Der Markt an Tragehilfen – von Tragetuch über Mei Tai bis Komforttrage – ist inzwischen genauso groß wie unübersichtlich. Und er wächst stetig. Wir tun unser Bestes hier, aber es ist unmöglich, alle Tragehilfen zu testen und auf Ergonomie zu untersuchen.

Das ist auch eigentlich gar nicht notwendig. Denn ihr könnt sehr gut selbst entscheiden, ob die Trage eurer Wahl gut und gesund für die Entwicklung eures Babys ist.

Dazu müsst ihr nur wissen, wo ihr hinschauen müsst. Und genau darum geht es in diesem Artikel.

Wann ist eine Babytrage bzw. Tragehilfe gut und förderlich für die Entwicklung eures Babys?

Eine Babytrage ist dann gut für die Entwicklung und nicht schädlich oder gar gefährlich, wenn sie die Anhock-Spreiz-Haltung gewährleistet, den Rücken stützt und ihm die natürliche Krümmung zulässt, den Kopf und Nacken stützt und das Baby vor äußeren Eindrücken und Einflüssen seiner Entwicklung entsprechend schützt. Zusätzlich muss die Trage dem Baby Wärme, Nähe und Geborgenheit vermitteln und im Laufe der Zeit mit dem Baby mitwachsen.

Das ist eine ganze Menge. Deswegen ist der Artikel hier noch lange nicht zu Ende. Denn wir werden auf jeden Punkt gesondert und ausführlich eingehen.

Am Ende werdet ihr dann echte Experten in Sachen Ergonomie und Babytragen sein. Damit könnt ihr dann die richtige Trage für euch selbst auswählen und diese dann auch richtig anlegen – oder zumindest den richtigen Sitz überprüfen.

Am wichtigsten sind diese Dinge immer bei den Kleinsten. Denn die Neugeborenen Würmchen sind natürlich die schutz- und hilflosesten.

Sie können so gut wie nichts außer schreien und süß sein. Alles andere müssen sie sich hart im Laufe der ersten Monate (Jahre, Jahrzehnte) erarbeiten.

Daher solltet ihr unsere Empfehlungen immer auf das Alter eures Babys abstimmen. Ist es erst 1 Woche alt? Dann seid streng und geht keine Kompromisse ein. Mit einem Monat? Auch da solltet ihr euch noch sehr sorgfältig an die Ratschläge halten.

Mit 6 Monaten? Könnt ihr schon etwas entspannter sein. Mit einem Jahr? Wird euch der Zwerg schon mitteilen, wenn ihm was nicht passt. Lautstark. Mit Nachdruck.

Und damit geht es auch schon los. Wie (fast) immer fangen wir mit dem Wichtigsten an.

Eine Tragehilfe muss dem Baby Wärme, Nähe und Geborgenheit geben

tragetuch neugeboreneGerade Neugeborene sind verloren in dieser großen Welt. Sie sind eine enge, warme, laute, schaukelnde Umgebung gewohnt, die zu einhundert Prozent aus Mama besteht.

Eine gute Trage kann dieses Gefühl zumindest zum Teil simulieren.

Achtet darauf, dass die Trage gerade kleine Babys voll umschließt. In den ersten vier Wochen ist es von Vorteil, wenn auch die Beinchen im Tuch oder in der Trage verschwinden können.

Zudem sollte möglichst wenig Luft bzw. Stoff zwischen Mama und Baby sein, damit das Baby euch riechen, fühlen und anfassen kann.

Gerade dieser Punkt ist für Neugeborene sehr wichtig.

