7 Alternativen: Trage für Kleinkinder – Flexibel ohne Rückenschmerzen

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Kleinkinder haben ganz andere Bedürfnisse als Babys oder Neugeborene – gerade auch was das Tragen angeht. Wir haben getestet was die beste Tragehilfe speziell für Kleinkinder ist. Tragetuch vs. Sling vs. Mei Tai vs. Babytrage vs. Wandertrage. Welches ist die beste Trage für Kleinkinder?

Inhalt dieses Artikels:

Die beste Trage für Kleinkinder: die Kriterien
1. Klassisches Tragetuch für Babys ab anderthalb Jahren
2. Elastisches Tragetuch für Kleinkinder
3. Ring Sling für Kleinkinder ab anderthalb bis 2 Jahren
4. Slings für größere Babys
5. Mei Tai für Kleinkinder
6. Komforttragen für Kleinkinder
7. Kraxe bzw. Wanderrucksack für Kleinkinder
Unsere Empfehlung: Die Beste Trage für Kleinkinder

Die beste Trage für Kleinkinder: die Kriterien

Ältere Babys und Kleinkinder haben andere Bedürfnisse und Ansprüche als Neugeborene. Sie sind mobiler, schlafen weniger und verstehen mehr von der Welt.

Natürlich sind sie auch viel schwerer, möchten auch mal selber laufen und bewegen sich kontrollierter.

All diese Dinge müssen bei der Auswahl der richtigen Trage für Kleinkinder berücksichtigt werden.

Also worauf solltet ihr besonders achten?

  • Leichtes Anlegen der Babytrage, denn Kinder, die schon laufen können, möchten unterwegs gerne mal aus- und wieder einsteigen.
  • Gute Verteilung der Last und gepolstertes Tragesystem, damit Rücken und Schultern des Tragenden entlastet werden.
  • Die Tragehilfe muss auch große und schwerere Babys aushalten können – auf Herstellerangaben hinsichtlich Größe und Gewicht achten.
  • Fester, sicherer Sitz, damit das Kind bei plötzlichen Bewegungen nicht aus der Trage fällt.
  • Möglichst wenig Knöpfe, Laschen und Schnallen, die das Kind erreichen und an denen es herumspielen kann.
  • Breiter Sitz/Steg, damit das größer werdende Kind auch bequem sitzt und ihm nicht die Beine einschlafen.
  • Relativ hohe Rückenstütze, damit das Kind nicht nach hinten wegkippt.
  • Tragehilfe muss flexibel sein und gut an den Träger angepasst werden können.

Und damit kommen wir auch schon zu den einzelnen Möglichkeiten.

1. Klassisches Tragetuch für Babys ab anderthalb Jahren

Klassische Tragetücher – damit meinen wir 6 Meter lange Rechtecke aus Stoff – sind genial. Sie sind flexibel, passen sich dem Baby perfekt an, sind ergonomisch, haben einen perfekten Kuschelfaktor für Mutter und Kind, und es gibt sie in ganz vielen Farben, Designs und Ausführungen. Von Hippie bis elegant ist hier für jeden etwas dabei.

So toll wir Tragetücher finden. Je größer das Kind wird, desto unpraktischer werden sie.

Auch bei speziell für Kleinkinder angepasster Trageweise sind sie sehr restriktiv, wenn sie ordentlich sitzen sollen.

Dazu kommt, dass ihr bei jedem Anlegen mit einem meterlangen Tuch kämpfen müsst. Wenn das Kind beim Einkaufen drei Mal aus- und wieder einsteigen will, dann kann das ganz schnell nervig werden.

Außerdem muss das Kind so lange stillhalten, bis das Tuch sitzt. Das kann unter Umständen schwieriger werden. Denn Kleinkinder sind nicht die geduldigsten aller Kreaturen.

Auf der anderen Seite kann ein klassisches Tragetuch so flexibel gebunden werden, dass auch ein größeres Gewicht gut auf Rücken und Schultern verteilt werden kann. Für den Träger ist es, wenn es richtig sitzt, rückenschonend und bequem zu tragen.

Für das Kind ist es ebenfalls eine ergonomische Lösung.

Achtet beim Kauf des Tuches auf Qualität. Der Stoff sollte fest und unempfindlich sein, damit er auch beim Tragen von mehr Gewicht lange hält und schön bleibt.

Wenn ihr es mit dem Tragetuch versuchen wollt, dann empfehlen wir die folgenden Tragetechniken:

Double Hammock auf dem Rücken getragen:

Auf der Hüfte getragen (Vorsicht vor einseitiger Belastung):

Tragen vor dem Bauch finden wir auf Grund des höheren Gewichts nicht ideal.

