Erfahrungsbericht von Jasmin – Traumschwangerschaft, Alptraumgeburt und langes Bangen um das Baby

Jasmin war so lieb, uns heute von ihrer Schwangerschaft und Geburt zu berichten. Sie ist aus vollem Herzen Ehefrau, Mama, Tante, große Schwester, Tochter, Schwiegertochter, Schwägerin und Freundin.

Dabei versucht sie immer, ihren Optimismus zu behalten und mit positiven, offenen aber durch die Erfahrungen nicht mehr ganz so naiven Augen durchs Leben zu gehen.

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Erzähl uns ein bisschen was darüber, wie du schwanger geworden bist.

Nach der Hochzeit wussten wir, jetzt kann es losgehen (jetzt musste das Kleid schließlich nicht mehr passen 😉 ). Ich hatte mich vorher schon über Ovulationstest, Temperaturmessmethoden etc. informiert. Aber in den 6 Monaten nach der Hochzeit wurde ich zum Experten :).

Als Naturwissenschaftlerin wurden natürlich alle Daten aufgenommen, ausgewertet, in Tabellen gepackt und grafisch ausgewertet. Ich glaub meinem Mann und Freunden bin ich ganz schön auf den Keks gegangen.

Schwanger geworden bin ich dann nach für mich langen 6 Monaten (wenn wir ehrlich sind, ging es doch echt schnell) in einem Monat in dem ich laut Werten nicht schwanger hätte werden können. Den Test hab ich morgens um 5:00 gemacht, nachdem mir meine Temperatur schon ein gutes Gefühl gab. Als ich diesen zweiten sensationellen Strich auf dem Streifen sah, flossen die Tränen. Ich war so aufgeregt, dass alles, was ich für meinen Mann machen wollte, vergessen war. Ich wollte es ihm einfach nur noch mitteilen um 5:30 Uhr.

Wie lange ist deine Entbindung jetzt her und wie geht es dir und deinem Kind?

Meine Kleine ist nun fast vier Jahre alt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, Fieberkrämpfen in den ersten Jahren, kann ich nun sagen, dass wir unendlich glücklich und zufrieden sind.

War das deine erste Schwangerschaft? Und verlief die Schwangerschaft so, wie du es dir vorgestellt hast?

Ja es war meine erste Schwangerschaft.

Die Schwangerschaft war klasse. Ich glaube, ich habe mich in meinem Leben noch nie so wohl und eins gefühlt mit meinem Körper. Ich hatte das Gefühl, die Pfunde zu viel nicht mehr verstecken zu müssen, sondern jetzt mit Stolz tragen zu können.

Ok, gegen Ende hin wurde es etwas beschwerlicher, z.B. Schuhe anziehen und Treppe steigen. Aber mein Mann hat mich super unterstützt.

Was hat sich für dich in der Schwangerschaft geändert?

Wirklich viel hat sich in der Schwangerschaft nicht geändert. Da ich keine wirklichen Beschwerden und Einschränkungen hatte, verlief alles so wie immer. Gut, auf der Arbeit durfte ich nicht mehr im Labor arbeiten und musste ins Büro. Und von einer Vegetarierin wurde ich wieder zum Fleischesser. Aber sonst? Alles so wie immer bzw. wie vorher.

Hattest du irgendwelche typischen oder untypischen Schwangerschaftsbeschwerden?

Wirkliche Beschwerden hatte ich nicht. Ein bisschen Rückenschmerzen (dafür oder dagegen gab es Massagen), Wassereinlagerungen und ein bisschen kurzatmig war ich zum Ende hin.

Wenn ich jetzt aber so drüber nachdenke, fällt mir doch noch was ein: Sodbrennen. Oh Mann, war das nervig. Ich kannte das vorher gar nicht wirklich, bzw. wusste erst dann, dass das was ich zuvor schon mal hatte kein wirkliches Sodbrennen war.