Worauf ihr im Einzelnen achten solltet:

  • Eine Komforttrage oder Mei Tai sollte vom Hersteller auch für Neugeborene empfohlen sein, wenn ihr sie von Anfang an nutzen wollt (z.B. Marsupi oder Babybjörn Mini)
  • Erkundigt euch, ob es eventuell einen extra Neugeborenen-Einsatz gibt (z.B. Ergobaby) oder ob dieser schon integriert ist (z.B. Manduca).
  • Bewertet selbst den Kuschelfaktor: Sind die Materialien weich und angenehm? Gibt es keine Barriere zwischen euch und dem Kind?
  • Kann die Trage genau auf das Alter eures Kindes angepasst werden?
  • Bei Tragen, die für die Kleinsten noch zu groß sind (z.B. viele der Mei Tais oder einige der Komforttragen) eignet sich für die erste Zeit auch ein elastisches Tragetuch
  • Falls ihr ein Tragetuch habt, dann achtet auf die richtige Wickeltechnik

Eine Babytrage muss die richtige Anhock-Spreiz-Haltung unterstützen

Was genau die Anhock-Spreiz-Haltung ist und woher sie kommt, darüber haben wir hier schon ausführlich geschrieben.

In aller Kürze: Die Anhock-Spreiz-Haltung ist wichtig, damit sich die Hüfte und die Beinknochen gesund und richtig entwickeln können.

Anhock-Spreiz-Haltung richtig tragenIhr erkennt die korrekte Haltung daran, dass die Beine gespreizt und angewinkelt sind. Die Beine sollten in etwa den Buchstaben M nachbilden.

In dieser Haltung wird am wenigsten und am gleichmäßigsten Druck auf die Hüftgelenke ausgeübt. Diese wiederum können sich so verfestigen und wachsen, dass keine Fehlstellungen entstehen. Dadurch werden Krankheiten wie Hüftdysplasie vorgebeugt, die lebenslange Einschränkungen nach sich ziehen können.

Bei Tragehilfen wird die Anhock-Spreiz-Haltung dadurch erreicht, dass die Babys nicht in der Tragehilfe hängen, sondern auf einem Steg sitzen, der von Kniekehle zu Kniekehle reicht.

Worauf ihr beim Kauf einer Trage achten solltet:

  • Verstellbarer Steg, der mit dem Baby mitwachsen kann.
  • Das Baby sollte in der Trage sitzen, nicht hängen.
  • Die Oberschenkel sollten gespreizt sein, so dass sie in etwa einen 45° Winkel bilden.
  • Die Beine sollten angewinkelt sein, so dass die Knie in etwa in Höhe des Bauchnabels sind.
  • Die Beine dürfen nicht baumeln.
  • Vermeidet Tragen, in denen das Baby vor dem Bauch getragen wird und nach vorne schaut. Damit ist eine richtige Anhock-Spreiz-Haltung kaum zu erreichen.
  • Vermeidet Tragen, in denen das Baby liegt – zumindest nach den allerersten Wochen. Auch hier ist die Anhock-Spreiz-Haltung schwer machbar.
  • Achtet beim Binden des Tragetuchs darauf, dass ihr wirklich breit genug bindet.
  • Wenn ihr eine Komforttrage oder einen Mei Tai habt, dann überprüft regelmäßig, ob die Stegbreite richtig eingestellt ist.

Eine Trage muss den Rücken stützen und ihm gleichzeitig Raum geben

Tragetuch gebraucht kaufenWie die Hüfte ist auch der Rücken bei Neugeborenen noch nicht wirklich fertig. Die Wirbelsäule hat bei einem kleinen Baby noch nicht ihre endgültige Form eingenommen. sie hat von Geburt an anstatt der doppelten S-Form eine Krümmung nach vorne. Das kommt davon, dass das Baby sich nach vorne gebeugt im Mutterleib entwickelt hat.

Die Wirbelsäule streckt sich erst im Laufe des ersten Jahres. Bis dahin ist das Rückgrat im wahrsten Sinne des Wortes noch formbar.

Zuviel falscher Druck und heftige Stöße können schwerwiegende Folgen haben.

Genauso fatal kann es aber auch sein, wenn der Wirbelsäule nicht ‚erlaubt wird‘ sich auszustrecken und langsam aber stetig ihre endgültige Form einzunehmen.

Was heißt das jetzt für die Ergonomie einer Trage?

Zuerst einmal muss eine Trage den Rücken sanft stützen und auch abfedern. Sie sollte so fest sitzen, dass das Hauptgewicht des Babys vom Tuch oder von der Babytrage gestützt und getragen wird.

Die Trage muss auch die natürliche sanfte Rundung des Rückens eines Neugeborenen mitmachen und stützen.