Hier erfahrt ihr mehr zu den beliebtesten aktuellen Tragetüchern

Fazit: Für ein größeres Baby oder ein Kleinkind wäre ein klassisches Tragetuch nicht unsere erste Wahl. Zwar ist es auch bei größerem Gewicht ergonomisch für das Kind und gut zu tragen, allerdings fehlt die Bequemlichkeit und Flexibilität beim Ein- und Ausstieg.

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2. Elastisches Tragetuch für Kleinkinder

Elastische Tragetücher funktionieren vom Prinzip her ähnlich wie klassische Tragetücher. Auch sie sind lange, rechteckige Tücher, die mehrfach um Kind und Mama geschlungen werden.

Elastische Tücher passen sich noch besser als klassische Tragetücher dem Kind an und eignen sich deshalb vor allem für sehr kleine Babys. Sogar Frühchen können mit elastischen Tüchern sehr gut und sicher getragen werden.

Allerdings sind die elastischen Tücher nicht ganz so langlebig und strapazierfähig. Der Stoff gibt nach und verliert irgendwann die Elastizität. Bei schweren Kindern müsste man außerdem sehr fest binden, um Stabilität und Sicherheit zu erhalten.

Das würde die Bewegungsfreiheit des Kindes sehr einschränken.

Fazit: Wir empfehlen elastische Tücher nicht für das Tragen von Kleinkindern. Sie sind eher für kleine und leichtere Babys geeignet. 

3. Ringsling für Kleinkinder ab anderthalb bis 2 Jahren

Ringslings ähneln klassischen Tragetüchern. Sie sind ebenfalls aus Tragetuchstoff gefertigt, werden aber nicht geknotet, sondern mit einer Ringschnalle geschlossen.

Vorteil eines Ringslings ist, dass das Tuch kleiner ist als ein klassisches Tragetuch. Während ein klassisches Tragetuch gerne mal 6 Meter lang ist, kommt ihr beim Ringsling mit knapp 2 Metern aus.

Mit ein bisschen Übung kann man ihn auch schon vorgebunden umlegen, das Kind hineinsetzen und dann festziehen.

Für leichtes Binden bekommt der Ringsling ein Plus.

Ein weiteres Plus bekommt der Ringsling bei der Bewegungsfreiheit. Das Kind sitzt meist auf der Hüfte, kann nach vorne und hinten schauen, und kann sich gut bewegen. Daher muss man beim Binden auch aufpassen, dass nicht zu viel Bewegungsfreiheit gewährt wird. Sonst kippt das Ganze gerne. Aber auch das bekommt man mit ein bisschen üben gut hin.

Wirklich Hände frei habt ihr auch mit der richtigen Bindetechnik nicht. Da das Kind einseitig sitzt, werdet ihr instinktiv immer eine Hand am Rücken des Kindes haben. Auch wenn ihr bombenfest gebunden habt. Das ist manchmal ein bisschen störend, aber nicht unser Hauptargument gegen diese Tragehilfe.

Das große Problem beim Ringsling ist, dass er einseitig über einer Schulter getragen wird. Es wird wenige Mütter und Väter geben, deren Rücken und Schultern die einseitige Belastung lange aushält. Bei kleinen Babys geht das noch – wobei auch diese mit der Zeit schwer werden.

Aber bei mehr als 10, 12, 14 Kilos wird es einfach unangenehm bei allem was über ein paar Minuten hinausgeht.

Aus diesem Grund können wir den Ringsling für größere Babys und Kleinkinder nicht empfehlen.

Fazit: Der Ringsling ist eine flexible Tragehilfe, die einfach anzulegen ist. Sie gewährt Kleinkindern ausreichend Bewegungsfreiheit und bietet trotzdem einen sicheren Sitz. Leider ist die Belastung für den Träger einseitig und nicht ergonomisch, daher raten wir vom Ringsling für größere und schwerere Babys und Kleinkinder ab.

Wenn ihr euch doch für einen Ringsling entscheiden möchtet, dann schlagen wir Folgenden für Kleinkinder vor:

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4. Slings für größere Babys

Unter Slings verstehen wir Tragehilfen, die wie Ringslings einseitig getragen werden, aber ähnlich wie Komforttragen eine Art Tragesystem haben.

