Pilates nach der Entbindung – Hol dir deine Fitness zurück!

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Pilates statt Rückbildungsgymnastik

Worum es geht:

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PhysiotherapeutenÄrztenHochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement – KrankenkassenTime MagazineWebMD

Ich möchte euch heute ein Angebot vorstellen, das mir am Herzen liegt. Denn es hat mir selbst sehr geholfen.

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Entbindung. Und dann?

Schwangerschaft ist für den Körper eine Tour de Force. 9 Monate hat es gedauert, ein neues Leben zu erschaffen. 9 Monate ist es gewachsen und kann jetzt alleine atmen, essen, verdauen und weiter wachsen – auch ohne die Gebärmutter als schützendes Nest.

Und jetzt müssen die ganzen Veränderungen im Körper der Mutter wieder rückgängig gemacht werden. Hormone müssen sich wieder einpegeln, der Herz-Lungen-Blutkreislauf wird wieder auf ein normales Niveau geregelt. Und natürlich möchten Organe, Muskeln, Gewebe und Bänder möglichst schnell wieder an den richtigen Platz rutschen.

Pilates anstatt Rückbildungsgymnastik

Nach der ersten Euphorie über das wunderbare kleine Wesen stellen sich dann auch die ersten Selbstzweifel ein. 

Zu schwer, zu unbeweglich, nicht so gut wie die Nachbarin (Cousine, Kollegin…), die schon nach 2 Wochen wieder so aussah wie vorher. Wir Frauen können uns selbst gegenüber brutal sein.

Setzt euch jetzt nicht unter Druck!

Denn wieder so fit, beweglich und stark wie vor der Schwangerschaft zu werden, geht nicht von heute auf morgen – und ein paar Erinnerungen werden der ein oder anderen auch erhalten bleiben (Gruß an meine Dehnungsstreifen).

Aber mit der richtigen Unterstützung könnt ihr wieder zu alter Form zurückkehren und natürlich auch fitter und gesünder werden wie zuvor. Dazu gehört die richtige Ernährung, die richtigen Einstellung und – ja – es gehört auch Bewegung dazu.

Wie es normalerweise abläuft

Ab etwa der 6. bis 10. Woche bekommt ihr von eurem Arzt das OK und könnt mit dem Training loslegen.

Normalerweise wird von eurer Hebamme dafür ein klassischer Rückbildungskurs bzw. Rückbildungsgymnastik empfohlen.

Dieser ist dann oft nach 10 Trainingseinheiten schon wieder vorbei. Jeder, der schon einmal eine Schwangerschaft mitgemacht hat weiß, wie schwerwiegend die Veränderungen im Körper sind. 10 Stunden sind irrwitzig wenig.

Viele Frauen kämpfen nach der Geburt noch lange Monate – manchmal Jahre – mit Schmerzen in Muskeln und Gelenken, mit Beckenboden- und Rückenproblemen und mit mehr Gewicht wie vor der Schwangerschaft.

Und dazu kommt dann auch noch ein ungerechtfertigten Schuldgefühl und vielleicht auch noch Unverständnis vom Umfeld.

Wir möchten euch deshalb anstatt dem klassischen, kurzfristigen Rückbildungskurs zu einer langfristigen Rückbildungs-Strategie raten.

Damit ihr…

  • auf lange Zeit gesünder seid
  • euch besser fühlt
  • besser ausseht
  • entspannter seid
  • mit dem Nachwuchs lange mithalten könnt
  • Spaß dabei habt

 

Warum ihr etwa 6 Wochen nach der Geburt (wenn ihr das OK vom Arzt habt) mit Pilates beginnen solltet:

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Übrigens: Auch wenn euer Baby schon älter ist, euer Kleinkind schon laufen kann oder euer Teenager gerade den Führerschein macht:

Es ist nie zu spät! 

Zögert es aber nicht länger hinaus. Denn je früher ihr anfangt, desto leichter ist es und desto mehr langfristige Vorteile werdet ihr haben. (So ähnlich wie mit den Zinsen beim Sparen. Es läppert sich. Zumindest damals, als es noch Zinsen gab.)

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Heute geht es aber nicht nur darum, dass ihr nach der Entbindung wieder aktiv werden solltet.