Gleichzeitig muss die Trage mit dem Kind mitwachsen. Das Rückenteil sollte anpassbar sein oder zumindest flexibel nachgeben, wenn das Baby immer größer und immer aufrechter wird. Einem Baby, das schon sitzen und den Kopf heben kann, muss sie eine aufrechte Haltung ermöglichen und sicheren Halt geben.

Und last but not least: Zwar sollte eine Trage nicht zu sehr einengen, gerade bei wachsenden Babys, aber eine Trage sollte auch seitlich stützen und vor Kippen oder Abknicken zuverlässig schützen. Kontrolliert das bei kleinen Babys nach dem Anlegen immer nochmal, denn bei Neugeborenen ist das nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich.

In der Zusammenfassung gilt für die Rückenfreundlichkeit einer Babytrage

  • Bei Neugeborenen muss der runde Rücken gestützt sein. Stauchungen müssen vermieden werden.
  • Achtet auf Tragen, die speziell für Neugeborene empfohlen werden (z.B. Marsupi oder Babybjörn One Mini), bzw. kauft einen Neugeboreneneinsatz dazu (Ergobaby).
  • Achtet auf ein verstellbares Rückenteil bzw. ein Rückenteil, das sich flexibel anpasst (z.B. Manduca). Bei manchen Tragen wird das auch über die Höhe des Steges gelöst (z.B. Babybjörn One)
  • Passt die Tragetechnik bei Tragetüchern an die jeweilige Entwicklungsstufe eures Babys an.
  • Das Baby muss seitlich gestützt werden, damit es nicht abknickt oder seitlich kippt.
  • Bei Babytragen, die nicht explizit für Neugeborene empfohlen werden, solltet ihr für die ersten Wochen über ein elastisches Tragetuch nachdenken. Die sind nicht teuer und passen sich dem empfindlichen Rücken optimal an.

Egal ob Tragetuch oder Komforttrage: Kopf und Nacken müssen gestützt sein

Nackenstütze ergonomischKleine Babys können ihren Kopf noch nicht selbst halten. Daher solltet ihr eine Trage bzw. eine Wickeltechnik wählen, die Kopf und Nacken bei Neugeborenen besonders gut stützen.

Er sollte weder nach hinten noch zur Seite wegknicken und auch nicht zu sehr auf die Brust fallen und damit die Atmung erschweren.

Die meisten Babytragen lösen diese Aufgabe ziemlich gut. Wir mögen die etwas festeren Nackenstützen (z.B. Marsupi), aber das ist Geschmackssache. Es gibt auch ganz gute Lösungen mit Kapuzen zum Klappen oder Festmachen.

Auch hier gilt: Im Zweifelsfall lohnt es sich durchaus, für die erste Zeit ein elastisches Tragetuch zu nutzen. Die ganz Kleinen haben doch noch ganz andere Bedürfnisse als die etwas Älteren.

Bei älteren Babys geht es dann hauptsächlich um die Schlafenszeit, wenn der Kopf nicht aktiv gehalten wird.

Zum Schlafen: Wir haben schon richtig viele Tragen getestet und haben damit Erfahrung. Wenn das Kind erstmal anderthalb Jahre oder älter ist, gibt es so gut wie keine Trage, die dieses Problem zufriedenstellend löst. Am besten noch schneiden hier der Bondolino oder die Babybjörn One ab. Andererseits ist das in diesem Alter nicht mehr ganz so kritisch.

Tragen bedeutet Schutz

Tragehilfe gesund und ergonomischDieser Punkt geht über das Thema Ergonomie hinaus, ist aber wahrscheinlich genauso wichtig. Denn so ein kleines Baby ist vollkommen hilflos.

Selbst eingemummelt im Kinderwagen ist es wesentlich mehr Reizen, Eindrücken und auch Gefahren ausgesetzt, als direkt an der Brust des Trägers.

So eine Trage oder ein Tragetuch ist ein echter Kokon, in den man sich zurückziehen und auch mal den Kopf einziehen kann.

Gerade auch unterwegs in Menschenmengen, im Supermarkt oder beim nächsten Familienfest ist dieser Schutz ein echter Vorteil.

