Babytrage-Test 2020: Welche ist gut? (und welche nicht)

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Der Markt der Babytragen wird immer größer! Das ist gut so, denn Babys wollen getragen werden. Das macht die Auswahl der besten Babytrage aber auch unübersichtlicht: Manduca, Ergobaby, Bondolino, Marsupi, Babybjörn One oder etwas ganz anderes?.

Wir haben die Marktführer alle ausführlich getestet, haben uns umgeschaut, was es Neues gibt und wir haben alle wichtigen Details. Denn es ist nicht wirklich wichtig, welches die beste Trage ist. Es ist viel wichtiger, welches die beste Trage FÜR EUCH ist. Und darauf haben wir Antworten!

Hinweis vor dem Start: Dieser Artikel ist nicht gesponsert und repräsentiert meine ganz persönliche Erfahrung und Meinung. Er enthält Partnerlinks und damit Werbung.

Babytrage-Test 2020 – Die besten im Vergleich

Manduca vs. Bondolino vs. Ergobaby vs. BabyBjörn One vs. Marsupi

In diesem Artikel:

Kurze Zusammenfassung und unsere 3 Lieblingsprodukte

7 Gründe, die für eine Babytrage sprechen
Auf was ihr beim Kauf einer Babytrage achten solltet

Die einzelnen Modelle im Test
    Ergobaby im Test
    Manduca im Test
    Bondolino im Test
    BabyBjörn One im Test
    Marsupi im Test
Häufige Fragen zu Babytragen (FAQ)

Kurze Zusammenfassung und unsere 3 Lieblingsprodukte

Manchmal muss es schnell gehen. Deshalb hier unsere kurze Zusammenfassung.

Fazit zum Babytrage-Test: Zum testen haben wir Produkte ausgewählt, die wir alle empfehlen können. Sie sind qualitativ gut, langlebig und natürlich ergonomisch für das Baby. Wir haben übrigens jede Einzelne dieser Tragen über mindestens 4 Wochen regelmäßig in Gebrauch gehabt und eigenhändig getestet.

Grundsätzlich könnt ihr also nichts wirklich falsch machen, wenn ihr eine dieser Tragen kauft und dazu noch die Herstellerhinweise beachtet.

Aber natürlich gibt es ein paar wesentliche Unterschiede in den Details und natürlich auch in der Anwendung. Wir gehen weiter unten auf jede Komforttrage einzeln genau ein.

Hier aber erstmal unsere 3 Favoriten:

Testsieger: Die Manduca XT

Die Manduca Babytrage ist vielseitig, hat ein sehr bequemes Trägersystem und eignet sich sowohl für sehr kleine Babys als auch für Kleinkinder.

Sie ist flexibel, gut verarbeitet und ein Arbeitstier. Diese Trage macht vom Spühlmaschine ausräumen mit Neugeborenen bis Tageswanderung mit Kleinkind so ziemlich alles mit.

Dicht auf den Fersen: Der Bondolino Plus

AngebotBestseller Nr. 1
Bondolino Plus Babytrage inklusive Bindeanleitung, Denim
Der BONDOLINO Plus wchst ohne einen Einsatz fr Neugeborenen bis max. 20 kg Gewicht mit.; Der Steg des Bondolino Plus kann stufenweise bis von 18 cm bis 40 cm eingestellt werden.
95,57 EUR

Auch den Bondolino könnt ihr ab Geburt verwenden. Für kleine Babys ist er fast noch ein bisschen besser geeignet als die Manduca und auch er funktioniert bestens bis ins Kleinkindalter mit ergonomischem, mitwachsendem Design und sehr flexiblen Einstellmöglichkeiten für den Träger. Er ist dafür nicht ganz so komfortabel beim Anlegen.

Die Alternative: Die Marsupi

Die Marsupi ist eine leichte, schnell anzulegende und günstige Trage für Kinder von 0 bis 9 Monaten.

Sie ist ein Trage ohne große Polsterung und nicht die erste Wahl für größere Babys. Aber die Kleinsten sind hier sehr gut aufgehoben und sie ist einfach easy in der Anwendung.

Wenn ihr an unseren Kriterien interessiert seid, wissen möchtet was ihr beim Kauf einer Babytrage beachten müsst und warum wir gerade diese 3 Produkte für die besten halten, dann lest weiter.

Warum braucht man eine Babytrage? 7 Grüne dafür!

1. Babys sind Traglinge

Von Natur aus möchten Babys am liebsten ständig getragen werden. Sie lieben Körperkontakt und sanfte Bewegung. Sie suchen die Nähe zur Mutter und können oft nur dann beruhigt werden, wenn sie im Arm – oder eben in einer Trage – getragen werden.

Mittendrin statt nur dabei ist gerade in den ersten Monaten der Leitspruch. Säuglinge brauchen Geborgenheit und Sicherheit.

Auch die motorische Entwicklung wird durch das sanfte Schaukeln in einer Trage unterstützt. Eine Babytrage ist förderlich für die Entwicklung des gesamten Bewegungsapparats – solange die Trage die sogenannte Anhock-Spreiz-Haltung unterstützt, also das Sitzen mit angezogenen Beinchen auf einem breiten Steg. Außerdem muss noch der Rücken und Nacken gestützt werden.

Eine Babytrage fördert auch die Balance und die Kopfhaltung.

