Ich rede gar nicht lange um den heißen Brei herum, sondern beantworte gleich die Frage im Titel:

Instrumente sind wichtig für Kinder. Sie trainieren Feinmotorik, Konzentration, analytisches Denken, Gedächtnis und machen jede Menge Spaß.

Das sind ziemlich große Behauptungen, die ich natürlich nicht unkommentiert hier stehen lassen möchte. Deshalb geht es in diesem Artikel um die folgenden Fragen:

  • Warum sind Musikinstrumente für Kleinkinder so wichtig?
  • Wie benutzt man sie richtig?
  • Welches sind die Besten?

Und damit geht es auch gleich los:

Warum sind Musikinstrumente für Kleinkinder so wichtig?

Musikinstrumente helfen bei der Entwicklung der Feinmotorik

Wenn ihr öfters auf dieser Seite unterwegs seid, dann wisst ihr wahrscheinlich schon für wie wichtig ich die Entwicklung und das Training von Feinmotorik halte.

(mehr über Feinmotorik erfahrt ihr in diesem Artikel)

Ich steige an dieser Stelle nicht nochmal tiefer ins Thema ein, hier nur ein paar Punkte in der Zusammenfassung:

  • Feinmotorik ist der Überbegriff für alle präzisen, genauen, koordinierten Bewegungen unserer Muskeln. Es ist Fingerfertigkeit, Mimik und noch vieles mehr.
  • Feinmotorik ist eine Fertigkeit, die jeder Mensch von Grund auf lernen und üben muss. Im Laufe unseres Lebens werden wir immer besser darin. Es dauert manchmal Jahrzehnte, bis wir bestimmte Arten der Feinmotorik beherrschen.
  • Feinmotorik ist eine Grundlage für die Kommunikation – durch Stimme, Mimik, Gestik. Sie formt soziale Kontakte und Beziehungen.
  • Das Training von Feinmotorik wirkt sich positiv auch auf andere Fähigkeiten, wie Gedächtnis, Konzentration, analytisches Denken, Lernvermögen aus.
  • Egal ob Kochen, Schreiben, Tippen, Aufräumen, Autofahren… Feinmotorik ist die Grundlagen für unser Bestehen im Alltag.

Wenn ihr mehr über das Thema Feinmotorik lesen möchtet, dann empfehle ich euch diesen Artikel. Hier erfahrt ihr eine Menge mehr zu all diesen Punkten. Und auch noch mehr zum Training der Feinmotorik.

Musikinstrumente fördern die Konzentration und die Gedächtnisleistung

Beim Musizieren – eigentlich egal mit welchem Instrument – werden die Koordinations- und damit die Konzentrationsfähigkeit trainiert. Denn beim Spielen eines Instruments geht es vor allem darum, Kopf, Mund, Hände und manchmal den ganzen Körper in Einklang zu bringen.

Denn sonst wird es nichts mit dem richtigen Ton und schon gar nichts mit einer vorbestimmten Melodie.

Manche Instrumente machen es dem Spielenden einfacher, manche Instrumente kann man nur ganz präzise bedienen, um ihnen einen Ton zu entlocken.

Zwischen Tambourin und Geige gibt es einen großen Unterschied.

Aber. Beide trainieren die Koordinationsfähigkeit und damit ganz gezielt auch die Koordination. Unterschätzt gerade die einfachen Rhythmusinstrumente nicht. Tambourin, Rasseln, Kastagnetten, sie alle sind echte Geheimwaffen für Kinder, die Probleme mit diesen Fähigkeiten haben.

Und sie sind eine echte Einstiegsdroge in die große, weite, wunderbare Welt der Musik.

Musikinstrumente verbessern das analytische Denkvermögen und die Problemlösungsfähigkeit

Jetzt kommen wir zu den Fähigkeiten, die vielleicht auf den ersten Blick nicht ganz so offensichtlich sind.