(Aber ganz ehrlich – wenn das das Einzige ist, dass ihr von dieser Seite mitnehmt, dann werte ich das als Erfolg!)

Pilates zur RückbildungHeute geht es darum, warum ihr gerade Pilates machen solltet und warum ich es tatsächlich und ganz ehrlich für die beste Art der Rückbildung halte.

Pilates ist ein ganzheitliches Bewegungsprogramm, das besonders auf die Rumpfmuskulatur abzielt. Bauch, Brust, Rücken und natürlich der Beckenboden werden sanft trainiert und gestärkt.

Dabei wird der Körper nicht überbelastet, da in langsamen, fließenden Bewegungen und ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht trainiert wird.

Werden wir konkret.

11 Gründe warum Pilates die bessere Rückbildung ist

 

1. Pilates stärkt den Beckenboden

Der Beckenboden stützt die inneren Organe und sorgt dafür, dass sie dort bleiben, wo sie hingehören. Er unterstützt außerdem die Atmung und spielt eine maßgebliche Rolle bei der Haltung des Körpers. Dadurch wirkt er auch als solide Basis für Rücken und Wirbelsäule.

Nach Schwangerschaft und Geburt leiden viele Frauen – auch in jungen Jahren – unter Blasenschwäche, verkrampfter Haltung, einem gekippten Becken, Rückenschmerzen und Schmerzen beim Sex.

Langfristig macht ein schwacher Beckenboden krank, da er über die Körpermitte auf die verschiedensten Systeme Einfluss hat.

Beim Pilates steht der Beckenboden im Zentrum der Übungen.

Gerade die Körpermitte wird aktiviert und trainiert. Nicht nur direkt, sondern auch indirekt durch die vielen unterstützenden Muskeln, die z.B. bei Balanceübungen ebenfalls mittrainiert werden.

2. Pilates stärkt die Rückenmuskulatur

Auch der Rücken wird durch 10 Monate Schwangerschaft und anschließende Entbindung in Mitleidenschaft gezogen. Die Haltung verändert sich während der Schwangerschaft. Muskeln werden anders benutzt, die Wirbelsäule wird mehr belastet.

Durch sanftes Pilates-Training verändert sich die Haltung wieder. Knochen, Muskeln und Gelenke werden richtig genutzt und dadurch entlastet.

Und natürlich kommt nach der Entbindung eine ganz andere Form von Belastung auf die Mütter zu. Denn so ein Baby erscheint zunächst recht leicht. Aber nach ein paar Stunden auf dem Arm oder im Tragetuch freut man sich über jeden trainierten Muskel im Rücken.

Nicht vergessen: Zu Pilates gehören auch Entspannungs- und Dehnungsübungen. Gönnt eurem Rücken eine Pause. Das ist nicht nur gut für die Wirbelsäule, sondern auch gut für die Seele.

3. Pilates hilft bei der Stärkung und Rückbildung der Bauchmuskulatur

Bauchmuskeln haben es nicht leicht während der Schwangerschaft. Sie werden gedehnt bis es kaum mehr geht, in der Mitte geteilt um noch ein bisschen mehr Platz herauszuholen und sollen trotzdem noch tapfer und ohne maulen Kind und Organe beisammen halten und schützen.

Mit den Bauchmuskeln muss man nach der Geburt behutsam umgehen und sie trotzdem sanft trainieren. Pilates bietet dafür die richtigen Übungen.

Starke Bauchmuskeln sehen nicht nur gut aus, sie sind auch Gegenspieler zur Rückenmuskulatur und stützen den gesamten Oberkörper. Sie sind Grundelemente einer gesunden Haltung, helfen bei der Verdauung und bilden die Basis für eine starke Körpermitte.

Pilates für die Rückbildung stärkt die Bauchmuskeln sanft, ohne sie zu überfordern. Es hilft zu einem flachen Bauch zurückzukehren und schafft die Grundlage für eine gesunde Haltung.

4. Pilates verbessert Koordination und Flexibilität

Dehnübungen und Balanceübungen sind einer der Grundpfeiler von Pilates. Dabei kann jeder mitmachen. Und jeder kann sich verbessern.

Das führt zu mehr Beweglichkeit, mehr Flexibilität, mehr Koordination. Es verringert die Verletzungsgefahr und hält Gelenke und Muskeln stark bis ins hohe Alter.