2. Mamas brauchen auch ab und zu mal freie Hände

Man macht ganz schön viel mit seinen Händen. Essen, aufräumen, Buch lesen, Kaffee trinken, im Internet surfen, telefonieren, vor die Tür gehen…

Spätestens wenn ihr ein Baby bekommt, das sich nicht ablegen lässt, dann werdet ihr merken wie praktisch das war. Damals. Als man noch beide Hände für die täglichen Dinge des Lebens nutzen konnte.

Und auch später, wenn das Kind dann ein wenig größer ist, ist so eine Trage schlichtweg praktisch. Die öffentlichen Verkehrsmittel lassen sich damit wesentlich einfacher bewältigen als mit Kinderwagen. Beim Einkaufen müsst ihr euch nicht um ein Kind kümmern, das Regale abräumt, und beim Gedrängel in der Menschenmenge ist der Nachwuchs sicher und geschützt.

3. Gute Babytragen sind gesund

Weiter oben haben wir es schon kurz erwähnt, aber es verdient seinen eigenen Punkt: Tragen ist für Babys gesund, denn es beugt Schäden im Bewegungsapparat vor.

Z.B. Hüft-Dysplasie, eine Fehlstellung der Hüfte, kann durch richtiges Tragen verhindert oder vermindert werden. Auch für die Entwicklung der Wirbelsäule ist das Tragen von Babys nachweislich gesund.

4. Tragen ist schön

Tragen fördert die innige Beziehung zwischen Eltern und Baby. Gerade für uns Mütter ist es in einer Zeit, in der die Hormone noch in Aufruhr sind, wohltuend, beruhigend und schlicht schön, das Baby ganz nah bei sich zu haben.

Ihr könnt am Köpfchen schnuppern, die Nähe spüren, es ganz nah bei euch tragen.

Und später ist es dann nicht nur schön, sondern macht auch sehr viel Spaß. So ein zweijähriger Wichtel auf dem Rücken weiß schon ganz genau, wie man Mama zum Lachen bringen kann.

5. Babytragen sind unheimlich praktisch

Sie sind leicht, flexibel, komfortabel. Man kann sie in einen Rucksack stecken, unterwegs mal kurz anlegen, das Kind rein- und rausnehmen. Ihr könnt euch beim Tragen abwechseln, ohne groß Anpassungen vornehmen zu müssen.

Sie passen in jeden Schrank. Sie sind waschbar und (zumindest die guten) pflegeleicht.

Babytragen sind inzwischen in vielen Farben und Designs erhältlich – und auch in unterschiedlichen Preisklassen.

6. Babytragen sind vergleichsweise günstig

Sie haben auch keine Folgekosten. Alle unsere Testmodelle hätten das Tragen auch von mehreren Kindern locker durchgehalten.

Und sie haben noch einen anderen Vorteil: Ihr könnt Babytragen im Prinzip über die gesamte Tragezeit verwenden. Im Prinzip. Zugegebenermaßen sind wir kein Fan von Babytragen für sehr kleine Neugeborene.

Aber wenn ihr eine Babytrage mit einem günstigen elastischen Tragetuch kombiniert (gibts für wenig Geld bei Amazon – es muss nur ein paar Wochen halten), dann habt ihr Ruhe von Geburt bis ins Kleinkindalter.

7. Babytragen sind bequem

Im Gegensatz zu so gut wie allen anderen Tragehilfen sind Babytragen leicht anzulegen, egal ob zu Hause, unterwegs und auch unter Stress.

Daher werden sie auch Komforttragen genannt.

Auf was solltet ihr beim Kauf einer Babytrage achten?

Kriterien gibt es viele. Wir haben euch hier die wichtigsten zusammengestellt. Fügt eure eigenen noch hinzu und informiert euch vor dem Kauf.

Achtet grundsätzlich auf die Herstellerangaben und denkt daran, dass viele Hersteller mehrere Modelle haben, die dann wieder unterschiedliche Eigenschaften haben können.

Unser Tipp: Online kaufen, dann steht euch ein 14-tägiges Rückgaberecht zu.

Die wichtigsten Kriterien einer Trage sind:

Eine Babytrage muss ergonomisch für das Baby sein

Für das Neugeborene bzw. den Säugling bedeutet das: Anhock-Spreiz-Haltung. Das Baby muss auf einem breiten Steg sitzen, der von Kniekehle zu Kniekehle reicht. Die Knie sind in einem Winkel von etwa 90° angezogen. Diese Haltung wird auch M-Haltung genannt.

In der Anhock-Spreiz-Haltung werden alle Bereiche der Hüfte gleichmäßig belastet. Hüft-Dysplasie wird vorgebeugt.

Außerdem wird der Rücken entlastet und die Entwicklung der Wirbelsäule begünstigt.

Zusätzlich muss die Trage die Krümmung der Wirbelsäule sowie den Kopf und damit den Nacken stützen.

Beim Kleinkind sollte die Trage den Rücken stützen, Sicherheit geben aber dennoch ein gewisses Maß an Bewegungsfreiheit gewährleisten.

Eine Babytrage sollte ergonomisch und rückenfreundlich für den Träger sein

Auch wenn ein Baby zunächst leicht erscheint. Mit der Zeit werden auch die Kleinsten ziemlich schwer.