Aber auch sie profitieren ganz stark von regelmäßigem Musizieren – sowohl direkt als auch indirekt.

Wer selbst ein Instrument spielt, der weiß wie viel üben hinter dem eigentlichen Spielen steckt. Wer ein Instrument beherrschen will, der übt und übt und übt. Und übt dann nochmal.

Das ist manchmal spielerisch, manchmal spannend, manchmal muss man sich durchbeißen und manchmal braucht man sogar ein bisschen Erfindungsgeist und Fantasie, um etwas Neues zu meistern.

Mit Musikinstrumenten fängt man einfach an. Einfache Melodien, einfache Rhythmen. Aber je mehr man lernt, desto komplexer wird das Spiel, die Kompositionen und auch das Zusammenspiel, wenn die Kinder in der Gruppe spielen – egal ob Band, Kapelle oder Quartett.

Dazu gehört auch, Musik zu analysieren, sie zu verstehen und eine ganz neue Grammatik und Sprache zu lernen, die aus Noten und Takten besteht.

Denkvermögen, Analytik, Gedächtnis, Problemlösung. Je älter das Kind wird, desto mehr wird die Musik es fordern. Unterstützt eure Kinder, wenn sie Lust haben, sich darauf einzulassen.

Musikinstrumente reduzieren Stress und haben meditativen Character

Denn Musik ist eine andere Welt, in die man sich zurückziehen kann. Dort kann man Luft holen, Kraft tanken und auch mal den Emotionen freien Lauf lassen.

Kinder können das oft noch viel besser als wir Großen.

Hier gilt allerdings eine Einschränkung:

Kinder können mit Hilfe von Musik nur dann loslassen, wenn sie das Instrument gerne in die Hand nehmen und kein Zwang dahintersteht.

Für ein Kind, das jede Woche in den Klavierunterricht gehen muss und das jeden Tag üben muss, ist das Klavier kein Rückzugsort, sondern nur noch mehr Zwang und Stress.

Und damit kommen wir zur eigentlichen Frage dieses Artikels:

Welches sind die besten Instrumente für Kleinkinder?

Auch diese Frage ist auf den ersten Blick einfach zu beantworten. Denn es gibt keine schlechten Instrumente für Kleinkinder. Jedes Instrument, das eurem Kind Spaß macht, das es regelmäßig spielt, und das euch nicht zu sehr auf die Nerven geht, ist das richtige Instrument für euch.

Aber natürlich gibt es ein paar, die besser geeignet sind als andere und die eher diese Ansprüche erfüllen. Wenn ihr nämlich mit zu hohen Erwartungen an die Sache geht, dann führt das leicht zu Frustration auf allen Seiten.

Dann landet das Instrument in der Ecke und die Lust zum Musizieren ist manchmal für Jahre dahin.

Denn eines kann ich euch garantieren. Euer 3-jähriges Kind wird keine Bach-Invention auf dem Klavier spielen können. Egal, was euch diverse YouTube-Videos erzählen möchten.

Aber was sind den nun die besten Instrumente? Oder zumindest die, die ich euch empfehlen kann.

Hinweis: Dieser Artikel ist nicht gesponsert und repräsentiert meine ganz eigene Meinung und meine Erfahrungen. Er enthält allerdings in Text und Bildern Partner-Links und damit Werbung.

Back to the Basics: Instrument Stimme

Selbst wenn ihr weder Platz noch Budget noch Lust auf ein Instrument habt, müsst ihr auf die Musikmacherei und viele der damit verbundenen Vorteile nicht verzichten.

Denn Kinder werden mit einem eingebauten Musikinstrument ausgeliefert: Ihre Stimme.

Sogar die Feinmotorik wird beim Singen mittrainiert, denn zur Feinmotorik gehört auch eine gute Aussprache, Mimik und exakte Kontrolle der Gesichtsmuskulatur.