5. Pilates hilft beim Abnehmen

Pilates verbrennt etwa 300 kcal pro Stunde.

Zusätzlich baut ihr Muskeln auf, die auch in Ruhezeiten mehr Kalorien verbrauchen. Es regt Stoffwechsel und Durchblutung an.

Pilates verbessert auch wie schon erwähnt die Haltung. Dann seht ihr auch noch schlanker aus.

6. Pilates verbessert die Atmung, das Lungenvolumen und dadurch auch die Kondition.

Kein Witz. Pilates verbessert die Kondition.

Es ist natürlich kein Vergleich z.B. zum Joggen. Aber habt ihr schonmal versucht kurz nach der Geburt, womöglich noch mit Kaiserschnittnaht oder genähtem Damm joggen zu gehen?

Ich hoffe, es ist keine dabei, die jetzt nickt.

Als sanfter Einstieg ins Training ist Pilates perfekt geeignet. Ihr bereitet den Körper langsam vor auf das, was in ein paar Wochen (oder Monaten – ihr seid keinem Rechenschaft schuldig) auf ihn zukommen wird.

Und das Gute daran: Ihr könnt das ganz kontrolliert und ohne Risiko steigern.

7. Kräftigung der Muskulatur im gesamten Körper.

Pilates ist ein Ganzkörpertraining. Es wird nicht nur die Körpermitte trainiert sondern auch Beine, Po, Arme und was man sonst noch so braucht.

Während der Schwangerschaft wird eben nicht nur Bauch, Rücken und Beckenboden in Mitleidenschaft gezogen.

Die meisten Frauen – wenn sie nicht gerade ambitionierte Sportlerinnen sind – müssen es gegen Ende der Schwangerschaft etwas langsamer angehen lassen. Sie bewegen sich weniger, machen weniger Sport.

Es gibt keinen Grund, nach der Entbindung nicht auch diese Muskeln wieder in Form zu bringen.

Natürlich haben frischgebackene Mütter ein kleines Problem. Gerade in den ersten Monaten mit kleinem Baby fehlt die Zeit (und Energie), um ins Fitnessstudio zu gehen.

Pilates zu Hause ist eine gute und effektive Alternativ zum klassischen Krafttraining. Es wird zwar „nur“ mit dem eigenen Körpergewicht trainiert, aber das kann erstaunliche Resultate bringen.

8. Pilates löst Verkrampfungen und Muskelschmerzen

Langes Stillen oder Tragen oder Schaukeln oder Wiegen oder Liegen unter Baby führt oft zu Verkrampfungen und Muskelschmerzen. Das ist nicht angenehm. Aber Mama (oder Papa) nimmt es gerne in Kauf, wenn das Kleine dann selig schläft, wohlig grunzt und zufrieden nuckelt.

Hinterher sollte Mama dann aber nicht vergessen, auch mal an sich selbst zu denken. Denn entspannte Mütter haben oft entspanntere Babys. Leichter gesagt als getan, ich weiß.

Aber probiert es aus. Pilates kräftigt nicht nur, es lockert auch. Und entspannt.

Pilates hilft nicht nur bei Verspannungen in den offensichtlichen Muskeln – Rücken, Bauch, Arme, Beine, Po. Es hilft nachweislich auch bei der Verdauung.

9. Pilates wirkt unterstützend bei den hormonellen Veränderungen.

Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass sich Pilates positiv auf das endokrine System, also das Hormonsystem im Körper, auswirkt.

Ganz besonders wirksam ist das natürlich in Zeiten, in denen dieses System so ein bisschen aus den Fugen geraten ist. Bei Frauen ist das vor allem in der Schwangerschaft, nach der Entbindung und in den Wechseljahren der Fall.

Ich weiß selbst, wie belastend diese Zeit ist. Dazu kommt der Schlafmangel. Dazu kommt die Unsicherheit mit einem kleinen hilflosen Wesen. Dazu kommen die Selbstzweifel und die hohen Ansprüche, die man an sich selbst hat. Bewegt euch. Es hilft.

10. Pilates wirkt entspannend und stressabbauend

Pilates wirkt nicht nur auf den Körper sondern auch auf Geist und Seele.

Ähnlich wie Yoga hat Pilates meditative Elemente, die in der stressigen Zeit mit Säugling wohltuend, beruhigend und entspannend sind.