Achtet darauf, dass die Babytrage das Gewicht des Kindes gleichmäßig auf Schultern, Rücken und Hüfte verteilt. Sowohl beim Tragen vor dem Bauch als auch beim Tragen auf dem Rücken.

Falls ihr eine Babytrage ausprobiert, dann achtet auch auf ein unangenehmes Ziehen im Nacken, oder ob euch eure eigene Haltung unnatürlich vorkommt. Tragen, bei denen ihr euch nach hinten oder vorne neigt, solltet ihr nicht kaufen.

Eine Babytrage sollte widerstandsfähig sein

Eine Babytrage muss so einiges mitmachen. Sie wird bespuckt, bekrümelt, mit Schokolade vollgeschmiert, die Träger landen im Dreck, beim ablegen steht man drauf, und ab und zu versagt auch mal die Windel.

Kurz: So eine Trage macht Einiges mit. Sie sollte leicht zu reinigen, unempfindlich und haltbar sein.

Denn das zweite Kinde kommt manchmal schneller als man denkt. Und das dritte…

Achtet auf Waschbarkeit, die Qulität des Stoffes, die Verarbeitung der Nähte. Es hilft außerdem, wenn nicht zu viele Details und Klettverschlüsse verbaut sind.

Eine Babytrage sollte aus schadstofffreiem, nachhaltigem Material gefertigt sein

Achtet auf offizielle Gütesiegel, die Schadstofffreiheit bestätigen. Früher oder später nagt jedes Baby an der Trage. Und im Sommer wird auch mal gerne nur in der Windel getragen. Damit kommt die Trage in direkten Kontakt mit der Haut. Je weniger Chemie, desto besser.

Für welches Alter soll die Babytrage sein?

Nicht alle Babytrage können von Geburt an empfohlen werden. Sie sind auch nicht unbedingt dafür gedacht.

Wenn ihr tatsächlich auch euer sehr kleines Baby mit einer Babytrage transportieren wollt, dann achtet unbedingt darauf, dass ihr die richtige nehmt oder evtl. noch einen Neugeboreneneinsatz dazukauft.

Im Zweifelsfall hilft ein günstiges elastisches Tragetuch für die ersten Wochen. Die allerkleinsten sind darin oft am besten untergebracht.

Auch am anderen Ende der Altersklasse solltet ihr prüfen, ob die jeweilige Trage das gewünschte Alter und auch Gewicht noch mitmacht.

In der Vergleichstabelle unten haben wir alle Altersfreigaben der Modelle im Test nochmal zusammengetragen.

Auch wichtig: Das Design

Bondolino Plus Babytrage inklusive Bindeanleitung, Camouflage grau
Der BONDOLINO Plus wchst ohne einen Einsatz fr Neugeborenen bis max. 20 kg Gewicht mit.; Der Steg des Bondolino Plus kann stufenweise bis von 18 cm bis 40 cm eingestellt werden.
119,99 EUR

Keiner muss ein schlechtes Gewissen haben weil er nicht nur eine ergonomische sondern auch eine schöne Trage haben möchte.

Die gute Nachricht: Inzwischen gibt es so viel Auswahl, dass ihr bestimmt eine findet, die euch gefällt.

Viele Tipps können wir hier allerdings nicht geben. Geschmack ist doch ziemlich individuell.

Einen hätte wir aber: Viele Hersteller haben regelmäßig Sondermodelle oder neue Produktvarianten. Einfach mal online stöbern wenn ihr im Laden nur wenig unterschiedliche Modelle findet.

Der Preis muss stimmen

Es gibt Komforttragen in unterschiedlichen Preisklassen. Ihr braucht absolut nicht die teuerste.

Ihr solltet aber auch nicht die billigste nehmen. Denn dann leidet irgendwann die Ergonomie für das Baby und für den Träger. Davon habt ihr nichts.

Wenn ihr nicht so viel Geld ausgeben könnt oder wollt, dann kauft gebraucht oder schaut euch nach einem günstigen Tragetuch um. Da habt ihr zwar etwas weniger Komfort, aber dafür ein glücklicheres Baby und einen Träger, der weniger Probleme im Rücken hat.

Auf der anderen Seite: Wenn ihr eine gute Babytrage kauft, dann könnt ihr diese gut wieder bei Ebay verkaufen nach der Tragezeit. Der Wiederverkaufswert von Babytragen mit Markennamen ist erstaunlich hoch.

Die Einzelnen Modelle im Test

Alle diese Modelle haben wir selbst getestet. Dieses hier ist ein echter Test. Wir verwenden keine aus anderen Quellen aggregierten Informationen. Die jeweiligen ausführlichen Einzeltests haben wir verlinkt.

Ergobaby Original im Test

Die Ergobaby Babytrage ist praktisch und fast unschlagbar schnell an- und abzulegen. Die Schnallen und Gurte sind intuitiv, es hängt nichts rum, es ist leichtgängig und sitzt bombensicher.

Warum das Modell Ergobaby Original?

Von allen Versionen des Ergobaby (Adapt, 360°, Omni 360°) gefällt uns der Ergobaby Original am besten. Das Tragesystem ist bei allen Modellen in etwa dasselbe. Die 360° Modelle ermöglichen zusätzlich die Fronttrageweise mit Blick nach vorne, die wir in keinem Fall empfehlen und der Adapt ist ab Geburt freigegeben, was wir beim Ergobaby auch nicht optimal finden. Daher ist der Ergobaby Original die Trage unserer Wahl.