Wenn ihr ein Kind habt, das gerne singt, dann solltet ihr das unbedingt unterstützen. Singt gemeinsam, spielt Kinderlieder, singt Lieder nach, besorgt Liederbücher. Regt euer Kind immer wieder zum Singen an und kombiniert es auch ruhig mit Bewegungsspielen oder alltäglichen Ritualen wie dem Anziehen oder dem Zubettgehen.

Schaut euch auch ruhig in eurer Gemeinde um. In vielen Städten und Orten gibt es Chöre schon für Kinder ab 2 oder 3 Jahren.

Feel the Rhythm: Viel mehr als nur Trommeln

Jetzt wird es laut und lustig. Ich habe mich das erste Mal mit dem Thema Trommeln beschäftigt, als meine Tochter verkündet hat, dass eine Trommel das Einzige ist, das sie sich zu ihrem dritten Geburtstag wünscht.

Sie hat zwar keine echte Trommel, aber eine Djembe bekommen – und wir haben es nicht einmal bereut.

Trommeln sind aber natürlich nicht die einzige Form der Rhythmusinstrumente. Viele gibt es davon und sicherlich auch einige, die in euren Haushalt und euer Budget passen.

Es muss auch gar nicht immer eine Trommel sein. Es gibt jede Menge Schlag- oder Rhythmusinstrumente. Da ist bestimmt auch was für euch dabei.

Zuerst möchte ich euch aber die Vorteile von Rhythmusinstrumenten vorstellen. Denn ich halte sie tatsächlich für Kleinkinder am besten geeignet, wenn ihr mit dem Musizieren anfangen wollt.

Vorteile von Rhythmusinstrumenten für Kleinkinder

  • Die meisten Rhythmusinstrumente sind intuitiv bedienbar und können auch schon von Kleinkindern sofort bespielt werden. Gebt ihr einem zweijährigen Kind ein paar Klangstäbe oder eine Trommel, dann wissen sie sofort was zu tun ist.
  • Mit Rhythmusinstrumenten kann man sofort mitspielen. Sie müssen nicht alleine stehen. Die Kinder können beim Radio, bei Geschwistern oder bei anderen sofort mitspielen und unterstützen.
  • Erstes Rhythmusverständnis, Taktgefühl, Sinn für Musik wird ganz nebenbei trainiert.
  • Rhythmusinstrumente sind ein genialer Einstieg. Beherrscht man sie, kann man den nächsten Schritt machen, entweder auf ein komplexeres Rhythmusinstrument oder auf eine ganz andere Art.
  • Auch wenn die Eltern selbst keine Musiker sind, können die Kinder mit Rhythmusinstrumenten selbstständig üben. Man muss nicht gleich viel Zeit und Geld in Musikstunden investieren.
  • Rhythmusinstrumente sind auch für kleine, hellhörige Wohnungen geeignet. Es muss ja nicht gleich ein ausgewachsenes Schlagzeug sein.

Welche der folgenden Rhythmusinstrument das richtige für euch ist, kann ich nicht beurteilen. Ich stelle euch die Instrumente alle kurz vor.

Ein paar Tipps zum Kauf:

  • Geht ruhig mal in einen Musikladen und probiert ein paar Instrumente mit eurem Kind aus.
  • Kauft eher Instrument als Plastikspielzeug, das wie ein Instrument aussieht. Langfristig wird euer Kind (und eure Ohren) wesentlich mehr von einem Instrument als von einem Spielzeug haben. Und teurer sind die meistens auch nicht.
  • Kauft nicht gleich das Teuerste. Manchmal verlieren die Kinder auch die Lust am Spielen oder wachsen aus dem Instrument heraus. Auch mit Einsteigermodellen kann man schon viel machen.

Die einzelnen Instrumente habe ich alphabetisch geordnet. Falls euer Lieblingsinstrument fehlt, dann hinterlasst mir einen Kommentar. Ich füge es sehr gerne dazu.