Ich musste zeitweise mit erhöhtem Oberkörper schlafen, oder nachts aufstehen und ein Glas Milch trinken.

Hast du etwas Bestimmtes für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden getan? z.B. Ernährung, Pflege, Medikamente…

Ich habe mich in der Schwangerschaft bewusster ernährt und wieder angefangen, Fleisch zu essen. Salat sorgte gegen Ende allerdings für Übelkeit.

Ich habe meine Haut mehr eingecremt, gerade auch den Bauch. Streifen hat das aber nicht verhindert.

Super gut hat mir auch Schwangerschaftsyoga getan, sanfte Bewegungen, tiefes bewusstes Atmen und einfach ganz bei sich sein.

Hast du in der Schwangerschaft auf irgendetwas verzichtet? z.B. Ernährung, Aktivitäten…

Verzichtet hab ich auf Sushi (und ich liebe Sushi), natürlich Alkohol und Lebensmittel, die mir einfach nicht geschmeckt haben (wie Salat).

Da ich vor der Schwangerschaft keine Sportskanone war, musste ich auch auf keine Sportart verzichten 😉

Hast du Kontakt zu anderen Schwangeren oder Müttern gesucht?

Super schön war, dass meine Schwester zur gleichen Zeit (mit einem Monat Unterschied) schwanger war wie ich. Bei ihr war es die zweite Schwangerschaft und so konnte ich mich mit vielen Fragen an sie wenden.

Außerdem gab es damals (wie sich das anhört) noch das „blauespony.de“. Das war ein Forum für alle Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Kinder. Ich hab so viele tolle Frauen in diesem Forum kennengelernt. Mit einigen gab es sogar lange Zeit noch WhatsApp-Gruppen, in denen man sich ausgetauscht hat. Leider musste das Forum geschlossen werden. Ein vergleichbares hab ich nicht mehr gefunden.

Wie hast du dich auf die Geburt vorbereitet?

In erster Linie haben wir uns klassisch mit einem Geburtsvorbereitungskurs vorbereitet. Wir haben uns für die Wochenendcrashkurs Variante entschieden. Wir waren sehr zufrieden und haben uns gut informiert gefühlt.

Außerdem hab ich kurz vor der Geburt Sitzbäder gemacht, Tee getrunken und mir in Büchern und im Forum ein bisschen was über Wasser und die „normale“ Bettgeburt durchgelesen.

Welche Hilfsmittel haben dir während der Schwangerschaft und während der Geburtsvorbereitung geholfen? z.B. Kurse, Bücher, Apps…

Schwangerschaftsyoga, die App „mommy to be“ und das Buch „Schwangerschaft Tag für Tag“ (Link zu Amazon) haben mich begleitet. Aber wie schon erwähnt, die größte Stütze und Hilfe waren meine Schwester und das Forum.

Hattest du einen Geburtsplan und wie sah dieser aus?

Ich bin zwar sonst immer ein Listen- und Planungsmensch, aber gerade für die Geburt wollte ich mir keine Liste machen, sondern alles auf mich zukommen lassen. Ich hab gesagt ich schließe einfach nichts aus und damit waren die Wanne und eine PDA gemeint.

Ist die Geburt nach Plan verlaufen? Hast du Lust, uns von der Geburt zu erzählen?

Puh, die Frage ist echt eine der schwersten. Ich meine, ich hatte ja keinen Plan, nur eine vage Vorstellung, wie es sein wird. So wie es dann aber gekommen ist, so etwas hatte ich nie im Kopf.

Aber fangen wir vorne an.

Mittlerweile war ich schon 6 Tage über ET und ganz ehrlich, ich hatte keine Lust mehr. Ich wollte mein kleines Mädchen einfach nur in den Armen halten, hoffte aber auch, dass sie sich selbst dazu entscheiden würde zu kommen.