Die Babytrage ist sehr gut verarbeitet, pflegeleicht und der Stoff sieht auch nach einigen Wäschen noch gut – wenn auch ein bisschen ausgebleicht – aus.

Die Polsterung des Hüftgurtes und der Träger ist sehr gut. Das Gewicht wird sehr stimmig verteilt.

Auch größere Kinder sitzen im Ergobaby sicher. Allerdings ist das Rückenteil nicht ganz so lang wie z.B. bei der Manduca. Sehr große Babys und Kleinkinder müssen aktiver sitzen.

Mögliche Trageweisen: Vor dem Bauch, auf der Hüfte und auf dem Rücken

Highlights des Ergobaby

  • Flexibles, einfaches, gut gepolstertes Tragesystem
  • Sehr schnell anzulegen
  • Kleine Tasche zum verstauen vom Nötigsten außen an der Trage

Die wichtigsten Vorteile der Ergobaby Babytrage

  • Lange Tragezeit bis ins Kleinkindalter
  • Auch für kleine Personen mit schmalen Schultern geeignet
  • Guter, fixierbarer Kopfschutz
  • Robust, langlebig, pflegeleicht

Die größten Nachteile der Ergobaby Babytrage

  • Nicht ideal ab Geburt – ein Neugeboreneneinsatz ist notwendig
  • Kein Tragebeutel dabei
  • Kopfschutz wird außen befestigt bei Nichtbenutzung und hängt rum

Einen ausführlichen Test zum Ergobaby findet ihr hier:
Einzeltest Babytrage Ergobaby

Unser Fazit zum Ergobaby: Wir können die Ergobaby Trage ausdrücklich empfehlen! Besonders geeignet halten wir sie ab etwa 5 Monaten bis ins Kleinkindalter. Durch die gute Polsterung, Trageeigenschaften und Verarbeitung werdet ihr auch bei größeren Kindern noch euren Spaß an der Tragehilfe haben.

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Manduca XT Babytrage im Test

Die Manduca Babytrage ist einer der Klassiker unter den Komforttragen. Sie wird seit vielen Jahren hergestellt und immer weiter verbessert. In unserem Babytrage-Test hat sich gezeigt: es hat sich ausgezahlt.

Ganz ehrlich? Alle Kritikpunkte an dieser Trage sind wirklich Jammern auf hohem Niveau. Die Manduca XT hat sich den Testsieg ehrlich verdient.

Sie ist qualitativ hochwertig mit sehr guter Verarbeitung und liebevollen, praktischen Details. Vom verlängerbaren Rücken bis zur Lösung für Neugeborene hat alles einen Sinn. Dabei wurde vor allem darauf geachtet trotz gepolstertem Tragesystem und allem Schnickschnack, den Materialverbrauch so gering wie möglich zu halten und so bleibt die gesamte Trage klein und leicht.

Man merkt, dass hier Menschen am Werk waren, die genau wissen worauf es ankommt.

Das einzige kleine Manko: Das Trägersystem braucht ein bisschen Eingewöhnung, bis man auch ohne Hinschauen weiß wo man hingreifen muss. Anschließend sitzt das Kind aber so sicher, dass sich diese winzige Lernkurve lohnt.

Mögliche Trageweisen: Vor dem Bauch, auf der Hüfte und auf dem Rücken

Highlights der Manduca

  • Einstellmöglichkeiten von Neugeborene bis Kleinkinder mit stufenlos verstellbarem Steg und patentiertem, verlängerbarem Rückenteil geben die Möglichkeit zur perfekten Einstellung auf das Baby
  • Tolles Design (unter Umständen subjektiv :))
  • Unschlagbar in Sitz und Bequemlichkeit, gerade auch auf langen Strecken und bei schweren Babys

Die wichtigsten Vorteile der Manduca

  • Streng schadstoffgeprüfte Materialien, in Europa gefertigt
  • Sehr ausgereiftes und bequemes Tragesystem mit extra sicheren Schnallen
  • Genau auf den jeweiligen Träger einstellbar
  • Sehr lange Tragezeit, von Geburt bis ca. 20kg/3 Jahre

Die größten Nachteile der Manduca

  • Das Anziehen könnte einfacher sein
  • Kein Tragebeutel dabei
  • Farbe bleicht nach einigen Wäschen aus

Einen ausführlichen Test zur Manduca findet ihr hier:
Babytrage Manduca im Test

Unser Fazit zur Manduca XT Babytrage: Die Manduca XT Trage bietet den ultimativen Tragekomfort. Sie ist bequem auf langen Spaziergängen und rückenschonend für Mama und Baby. Dafür ist das Anlegen ein wenig schwieriger und die Farbe lässt nach ein paar Waschgängen nach. Trotzdem: Klare Kaufempfehlung.

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Bondolino Babytrage im Test

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Der BONDOLINO Plus wchst ohne einen Einsatz fr Neugeborenen bis max. 20 kg Gewicht mit; Der Steg des Bondolino Plus kann stufenweise bis von 18 cm bis 40 cm eingestellt werden
109,99 EUR

Die Bondolino Babytrage von Hoppeditz ist ein bisschen ein Sonderfall. Sie hat die gepolsterten Gurte einer Komforttrage, wird aber gebunden und geknotet wie ein Mei Tai. Sie hat also statt der üblichen Schnallen lange Träger zum Binden.