Bongos für Kinder ab 3 bis 4 Jahren

Bongos sind ein ziemlich geniales Percussion Instrument. Sie sind aber vielleicht nicht das Rhythmusinstrument, mit dem ich einsteigen würde.

Sie eignen sich sehr gut als zweiten Schritt, wenn euer Kind mit Klangstäben, Rasseln oder anderen Instrumenten aus dieser Liste viel spielt und Lust daran hat, weiter Musik zu machen.

Es handelt sich dabei um eine doppelte Handtrommel aus Holz. Sie ist klein, handlich und es gibt sie auch in kinderfreundlichen Ausführungen.

Hat euer Kind Lust darauf, Bongos zu spielen, macht aus meiner Sicht ein entsprechender Kurs in einer Musikschule Sinn.

==> Preise und Bewertungen bei Amazon checken.

Djembe für Kinder ab 2 bis 3 Jahren

Die Djembe ist eine afrikanische Trommel. Sie ist einfach zum Anfangen, auch für Kleinkinder, gibt aber ganz viel an Tonvarianten und Rhythmen her.

Ich halte sie für eines der besten Instrumente, denn Eltern und Kind können hier gemeinsam lernen und egal welches Instrument ihr schon zu Hause habt, die Djembe kann sowohl unterstützen als auch den Ton angeben.

Für Anfänger gibt es inzwischen sehr viele und teilweise sehr gute Videos auf YouTube, und in vielen Städten gibt es zusätzlich Kurse, wenn eure Kinder ein bisschen älter sind und ihr Können ausweiten wollen.

Tolles Instrument, das sich lohnt.

Kleiner Tipp: Auch wenn euer Kind noch klein ist, braucht ihr nicht das kleinste Modell kaufen. Wenn ihr eine Trommel mit etwa 30cm Durchmesser nehmt, dann kann euer Kleinkind schon damit spielen aber auch ein Kindergartenkind hat noch lange Spaß daran.

==> Preise und Bewertungen auf Amazon checken.

Kastagnetten für Kinder ab 2 Jahren

Kastagnetten erzeugen einen ganz prägnanten Ton, den ich immer mit einem entspannten Urlaub in Spanien verbinde.

Für Kinder gibt es sie in ganz unterschiedlichen Variationen, teilweise mit sehr süßen Tiergesichtern und fröhlich bunten Farben.

Kastagnetten schulen Rhythmus- und Taktgefühl, unterstützen aber auch die Fingerfertigkeit.

Sie sind eines der Instrumente, die sich wunderbar für kleinere, hellhörige Wohnungen eignen.

Wenn ihr den Klang mögt, dann wüsste ich nicht, was gegen einen Kauf sprechen sollte.

Mein Tipp: Nehmt die Kastagnetten, die man auch wirklich in die Hand nehmen muss und verzichtet auf den Stil. Denn der verleitet zum unkontrollierten Krachmachen – und da können wenige Kleinkinder widerstehen.

==> Preise und Bewertungen bei Amazon checken.

Klanghölzer (Claves) für Kinder ab 2 Jahren

Einfach und intuitiv. Klanghölzer kennen wir wahrscheinlich alle noch aus dem Musikinstrument.

Allein die Tatsache, dass sie in so ziemlich allen Musikunterrichten genutzt werden, stellt ihnen schon das Prädikat ‚pädagogisch wertvoll‘ aus.

Klanghölzer kann jeder bedienen. Auch ein Kind, das noch nicht mal richtig reden kann.

Sie machen Spaß, fördern Taktgefühl, Rhythmusverständnis, und sie vermitteln erste musikalische Erfolgserlebnisse. Das macht Lust auf mehr.

Echte Kaufempfehlung.

Mein Tipp: Nehmt hier nicht die ganz billigen. Denn der Klang des Holzes ist hier entscheidend. Wenn die Hölzer in etwa 8-10€ kosten, seid ihr auf dem richtigen Weg.

==> Preise und Bewertungen auf Amazon checken.