Außerdem wirken Atemübungen und die körperliche Anstrengung stressabbauend.

11. Pilates hört nicht auf

Wenn ihr einen Rückbildungskurs belegt, dann ist dieser irgendwann zu Ende. Meistens schon nach 9-12 Wochen.

Jetzt mag es durchaus Frauen geben, die sich nach 9 Wochen körperlich fit und wie vorher fühlen. Bei vielen ist das aber nicht der Fall.

Pilates könnt ihr genau auf euch zuschneiden. Es wächst mit euch, wird mit euch besser und anspruchsvoller und verändert sich je nach eurer Situation. Der Übergang von Rückbildung ins 'normale' Sportprogramm ist stufenlos und kann ganz individuell erfolgen.

Und Pilates hört nie auf. Die Übungen könnt ihr bis ins hohe Alter weitermachen, auch wenn ihr körperliche Einschränkungen habt oder nicht mehr so viel Kraft aufbringen könnt.

Denn irgendwann, wenn die Babys keine Babys mehr sind, will man ja auch die Enkel noch durch den Garten scheuchen und sie laut quietschend auf den Schultern durch die große weite Welt tragen.

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Was ihr hier gesehen habt sind Videoausschnitte aus dem schier unerschöpflichen Angebot von Pilates & Friends. Ihr habt heute die Gelegenheit, Pilates & Friends 14 Tage lang für einen Euro zu testen.

Ob euch ein online Pilatesstudio liegt, könnt ihr in dieser Zeit ausführlich testen. So lange, so oft und mit so vielen Videos wie ihr wollt.

Und wenn ihr dann feststellt, dass es doch nichts für euch ist, dann könnt ihr ganz easy wieder kündigen.

Aber dazu gleich mehr.

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Bevor ich jetzt mit den ganzen Vorteilen anfange:

Lasst uns kurz über den Preis sprechen

  • Die ersten 14 Tage kosten 1€. Damit bekommt ihr unlimitierten Zugang zu allen Videos und Ressourcen. Ihr könnt ganz in Ruhe testen, ausprobieren und schauen, ob das etwas für euch ist. Abmeldung ist formlos mit einer einfachen Email.

Wenn ihr nach 14 Tagen weitermachen möchtet und nicht kündigt, dann könnt ihr zwischen folgenden Möglichkeiten wählen:

  • 19,90€ pro Monat bei monatlicher Zahlung
  • 17,50€ pro Monat bei halbjährlicher Zahlung
  • 16,58€ pro Monat bei jährlicher Zahlung

Zum Vergleich: Eine Pilates Gruppenstunde kostet je Region und Studio etwa 10 bis 20€.

Falls ihr einmal pro Woche auf dem Dorf ins Pilates geht, dann sind das im Monat schon 40€, also doppelt so viel als das monatlich kündbare Abo.

Geht ihr in München zweimal die Woche ins Studio, dann werdet ihr wesentlich mehr bezahlen.

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Warum Pilates zu Hause für frischgebackene Mütter so viel praktischer ist

  • Frei wählbare Trainingszeiten und Trainingslängen
  • Spontan eine Trainingseinheit beginnen
  • Unbegrenzten Zugang zum Training an jedem Ort
  • Wenn euch ein Trainer nicht zusagt, dann nehmt ihr halt den nächsten
  • Je nach Tagesform Konzentration auf eine bestimme Körperregion oder ein bestimmtes Level
  • Ihr braucht keinen Babysitter
  • Ihr könnt Sport in der Unterhose machen (mein ganz persönlicher Lieblings-Benefit)

 

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Was das Angebot enthält

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Was ihr von den Videos erwarten könnt

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Kleiner Tipp: Beschränkt euch nicht auf die Videos in der Kategorie Rückbildung und Beckenboden! Diese Videos enthalten in etwa den Umfang eines normalen Rückbildungskurses.

Euch steht das ganze Programm zur Verfügung, also nutzt es auch!

Fangt dazu mit den langsamen Videos in den Entspannungs- und Wohlfühlkategorien an. Steigt dann auf die normalen Videos um und steigert euch langsam über 5 Levels.

Es wird lange dauern, bis ihr das Potential von allen Videos ausgereizt habt 🙂

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Was die Kunden sagen:

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