Der Bondolino vereint damit zwar die Vorteile beider Arten von Tragen, aber natürlich bringt das auch ein paar Nachteile mit sich.

Der größte Nachteil aus unserer Sicht: Der Komfort beim Anlegen geht verloren.

Der größte Vorteil: er ist flexibler auf das Baby und den Träger einzustellen als alle anderen Babytragen im Test.

Die Verarbeitung des Bondolinos ist sehr gut und wir trauen ihm durchaus das Tragen von mehreren Kindern hintereinander zu. Allerdings sind wir kein Fan von einigen der Details. Beispielsweise das Brustband zum Einfädeln oder das Plastikkreuz zum Halten der Bänder.

Ergonomisch kann man ihm allerdings nichts vorwerfen. Sowohl für Baby als auch für Mamas Rücken sorgt er vorbildlich. Er ist auch eine der Tragen, die wir für Neugeborene durchaus empfehlen würden.

Beim neuen Modell sind die Träger übrigens ein wenig schmäler geworden und der Hüftgurt etwas länger. Damit passt er nun auch Eltern, die etwas schmalere Schultern haben oder etwas mehr Raum im Taillenbereich brauchen. Eine echte Verbesserung.

Mögliche Tragearten: Vor dem Bauch und auf dem Rücken

Die Highlights des Bondolino

  • Durch den Mei Tai-Charakter ist er auch für Neugeborene geeignet
  • Baby sitzt sehr gut und sicher
  • Sehr ergonomisch für das Baby – perfekte Haltung

Die wichtigsten Vorteile des Bondolino

  • Sehr lange Tragezeit von Geburt bis etwa 20kg/ 3 Jahre
  • Steg kann für optimalen Sitz angepasst werden
  • Sehr flexibel zu binden, passt sich auf alle Babys und alle Träger an

Die größten Nachteile des Bondolino

  • Sehr lange Träger zum binden
  • Sehr großer Klettverschluss am Hüftgurt

Einen ausführlichen Test zum Bondolino findet ihr hier:
Babytrage Bondolino im Test

Unser Fazit zur Bondolino Babytrage: Die Bondolino Trage ist ein Klassiker unter den Tragehilfen und viel geliebt bei den Tragemamas. Für eine Komforttrage ist er zwar ein wenig umständlicher, dafür spielt er bei der Ergonomie, Qualität und Langlebigkeit in der Oberliga mit. Uns hat er überzeugt.

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bondolino trage details
Bondolino im Detail

BabyBjörn One Komforttrage im Test

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BABYBJRN Babytrage One Air (Marineblau, 3D Mesh)
Die jngste Version mit zustzlichen Funktionen und neuem Design; Luftiges, atmungsaktives Netzgewebe, das im Handumdrehen trocknet
131,67 EUR

Die BabyBjörn Babytrage One leidet noch immer unter dem schlechten Ruf der Vergangenheit – denn da gab es noch viel zu verändern was die Ergonomie anging. Das ist heute nicht mehr gerechtfertigt. Sie ist inzwischen soweit verbessert, dass sie durchaus einen Blick wert ist.

Sie kommt in sehr modernem, praktischen, konstruiertem Look daher und ist eine Trage, die auch endlich mal speziell die Papas anspricht.

Wie bei allen anderen Tragen im Test sitzt das Baby in ergonomisch vorbildlicher Anhock-Spreizhaltung in der Trage. Rücken und Hüfte werden also bestmöglich unterstützt. Das wird offiziell vom International Hip Dysplasia Institute mit dem Siegel ‚hüftfreundlich‘ bestätigt.

Für kleinere Babys ist der BabyBjörn One in Menschenmassen toll, denn der gepolsterte Rücken wirkt als echter Schutz – fast wie eine Art Panzerung – ohne das Baby zu sehr einzuengen oder ihm die Luft zum Atmen zu nehmen.

Babybjörn Trage One Test Detail
Babybjörn One Details

Auch wenn die Trage nicht so aussieht – sie ist tatsächlich einfach zu reinigen und zu pflegen. Bei 40° in der Maschine kann sie gewaschen werden.

Die Trage an sich ist durch den festen Rücken etwas sperrig. Sie muss außerdem über den Kopf gezogen werden, da der Brustgurt/Rückengurt nicht aufgeht. Dafür ist das Hineinsetzen des Babys erheblich erleichtert durch ein praktisches Schnallensystem. Damit kann man den kompletten Rücken der Trage herunterklappen.

Auf der anderen Seite erschwert das für Kleinkinder das Einsteigen auf dem Rücken.

Ein weiterer Nachteil: Durch die Konstruktion der Babytrage gibt es im unteren Bereich eine Art Barriere zwischen Baby und Träger. Für sehr kleine Babys fehlt uns hier der Körperkontakt. Sie hat nicht unbedingt den Kuschelfaktor, der gerade für die ganz Kleinen so wichtig ist.