Die Kinder werden ebenfalls seitlich auf der Hüfte oder vor dem Bauch getragen. Wobei das Tragen vor dem Bauch sich nur für Neugeborene und sehr kleine Babys eignet.

Grundsätzlich haben wir für Slings die gleichen Argumente wie für Ringslings. Sie sind praktisch und flexibel. Slings sind oft sehr einfach anzulegen und sehen teilweise richtig schick aus.

Allerdings sitzt das Kind oft nicht so fest wie man das gerne hätte, und ihr müsst es mit einer Hand festhalten.

Sie haben natürlich auch den Nachteil, dass das Gewicht des Kindes einseitig getragen werden muss.

Wir selbst haben den Sling von Wallaboo bis knapp 2 Jahre benutzt. Zuletzt aber nur für sehr kurze Strecken. Es wurde einfach zu unbequem – und dabei haben wir schon ein sehr leichtes Baby.

Fazit: Slings können wir nicht empfehlen für schwerere Babys. Sie sind eine zu große Belastung für den Träger und stützen das Kind nicht genug beim Tragen.

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5. Mei Tai für Kleinkinder

Ein Mei Tai ist eine Tragehilfe, die ihren Ursprung im asiatischen Raum hat. Sie wird inzwischen aber auch bei uns immer beliebter.

Ein Mei Tai ist sehr flexibel und kann sich optimal an das Kind anpassen. Zudem ist er etwas einfacher als ein Tragetuch zu binden.

Ein Trägersystem verteilt das Gewicht gleichmäßig auf Schultern und Rücken. Das Kind kann sowohl vor dem Bauch als auch auf dem Rücken getragen werden. Wenn das Kind älter und schwerer wird, dann empfehlen wir das Tragen auf dem Rücken.

Mei Tais sind ein schöner Kompromiss, wenn ihr die Flexibilität und Sicherheit eines Tragetuchs mit einfachem Anlegen verbinden möchtet. Aber es ist natürlich nur ein Kompromiss.

Denn mit langen Trägern und kompliziertem Anlegen müsst ihr natürlich trotzdem kämpfen.

Trotz Trägersystem sind die Mei Tais in den meisten Fällen auch nicht so bequem wie z.B. Komforttragen. Die Träger sind oft nur wenig gepolstert und eher schmal gehalten. Auf Dauer kann das unbequem werden.

Trotzdem finden wir den Mei Tai durchaus eine Überlegung wert, vor allem dann, wenn ihr in nur eine einzige Trage über die gesamte Tragezeit investieren möchtet.

Achtet beim Kauf unbedingt auf die Herstellerangaben, was Größe und Gewicht des Kindes angeht. Dann seid ihr auf der sicheren Seite.

Für Kleinkinder empfehlen wir die folgendes Modell

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Fazit: Der Mei Tai ist flexibel und ergonomisch für das größer werdende Kind. Gut geeignet, wenn ihr nur eine Trage für die gesamte Tragezeit kaufen wollt und dafür bereit seid, ein paar Kompromisse einzugehen.

6. Komforttragen für Kleinkinder

Kleinkind Trage Ergobaby
Unterwegs mit dem Ergobaby

Komforttragen sind Tragen mit einem breiten Hüftgurt und gepolsterten Schultergurten. Mit wenigen Ausnahmen werden sie nicht geknotet oder gebunden, sondern mit Schnallen oder Klettverschlüssen geschlossen.

Sie verteilen das Gewicht des schwerer werdenden Kindes gleichmäßig auf Schultern, Rücken und auch Hüften des Trägers. Auch längere Strecken können so gut und bequem bewältigt werden, ohne dass am nächsten Tag der Rücken streikt.

Das An- und Ausziehen ist bequem und einfach. Oft besteht es nur aus aufsteigen, einhängen, festziehen. Auch alleine gut zu schaffen, vor allem wenn das Kind so groß ist, dass es mitmachen kann.

Komforttragen unterstützen den Rücken auch bei größeren Babys und bieten sicheren Halt, ohne die Bewegungsfreiheit des Kindes zu sehr einzuschränken. Größere Kinder trägt man am besten auf dem Rücken.

Achtet beim Kauf auf die Passform, wie leicht ihr die Trage anziehen könnt und ob das Kind sich darin wohl fühlt. Überprüft Hüft- und Schultergurte auf Bequemlichkeit, Polsterung und wie gut sie sich auf den Träger einstellen lassen.

Mehr zu Komforttragen / Babytragen könnt ihr in unserem großen Test und Vergleich nachlesen. Mit den aktuellen Modellen:

Babytrage-Test. Welches ist die beste Komforttrage?