Mein letzter Termin bei der Frauenärztin sah am CTG wenig vielversprechend aus. Da war einfach keine, aber auch keine einzige Wehe zu sehen. Meine Frauenärztin fummelte dann noch etwas mehr am Muttermund rum als sonst. Sehr unangenehm, kann ich dazu nur sagen. Sie sagte mir, dass ich doch am nächsten Tag zur Einleitung ins Krankenhaus gehen solle.

Ich glaube ich habe im Krankenhaus noch angerufen und für den nächsten Morgen 8:00 Uhr einen Termin zur Einleitung bekommen. Oder ich war doch noch mal persönlich im Kreissaal. Um genau zu sein weiß ich das nicht mehr. Aber das ist auch nicht wichtig.

Bis zu dem Termin sollte es gar nicht kommen. Abends hatte ich zum ersten Mal ein leichtes Ziehen. Ich hab mich riesig gefreut. Da es aber eher unregelmäßig und leicht war, bin ich nochmal schlafen gegangen, bis drei Uhr morgens. Um drei wurde das Ziehen dann stärker. Aber immer noch gut auszuhalten und veratmen muss ich auch noch nicht. Also erstmal ab unter die Dusche.

Gegen vier Uhr musste ich mich dann doch gelegentlich abstützen und das Ziehen kam nach meiner Uhr alle 5 Minuten. Wobei ich nur jede zweite oder dritte Wehe veratmen musste.

Da wir uns dachten, auf die paar Stunden kommt es eh nicht an, und ich auf Grund dessen, dass der Kopf noch nicht im Becken lag Angst vor einem Blasensprung hatte, sind wir ins Krankenhaus gefahren. Wie sollte man mich in dem Umfang bitte liegend aus dem Haus durch das enge Treppenhaus bekommen?? 😉

Im Krankenhaus angekommen, durfte ich in den Kreissaal und hab auch meinen Wunschraum mit Badewanne bezogen. Alles war super. Das Ziehen war zwar nicht angenehm, aber ich freute mich, dass es jetzt bald losgehen sollte.

Am CTG angeschlossen verflog meine Freude allerdings wieder. Es war keine Wehe zu sehen. Auch nicht die, die ich während der Messung ja offensichtlich spürte. Außerdem war mein Muttermund null Komma null geöffnet, weich oder sonst irgendwas. Die Hebamme sagte, dass ich doch ein bisschen auf dem Gang auf- und ablaufen solle. Das würde schon werden.

Noch machte ich mir keine Gedanken und lief mit immer wieder kleinen Veratmungspausen mit meinem Mann den Gang auf und ab. Gegen Mittag wurden die Schmerzen dann mehr und ich musste mich immer mehr auf das Atmen konzentrieren.

Ich durfte dann auch in die Wanne, und ich muss sagen es war ein Traum! Mittlerweile war auch irgendwie egal was ich anhatte, wer was zu sehen bekam. Wichtig war, die Schmerzen auszuhalten und die Hoffnung nicht aufzugeben, dass das CTG und der Muttermund auch endlich mal was mitbekommen.

Nebenan wurde fleißig geschrien und man hörte kurze Zeit später ein wundervolles kleines Babyschreien. Ich wollte auch endlich!

Zum Nachmittag hin musste ich dann aus der Wanne und ab da wurde es dann unschön. Die Schmerzen nahmen zu, so dass ich mich auch übergeben musste und ich zeitweise nicht mehr wusste, wo oben und unten ist. Von der Hebamme über den kleinsten Arzt bis zum Chef der Gynäkologie durften alle einmal fühlen, und man sagte mir ich solle mich konzentrieren und aufhören zu schreien. Aber ganz ehrlich. Mittlerweile war ich in einer einzigen Wehe gefangen.

Wobei man mir immer mitteilte das seien keine Wehen. Naja. Ich hätte ihnen gerne die Schmerzen übertragen. Mein Mann konnte nur danebenstehen und mich immer wieder ans Atmen erinnern und meine Hand halten. Aber genau das war alles was ich brauchte und ich bin ihm so dankbar, dass er das so gut mit mir durchgehalten hat und mir nicht von der Seite gewichen ist.