Mögliche Trageweisen: Vor dem Bauch und auf dem Rücken

Die Highlights der Babytrage BabyBjörn One

  • Einsteigen per Klappsystem – Innovativ und praktisch für kleine Babys
  • 2 verschiedene Tragehöhen je nach Größe des Babys
  • Herunterklappbare Nackenstütze für extra Schutz

Die wichtigsten Vorteile der Babytrage BabyBjörn One

  • Steg kann verbreitert werden
  • Baby sitzt sehr sicher und geschützt

Die größten Nachteile der Babytrage BabyBjörn One

  • Die Trage muss über den Kopf gezogen werden – Der Brustgurt ist nicht zum Öffnen gedacht
  • Beim Tragen von Kleinkindern auf dem Rücken ist das Klappsystem unnötig kompliziert
  • Es gibt eine Art Stoffbarriere zwischen Baby und Träger. Es fehlt der Körperkontakt für kleine Babys
  • Nur bis etwa 15 kg geeignet laut Hersteller

Unseren ausführlichen Test zum Babybjörn One findet ihr hier:
Einzeltest Babybjörn One

Unser Fazit zur BabyBjörn One Babytrage: Die Trage sieht schick aus und ist ergonomisch unbedenklich. Das Anziehen könnte einfacher sein und die Trage ist ziemlich unhandlich. Dafür ist dann das Einsteigen für das Baby durch das innovative Klappsystem erheblich erleichtert. Wir finden die Trage nicht schlecht. Für sehr kleine Babys wünschen wir uns aber mehr Körperkontakt.

BabyBjörn bei Amazon ansehen

Marsupi Komforttrage im Test

Die Marsupi Babytrage ist eine kleine, leichte und günstige Alternative.

Wir finden diese Trage richtig gut. Und sie ist eine echte Alternative wenn ihr eure Trage vor allem in den ersten Monaten, unterwegs oder für kurze Strecken braucht.

Vielleicht ist der Vergleich mit den Platzhirschen unter den Komforttragen nicht ganz fair. Aber. Wir finden die Marsupi hat ihren Platz hier redlich verdient und sie kann die Kritikpunkte im direkten Vergleich mit den anderen durchaus vertragen – da sie auch ein paar richtig gute Argumente hat.

Das Bindesystem der Marsupi ist soweit wir wissen einzigartig. Die Träger werden mit Klettverschlüssen am Rücken der Trage befestigt. Sie hat dadurch den Vorteil, dass sie flexibel wie ein Mai Tei ist, aber nicht annähernd so lange Träger zum binden hat.

Für Neugeborene ist die Trage toll – gerade wegen der Flexibilität.

Auf der anderen Seite ist die Marsupi für sehr große und schwere Babys und Kleinkinder nicht geeignet. Der Hersteller gibt 15 kg als Grenze an. Das finden wir schon ziemlich hoch. Denn die Träger sind nicht besonders gepolstert, der Rücken ist nicht sehr hoch und das Bindesystem ist nicht für schwere Kinder gedacht.

Mögliche Trageweisen: Vor dem Bauch und auf der Hüfte

Die Highlights der Marsupi Babytrage

  • Klein und leicht – perfekt für unterwegs
  • Super einfaches aber flexibles Bindesystem
  • Anpassbarer Steg

Die wichtigsten Vorteile der Marsupi Babytrage

  • Für Neugeborene gut geeignet
  • Sehr schnell anzulegen
  • Knöpfbare Kopf- und Nackenstütze

Die größten Nachteile der Marsupi Babytrage

  • Nur sehr eingeschränkt für größere Babys geeignet
  • Sehr viele Klettverschlüsse
  • Keine gute Gewichtsverteilung und keine gepolsterten Gurte

Marsupi-Trage im ausführlichen Test

Unser Fazit zur Marsupi Babytrage: Die Marsupi ist ideal für alle, die eine leichte, kleine Trage für Babys im Alter von 0 bis etwa 9 Monaten suchen. Sie ist sehr flexibel und passt sich gut dem Baby und dem Träger an. Spätestens ab einem Jahr ist sie allerdings nicht mehr geeignet.

Marsupi bei Amazon anschauen

Babytrage Vergleich: Ergobaby vs. Manduca vs. Bondolino vs. BabyBjörn One vs. Marsupi