Fazit: Komforttragen sind unsere bevorzugte Lösung für größer werdende Babys und Kleinkinder. Sie sind einfach anzuziehen, unterstützen den Bewegungsapparat des Kindes ohne einzuengen und sind rückenschonend für den Träger.

7. Kraxe bzw. Wanderrucksack für Kleinkinder

Speziell für Kleinkinder gibt es noch eine weitere Trage, die wir an dieser Stelle natürlich auch erwähnen möchten: Den Wanderrucksack, auch Kraxe genannt.

Trage Kraxe Wanderrucksack Deuter
Unterwegs mit der Wandertrage

Anders als alle anderen Tragen hat ein Wanderrucksack ein festes Gestell (meist aus Alu) und hat ein Tragesystem, das vergleichbar mit einem Trekkingrucksack ist.

Hersteller dieser Rucksäcke sind auch eher die üblichen Outdoor-Apparell-Verdächtigen wie Vaude und Deuter, als die Babyspezialisten. Hier liegt das Augenmerk also ganz klar auf dem Träger.

Wanderrucksäcke sind perfekt für lange Strecken in schwierigem Gelände.

Ihre Vorteile sind:

  • Gute Verteilung der Last auf Schultern, Rücken und Hüften des Trägers
  • Abstellen des Kindes im Ganzen ist möglich
  • Oft zusätzliche Fächer für Proviant, Kleidung, Sonstiges
  • Optimale Bewegungsfreiheit trotz sicherem Sitz

Ihre Nachteile sind:

  • Schwerer und größer als alle anderen Tragehilfen
  • Im Alltag umständlich
  • Das Kind sitzt im Rucksack. Wirbelsäule und Nacken werden nicht unterstützt, daher sind diese Rucksäcke nur für größere Babys und Kleinkinder geeignet.

Wir finden Wanderrucksäcke toll. Zum Wandern. Für den Alltag sind sie nur eingeschränkt geeignet. Sie sind Sportgerät und sollten auch als solches benutzt werden.

Unsere Wahl ist der Deuter Kid Comfort. Für alle, die gerne und viel wandern gehen ist er sein Geld wert.

Kindertrage Deuter Kid Comfort – alle Modelle im Test und Vergleich

Bestseller Nr. 1
Deuter Kid Comfort Pro, Midnight, 80 x 43 x 34 cm
Name: Kid Comfort Pro; Farbe: Midnight; Gre: 80 x 43 x 34 cm
298,16 EUR

Fazit: Wanderrucksäcke sind optimal für Kleinkinder. Für Familienausflüge und Wandertouren gibt es kaum eine bessere Tragehilfe, allerdings sind sie nicht für den täglichen Einsatz zu Hause und unterwegs geeignet.

Unsere Empfehlung: Die Beste Trage für Kleinkinder

Aus unserer Sicht geht der Preis für die beste Trage für Kleinkinder ganz klar an die Kategorie Komforttragen.

Diese tragen das Gewicht des Kindes einfach am besten und verteilen es optimal auf Schultern, Rücken und Hüften des Trägers. Zudem sind sie leicht an- und auszuziehen, haben ein kleines Packmaß und das Kind sitzt sicher.

Was wir in diesem Ratgeber natürlich nicht berücksichtigen konnten: Eure ganz persönlichen Vorlieben. Es gibt durchaus Eltern und Kinder, die auch mit fortschreitendem Alter am liebsten Tragetuch, Ringsling oder Mei Tai verwenden.

Und natürlich gibt es Kinder, die mit 2 Jahren einfach keine Lust mehr haben, getragen zu werden. Auch das ist in Ordnung.

Und damit sind wir schon am Ende. Wir hoffen, dass wir euch mit unseren eigenen Erfahrungen weiterhelfen konnten.

Findet heraus, was zu euch und eurem Kind passt, und habt Freude daran.

Wenn ihr noch Fragen habt, Informationen braucht oder über eure Erfahrungen berichten wollt, dann lasst uns gerne einen Kommentar da oder schickt uns eine Email unter hallo@kleine-fische.com.

Ansonsten wünschen wir euch wie immer eine schöne Tragezeit. Genießt es!

Liebe Grüße

Noch nicht sicher, welches die richtige Trage für euch ist? Dann schaut euch doch unseren interaktiven Ratgeber an. Vielleicht hilft dieser euch weiter.

Welches ist die beste Tragehilfe für dich?

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Der große Komforttragen/Babytragen-Test und Vergleich

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