Nachdem dann alle der Meinung waren, dass sich nichts tut, entschieden wir uns alle, dass eine PDA das Beste sei. Gut. Das Stechen war nochmal eine Tortur, aber danach konnte ich zum ersten Mal seit Stunden wieder frei atmen und wollte eigentlich nur schlafen. Ich bekam Wehenmittel. Es sollten ja auch mal Kontraktionswehen kommen und nicht nur Schmerzen.

Nach meinem Toilettengang ging es dann auf einmal rasend schnell. Das Ganze ist für mich immer noch schwierig. Die Hebamme rief den Chefarzt und ich hörte auf einmal das erste Mal das Wort Kaiserschnitt.

In mir stieg unendliche Panik auf. Ich wollte es doch „normal“ schaffen“. Ich konnte das! Warum konnte ich das einfach nicht? Warum funktioniert mein Körper nicht? Was hab ich falsch gemacht? Alles begann zu rasen. Ich musste den Drink schlucken, ich wurde rasiert, über irgendwas belehrt. Wobei man mehr mit meinem Mann sprach als mit mir.

Und dann begann das Zittern. Mein ganzer Körper zitterte und ich hatte keine Kontrolle darüber. Im Operationssaal wurde ich dann umgebettet und angeschnallt. Ich bekam unendlich viele Kanülen und Sauerstoff und dann immer dieses Zittern.

Erfahrungsbericht JasminDie Anästesieschwester versuchte mich zu beruhigen und mir zu sagen, dass alles gut wird und dass das Zittern normal sei. Aber meine Angst war einfach zu groß um zuzuhören. Gott sei Dank hatte ich schon die PDA sitzen, so dass nur noch ein bisschen was nachgespritzt werden musste.

Dann merkte ich auch schon, wie an mir gerüttelt und gezogen wurde und ein „Jetzt müssen sie pressen!“ vom Arzt. Witzbold. Wohin denn, wenn man kein Gefühl hat.

Und dann, dann kam nichts. Der wohl schlimmste Moment, den ich bis dato in meinem Leben erlebt habe. Stille. Und aus der erdrückenden Stille heraus entstand Hektik. Ich fragte nur, warum schreit sie nicht, warum schreit sie nicht? Aber man streichelte mir nur über den Kopf. Nach gefühlten Ewigkeiten hörte ich dann mein kleines Mädchen schreien.

Allerdings durfte ich sie nur ganz kurz sehen, einmal an ihrem Köpfchen schnuppern und dann wurde sie auch schon wieder weggebracht. Ich zitterte weiter, war voller Gedanken aber auch gleichzeitig unendlich leer. Mein Mann war zu dem Zeitpunkt dann bei unserer Kleinen.

Endlich wieder im Kreißsaal angekommen, bekam ich meine Kleine endlich auf die Brust. Sie hatte eine Sauerstoffmaske angelegt bekommen und man sagte mir, dass sie schlecht atmet und die Sauerstoffsättigung zu niedrig ist.

Dann teilte man uns das sensationelle Fußball-Ergebnis mit. 7:1 gegen Brasilien. Sorry. Aber das war mir sowas von egal.

Wenn ich auch über das, was bis dahin passiert ist nicht ganz so positiv denken kann und ich manchmal das Gefühl hatte als Mutter eher eine Ware als ein Mensch zu sein, kam jetzt der Moment für den ich sehr dankbar bin. Der Assistenzarzt hielt immer wieder Rücksprache mit dem sich bereits im Feierabend befindlichen Oberarzt. Der Oberarzt telefonierte dann mit einem Kollegen von der Kinderklinik und es wurde dann sehr schnell gehandelt.

Ich hatte meine Kleine, wenn überhaupt etwa 30 min oder vielleicht auch eine Stunde auf dem Arm. Dann kam auch schon der Krankenwagen und nahm sie mit.