Babytrage im test
Testsieger
Sieger Ergonomie
Für echte Männer
Sieger Neugeborene
Babytrage manduca XT/All-In-One Babytrage fr Neugeborene mit verstellbarem Steg, 3 Trage Positionen, flexibles Tragesystem, Bio-Baumwolle, fr Babys & Kleinkinder ab 3,5 bis 20 kg (grey-orange)
Ergobaby Babytrage Original Marine, 3-Positionen Ergonomische Babytragetasche Kindertrage, Baby Tragesystem von 5.5 bis 20kg
Bondolino Plus Babytrage inklusive Bindeanleitung, Denim
BABYBJRN Babytrage One Air (Marineblau, 3D Mesh)
marsupi Babytrage und Neugeborenen-Trage, Classic (aus reiner Bio-Baumwolle), Version 2.0 (grey/ grau, S/M)
Unsere Bewertung
4,3 von 5 Punkten
4,3 von 5 Punkten
3,8 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten
4,2 von 5 Punkten
Amazon-Bewertung
-
-
Empfohlen ab
Geburt
5,5 kg (mit Einsatz ab Geburt)
Geburt
Geburt
Geburt
Empfohlen bis
20 kg
20 kg
20 kg
15 kg
etwa 9 Monate
Tragen vor dem Bauch
Tragen auf der Hüfte
Tragen auf dem Rücken
Highlights
- Eingebauter Neugeboreneneinsatz
- Verlängerbares Rückenteil
- Tolles Design
- Unschlagbar in Sitz und Bequemlichkeit
- Flexibles, einfaches, gut gepolstertes Tragesystem
- Lange mögliche Tragezeit
- Verschließbare Tasche zum verstauen vom Nötigsten
- auch für Neugeborene gut geeignet
- Baby sitzt sehr gut und sicher
- Sehr ergonomisch
- Verschiedene Tragehöhen
- Klappsystem für einfaches Einsteigen
- Klappbare Kopfstütze
- Leicht anzulegen
- für Neugeborene geeignet
- Sehr flexibel
Fazit
Ultimativen Tragekomfort. Sie ist bequem auf langen Spaziergängen und rückenschonend für Mama und Baby. Kleiner Punktabzug beim Anlegen.
Besonders geeignet ab etwa 5 Monaten bis ins Kleinkindalter. Durch die gute Polsterung, Trageeigenschaften und Verarbeitung auch für größere Babys sehr gut.
Kompliziert anzuziehen aber ergonomisch spielt er in der Oberliga. Qualität und Langlebigkeit sehr gut bei fehlender Liebe zum Detail.
Die Trage sieht schick aus und ist ergonomisch unbedenklich. Aber fehlender Körperkontakt und für größere Babys nur eingeschränkt zu gebrauchen.
Leichte, kleine Trage für Babys im Alter von 0 bis 9 Monaten. Super einfach und schnell anzulegen.
Testsieger
Babytrage im test
Babytrage manduca XT/All-In-One Babytrage fr Neugeborene mit verstellbarem Steg, 3 Trage Positionen, flexibles Tragesystem, Bio-Baumwolle, fr Babys & Kleinkinder ab 3,5 bis 20 kg (grey-orange)
Unsere Bewertung
4,3 von 5 Punkten
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Empfohlen ab
Geburt
Empfohlen bis
20 kg
Tragen vor dem Bauch
Tragen auf der Hüfte
Tragen auf dem Rücken
Highlights
- Eingebauter Neugeboreneneinsatz
- Verlängerbares Rückenteil
- Tolles Design
- Unschlagbar in Sitz und Bequemlichkeit
Fazit
Ultimativen Tragekomfort. Sie ist bequem auf langen Spaziergängen und rückenschonend für Mama und Baby. Kleiner Punktabzug beim Anlegen.
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Babytrage im test
Ergobaby Babytrage Original Marine, 3-Positionen Ergonomische Babytragetasche Kindertrage, Baby Tragesystem von 5.5 bis 20kg
Unsere Bewertung
4,3 von 5 Punkten
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Empfohlen ab
5,5 kg (mit Einsatz ab Geburt)
Empfohlen bis
20 kg
Tragen vor dem Bauch
Tragen auf der Hüfte
Tragen auf dem Rücken
Highlights
- Flexibles, einfaches, gut gepolstertes Tragesystem
- Lange mögliche Tragezeit
- Verschließbare Tasche zum verstauen vom Nötigsten
Fazit
Besonders geeignet ab etwa 5 Monaten bis ins Kleinkindalter. Durch die gute Polsterung, Trageeigenschaften und Verarbeitung auch für größere Babys sehr gut.
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Sieger Ergonomie
Babytrage im test
Bondolino Plus Babytrage inklusive Bindeanleitung, Denim
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Empfohlen ab
Geburt
Empfohlen bis
20 kg
Tragen vor dem Bauch
Tragen auf der Hüfte
Tragen auf dem Rücken
Highlights
- auch für Neugeborene gut geeignet
- Baby sitzt sehr gut und sicher
- Sehr ergonomisch
Fazit
Kompliziert anzuziehen aber ergonomisch spielt er in der Oberliga. Qualität und Langlebigkeit sehr gut bei fehlender Liebe zum Detail.
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BABYBJRN Babytrage One Air (Marineblau, 3D Mesh)
Unsere Bewertung
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Empfohlen ab
Geburt
Empfohlen bis
15 kg
Tragen vor dem Bauch
Tragen auf der Hüfte
Tragen auf dem Rücken
Highlights
- Verschiedene Tragehöhen
- Klappsystem für einfaches Einsteigen
- Klappbare Kopfstütze
Fazit
Die Trage sieht schick aus und ist ergonomisch unbedenklich. Aber fehlender Körperkontakt und für größere Babys nur eingeschränkt zu gebrauchen.
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Sieger Neugeborene
Babytrage im test
marsupi Babytrage und Neugeborenen-Trage, Classic (aus reiner Bio-Baumwolle), Version 2.0 (grey/ grau, S/M)
Unsere Bewertung
4,2 von 5 Punkten
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Empfohlen ab
Geburt
Empfohlen bis
etwa 9 Monate
Tragen vor dem Bauch
Tragen auf der Hüfte
Tragen auf dem Rücken
Highlights
- Leicht anzulegen
- für Neugeborene geeignet
- Sehr flexibel
Fazit
Leichte, kleine Trage für Babys im Alter von 0 bis 9 Monaten. Super einfach und schnell anzulegen.
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Häufige Fragen zu Babytragen (FAQ)

Was ist die beste Babytrage?