Rasseln (Maracas) für Kinder ab einem Jahr

Rasseln sind etwas für die ganz Kleinen. Für Kinder ab einem Jahr sind sie ideal – auch wenn dann die Taktfestigkeit vielleicht noch nicht ganz ausgeprägt ist.

Werden die Kinder dann älter, würde ich persönlich upgraden auf Klangstäbe, Kastagnetten oder eines der anderen Instrumente in dieser Liste.

Oder aber ihr steigt auf echte Maracas um – die erwachsene Version der Babyrassel. Die verstehen sich übrigens ganz wunderbar mit ein Paar Kastagnetten.

==> Preise und Bewertungen bei Amazon checken.

Tambourin für Kinder ab 2 bis 3 Jahren

Auch einer der Klassiker aus dem Musikunterricht.

Ein Tambourin ist einfach zu bedienen, intuitiv und macht Spaß. Es eignet sich damit perfekt für Kleinkinder, die langsam mit dem Musikmachen anfangen möchten.

Es hat natürlich auf der anderen Seite ähnliche Einschränkungen wie Klangstäbe, Rasseln oder Kastagnetten. Ein Tambourin kann nur einen Ton erzeugen, lediglich die Lautstärke variiert.

Es ist aber ein sehr guter Einstieg, man kann damit wunderbar die Größeren auf anderen Musikinstrumenten begleiten, und man kann sich so ziemlich jeder Musikgruppe anschließen.

Erfolgserlebnisse sind damit vorprogrammiert.

Mein Tipp: Kauft ruhig ein bezogenes mit Klöppel. Dann habt ihr auch gleich noch eine kleine Trommel dabei.

==> Preise und Bewertungen bei Amazon checken

Trommel für Kinder ab 4 bis 5 Jahren

Und dann gibt es natürlich auch noch die echte Trommel.

Im Kinderzimmer findet sie sich eher als Spielzeug und nicht als echtes Musikinstrument. Das hat auch seinen Grund. Denn Trommel spielen ist nicht so einfach.

Es gehört einiges an Konzentration und Fingerfertigkeit dazu, wenn euer Kind ein echter Trommler werden möchte.

Wenn euer Kind noch kleiner ist, dann würde ich euch empfehlen mit einem anderen Instrument anzufangen und erst einmal zu testen, ob dem Kind das Üben und das Spiel mit dem Rhythmus Spaß macht.

Tut es das, steht einer Trommel natürlich nichts im Weg. Hier macht allerdings ein Kurs in einer Musikschule Sinn.

==> Preise und Bewertungen bei Amazon checken.

Rhythmussets für Kinder ab einem Jahr

Weiter oben habe ich geschrieben, dass ich kein Fan von Spielzeugen bin, die sich als Musikinstrumente verkleiden.

Ganz oft sind Rhythmussets für Kinder genau das.

Trotzdem haben sie aus meiner Sicht einen großen Vorteil – und wenn man genau schaut, findet man ab und zu auch mal ein Gutes.

Denn Kleinkinder kennen Instrumente noch nicht so wirklich. Sie wissen weder, was sie mögen, noch was sie gerne spielen, noch was sie auch auf längere Sicht zum Üben und Musizieren anregen würde.

Hier kommen Sets genau richtig.

Mit Sets kann man einfach mal ausprobieren. Das hat seinen Charme. Gerade wenn mehrere Kinder da sind, eine tolle Möglichkeit.

Mein Tipp: Qualität vor dem Kauf genau checken und lieber eines mit weniger Teilen kaufen, als zu große Abstriche machen.

==> Preise und Bewertungen bei Amazon checken.

Damit sind wir für heute am Ende. Der zweite Teil wird sich dann mit dem Thema Klanginstrumente beschäftigen. Denn so ein paar Töne, mit denen man eine einfache Melodie erzeugen kann, sind auch mal ganz schön.

Bis dahin alles Liebe

Eure Katja

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here