Mein Mann und ich blieben alleine im Kreißsaal zurück. Zur Beruhigung und damit ich schlafen konnte, wurde mir noch was gespritzt. Am nächsten Morgen hieß es dann sofort aufstehen. Oh Mann. Ich kann euch sagen, aufstehen wenn man aufgeschnitten wurde ist gar nicht so easy. Aber irgendwie ging es. Mir wurde dann ein Zimmer zugeteilt und mein Mann ist zu unserer Kleinen gefahren. Gott sei Dank kamen meine Mutter und meine Schwester auch recht schnell zu mir, so dass ich nicht so lange allein mit mir und meinen Gedanken war.

Mittlerweile waren fast 12 Stunden vergangen, in denen ich meine Kleine nicht gesehen hatte. Man sagte mir, dass ich gegen Nachmittag zu ihr gefahren werde. Als das eine Schwester mitbekam wurde sie leicht säuerlich und innerhalb von 10 Minuten saß ich in einem holprigen Krankenwagen. Die Kurven hätte man bestimmt auch sanfter nehmen können. Aber egal, ich biss die Zähne zusammen.

Im Krankenhaus musste ich mich erstmal anmelden und mein Essen aussuchen. Ich war aber so neben der Spur und griff auch immer noch instinktiv nach meinem ja eigentlich leeren Bauch.

Nach einer weiteren Ewigkeit durfte ich dann endlich zu meinem kleinen Mädchen. Es war schon erschreckend, wie viele Schläuche und Kabel an so einem kleinen Baby hängen können. Aber das war schon nach wenigen Minuten alles vergessen und ich war einfach nur überglücklich, bei ihr zu sein.

Wie schnell hast du dich von der Geburt erholt und wie ging es dir in den ersten Tagen und Wochen?

Erholt… Da gibt es bei mir zwei Aspekte. Körperlich hab ich mich sehr schnell erholt. Ich war relativ schnell auf den Beinen und hatte wenig bis keine Probleme mit der Narbe, was auch bis heute so geblieben ist. Was allerdings das psychische angeht, das hat doch etwas länger gedauert.

Wir waren 15 Tage im Krankenhaus, davon 12 Tage auf der Intensivstation. Die Zeit hat sehr an mir genagt. Und auch anfangs war, wie ich finde, die Bindung etwas schwierig. Ich hab mich wie alle sagen gut gekümmert. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass das Gefühl der unendlichen Verbundenheit und Liebe sich doch anders anfühlen sollte.

Ich glaube auch aus dem Grund hab ich allen Urteilen und Meinungen, dass das mit dem Stillen nicht so gut klappen wird getrotzt und alles dafür gegeben, dass es klappt. Ich glaube, wenn ich jetzt jemanden Treffen würde der das Gleiche durchlebt, würde ich ihr Raten, sich Hilfe zu suchen und das nicht nur mit sich selbst auszumachen. Klar. Ich hab es auch alleine geschafft, aber ich denke so manche Selbstzweifel und selbst Vorwürfe hätte ich einfach eher hinter mir lassen können.

Was hättest du anders gemacht, wenn du jetzt nochmal anfangen könntest?

Ich weiß nicht, was man hätte anders machen können. Vielleicht hätte ich nicht übertragen dürfen oder man hätte sich eine Klinik mit Neo von Anfang an aussuchen müssen. Aber das sind für mich zu viele „hätte“.

Gut. Vielleicht hätten wir dann schon längst ein Zweites gehabt. Aber so wie es ist sind wir glücklich und ich denke das ist das worauf es am Ende ankommt.

Was möchtest du anderen Schwangeren mit auf den Weg geben? Was hättest du dir als Info gewünscht?

Schließt nichts aus, informiert euch gut. Am Ende kommt alles anders, aber irgendwie schafft man das. Vertraut auf euch und euren Partner.

Mehr über Jasmin unter:

https://www.instagram.com/_tinkertell_/

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