Haben wir eure Frage noch nicht beantwortet? Dann sind hier nochmal unsere 3 Favoriten:

Manduca XT – für die komplette Tragezeit

Bondolino Plus – für das extra bisschen Ergonomie

AngebotBestseller Nr. 1
Bondolino Plus Babytrage inklusive Bindeanleitung, Denim
Der BONDOLINO Plus wchst ohne einen Einsatz fr Neugeborenen bis max. 20 kg Gewicht mit.; Der Steg des Bondolino Plus kann stufenweise bis von 18 cm bis 40 cm eingestellt werden.
95,57 EUR

Marsupi – für die ganz Kleinen

Welche Babytrage ist für Neugeborene am besten?

Wenn ihr eine spezielle Trage für Neugeborene sucht, dann solltet ihr auch eine spezielle Trage für Neugeborene kaufen. Das ist die Marsupi, der Ergobaby Embrace oder der Babybjörn Mini.

Von den allgemeinen Tragen, die wir hier im Test haben können wir außer der Marsupi vor allem die Manduca XT oder den Bondolino empfehlen.

Welche Babytrage ist für Kleinkinder am besten?

Für Kleinkinder hat uns am besten der Ergobaby und die Manduca gefallen.

Mit welcher Babytrage kann man die Kinder vor dem Bauch mit Blick nach vorne tragen?

Am besten mit keiner. Warum wir diese Trageweise in keinem Fall empfehlen, erfahrt ihr in diesem Artikel zur Anhock-Spreiz-Haltung.

Kurzfassung: Es ist ergonomisch gesehen für Hüfte und Rücken eine Katastrophe.

Falls ihr trotzdem darauf besteht, dann ist es mit dem Ergobaby 360° und der Marsupi möglich.

Ab wann kann man das Baby auf dem Rücken tragen?

Frühestens ab etwa 6 Monaten. Das Baby sollte den Kopf halten können und schon einigermaßen sicher – wenn auch mit Unterstützung – aufrecht sitzen.

Kann ich mir auch eine billige Trage zulegen?

Natürlich. Wir sind hier nicht die Babytragenpolizei. Aber empfehlen würden wir es nicht. Eine ergonomische, gesunde, schadstoffgeprüfte Babytrage zu konstruieren und herstellen zu lassen ist kein einfaches Unterfangen.

Es kostet Zeit, Geld und Know-How. Normalerweise spiegelt sich das im Verkaufspreis wieder. Wenn ihr also eine sehr günstige Trage in der Hand haltet, dann solltet ihr euch die Frage nach dem Warum stellen.

Falls ihr aber nicht den vollen Kaufpreis einer der vorgestellten Tragen ausgeben wollt oder könnt, dann schlagen wir euch folgende Alternativen vor:

  1. Gebraucht kaufen! Schaut euch auf Ebay um. Je nach Angebot bekommt ihr für etwa 25 – 30€ eine der vorgestellten Markentragen in gutem Zustand.
  2. Nehmt stattdessen ein Tragetuch. Ihr könnt günstige Tragetücher in Bioqualität kaufen. Und gerade für sehr kleine Babys ist ein günstiges Tragetuch wesentlich ergonomischer als eine billige Trage.

Sind Babytragen schlecht für das Baby?

Nein. Alle Babytragen in diesem Vergleich sind von Kinderärzten und anerkannten Instituten empfohlen.

Im Gegenteil. Babytragen sind nachweislich gut und gesund für die Entwicklung von Hüfte, Wirbelsäule, Balance und Muskeln.

Außerdem stärken Sie die Bindung von Baby und Träger.

Wenn ihr eine Babytrage kaufen möchtet, die nicht Teil von diesem Babytrage-Test und Vergleich ist, dann achtet darauf, dass der Hersteller die Ergonomiekriterien erfüllt.

Weitere Infos über die Ergonomie beim Tragen findet ihr in diesem Artikel.

Sind Babytragen schlecht für den Rücken des Trägers?

Wenn ihr ein paar Dinge beachtet, dann sind Babytragen nicht schlecht für euren Rücken:

  • Kauft eine Babytrage mit gut gepolsterten Schulter- und Hüftgurten, die das Gewicht gleichmäßig verteilt.
  • Gewöhnt euch langsam an die Trage und steigert die Tragezeit über einen längeren Zeitraum.
  • Steigt rechtzeitig von Bauchtrage auf Rückentrage um.
  • Wenn möglich, dann wechselt euch beim Tragen ab. Das ist auch schön für Papa, Oma oder Opa.

Und das war es auch schon wieder von unserem Babytrage-Test 2020!

Wenn ihr noch weitere Fragen habt, dann lasst es uns hier in den Kommentaren wissen oder schreibt uns eine Email unter hallo@kleine-fische.com. Wir helfen euch sehr gerne weiter.

Weitere Tests werden folgen. Wenn ihr spezielle Fragen zu anderen Tragen habt, dann könnt ihr euch auch dazu gerne melden.

Ansonsten wünschen wir euch viel Erfolg bei der Suche nach der richtigen Trage und viel Spaß beim Tragen. Genießt die Zeit und schnuppert häufig und viel am kleinen Köpfchen.

Alles Liebe

Eure Katja

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Ein Gedanke zu „Babytrage-Test 2020: Welche ist gut? (und welche nicht)“

  1. Vielen Dank für die ausführlichen Tests und Beschreibungen! Dank dieser geballten Information und Erfahrung von Katja habe ich erst eine Baby- und dann eine Kleinkindtrage angeschafft und bin mit beiden sehr zufrieden. Wie schön, dass es diese Website gibt 🙂

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