormons Oxytocin. Und Oxytocin ist ein echtes Wundermittel. Es lindert Schmerzen, senkt den Blutdruck, unterstützt die Heilung und macht glücklich.

Keine Gegenanzeigen oder unerwünschten Nebenwirkungen bekannt.

17Spitzwegerich bei Insektenstichen

Spitzwegerich findet ihr am Wegrand oder auf der nächsten Wiese. Diese sind zwar selten geworden, aber auf jeder einigermaßen natürlichen Grünfläche solltet ihr eigentlich auch ein bisschen Spitzwegerich finden.

Die Anwendung ist sehr einfach.

Ein Blatt abreißen, zwischen den Fingern zerdrücken und auf die betroffene Stelle aufdrücken. Es stillt den Juckreiz meist unmittelbar.

18Warme Wickel gegen Husten, Fieber und Wachstumsschmerzen

Für Babys ab etwa 4 Monaten eignen sich warme Wickel vor allem bei Husten zur Beruhigung der Bronchen und des Brustkorbs.

Dazu nehmt ihr am besten Mullwindeln, Waschlappen oder kleine Handtücher, taucht diese in warmes Wasser, wringt sie aus und legt sie auf den Brustkorb.

Babys, die jünger als 4 Monate sind gehören bei Husten erstmal zu einem Kinderarzt. Dort könnt ihr dann auch die Verwendung von warmen Wickeln besprechen. Lasst aber auch bei älteren Babys eher Vorsicht walten und geht im Zweifel lieber einmal zu viel als einmal zu wenig zum Arzt.

Lauwarme Wickel (etwa 18°) um die Waden können eine schnelle Hilfe gegen Fieber sein. Aber auch hier gilt: Ein Kind und vor allem ein Baby mit hohem oder lang-anhaltendem Fieber gehört zum Arzt. Im Zweifelsfall anrufen und nachfragen.

Bei Wadenwickeln gilt, dass sie nicht zu kalt sein sollten. Sonst friert das Baby. Etwa alle Viertelstunde könnt ihr sie tauschen.

Auch Kleinkinder können schon Wachstumsschmerzen haben. Oft betrifft das die Beine. Auch in diesem Fall helfen warme Wickel. Hier könnt ihr auch ruhig etwas fester wickeln. Das lindert und hilft beim Einschlafen. Denn die Schmerzen treten vor allem nachts auf.

19Zitrusfrüchte fürs Vitamin C

Vitamin C ist eine sinnvolle Waffe im Kampf gegen Erkältungen, als Unterstützung des Immunsystems und generell zur Vorbeugung.

Ihr findet es in allen Zitrusfrüchten. Am gesündesten ist es natürlich, die komplette Frucht zu essen. Aber auch ein Spritzer Zitronensaft im Wasser oder ein Glas frisch gepresster Orangensaft helfen schon.

20Zwiebeln gegen Insektenstiche, Husten und noch viel mehr

Zwiebeln waren ein ständiger Begleiter in meiner Kindheit. Kaum etwas erinnert mich so stark an ‚zu Hause‘ wie ein großer Löffel Zwiebelsaft. Diesen habe ich schon vor 35 Jahren von meiner Mama bekommen und auch heute noch schwöre ich darauf.

So geht’s: Eine halbe Zwiebel klein schneiden und mit 3-4 Stück Kandiszucker in ein Gefäß geben. Ein paar Stunden abwarten. Fertig. (Für Babys ab 12 Monaten kann man den Zwiebelsaft auch mit Honig herstellen)

Dieser Saft schmeckt besser als es sich anhört und auch meine 2-jährige Tochter nimmt ihn sehr gerne. Er lindert Husten, hilft bei Erkältungen und tut insgesamt gut. Er hält sich etwa 2-3 Tage im Kühlschrank.

Zusätzlich kann man nachts ein kleines Zwiebelsäckchen neben das Bett hängen. Einfach eine Zwiebel klein schneiden und in ein Stoffsäcken oder Stofftuch wickeln. Das hält die Atemwege frei, ohne dass man gleich zu Medikamenten greifen muss.

Zwiebeln sind in purer Form auch eine sehr natürliche und schnelle Hilfe gegen Mückenstiche. Einfach ein bisschen Zwiebel mit einem scharfen Messer abschaben, auf den Mückenstich geben und ein Pflaster drüber machen. Es lindert das Jucken und hilft bei der Heilung.

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