Warum beim Tragen der Blick nach vorne schädlich sein kann

Diese Frage wird immer wieder gestellt. Oft auch mit der Frage: ‚ab wann‘ kann ein Baby mit dem Blick nach vorne vor dem Bauch getragen werden?

Meine Meinung dazu ist sehr deutlich.

Aus meiner Sicht gibt es nie einen guten Grund dafür, ein Baby vor dem Bauch mit dem Blick nach vorne zu tragen.

Ich rate kategorisch von dieser Trageweise ab.

Sie ist bei kleinen UND großen Babys eine ergonomische Katastrophe

Habt ihr schon mal ein Baby gesehen, das vor dem Bauch in Laufrichtung getragen wird und in ordentlicher Anhock-Spreiz-Haltung sitzt?

Ich auch nicht.

Rein anatomisch ist das nämlich mit einer normalen Trage gar nicht möglich. Denn die Anhock-Spreiz-Haltung wird in einer Trage dadurch erzeugt, dass die Beine am Körper des Trägers anliegen und gespreizt werden. Die Trage unterstützt das Ganze nur.

Beim Blick nach vorne bräuchte die Trage Auflagen für die Beine. Sonst hängen die einfach nur runter, egal wie breit der Steg ist.

Und ja, ich weiß, viele sagen, dass es bei älteren Babys okay ist. Nicht aus meiner Sicht. Denn je größer das Baby ist, desto schwerer sind die Beine, desto schlimmer wird die Haltung.

Und ist die Hüfte in falscher Haltung, verzieht sich auch die Wirbelsäule, was sich fortsetzt bis nach ganz oben in den Nacken. Gerade für Neugeborene richtig schädlich, denn ein runder Rücken wird durch die Schwerkraft gerade gezogen.

Tut es eurem Baby nicht an, auch wenn es immer noch Tragen gibt, die diese Trageweise möglich machen.

Für kleine Babys sind es zu viele Eindrücke

Der Blick nach vorne ist für Neugeborene zu viel zu früh.

Und für gelangweilte ältere Babys gibt es die Rückentrage als perfekte Alternative. Ist eh viel Spannender bei Mama auf dem Rücken. Und der Rücken des Trägers wird auch geschont. Win-Win.

Rückentrage ergonomisch

Ab wann kann man auf dem Rücken tragen?

Genaue Angaben, die für jedes Baby gültig sind, gibt es wie immer nicht.

Aber natürlich eine grobe Richtlinie. Und die liegt irgendwo um die 6 Monate. Wenn euer Kind den Kopf sicher halten kann, einigermaßen sitzt – wenn auch unterstützt – und ihr das Gefühl habt, dass es hinten auf dem Rücken nicht überfordert ist.

Probiert es einfach mal aus.

Und was ist mit der Trageweise auf der Hüfte?

Ohne weitere Tragehilfe setzt man sich ein Baby ganz natürlich auf die Hüfte. Und eigentlich sind sie dort ab etwa 6 Monaten auch ganz gut aufgehoben.

Mit der richtigen Tragehilfe (Tragetuch oder Ringsling) und der richtigen Tragetechnik ist es ergonomisch kein Problem. Sowohl Anhock-Spreiz-Haltung als auch eine gesunde Haltung für den Rücken können ohne Weiteres erreicht werden.

Aber. So ein Baby wird im Laufe der Zeit halt immer schwerer. Und mit der Ergonomie für den Träger sieht es auf der Hüfte nicht annähernd so gut aus. Ihr werdet das Gewicht nämlich immer einseitig tragen müssen und kommt daher immer in eine Ausweichhaltung.

Rückenschmerzen beim Träger sind dadurch vorprogrammiert. Für längere Strecken, schwerere Babys und vorgeschädigte Rücken kann ich diese Trageweise nicht mit gutem Gewissen empfehlen.

Und jetzt nochmal in der Zusammenfassung

Egal ob Babytrage oder Tragetuch. Tragehilfen sind ein Segen – solange sie richtig genutzt werden, und solange ihr auf ein paar Dinge achtet.

Für Babytragen gilt

Es muss die richtige sein – egal ob Komforttrage, Mei-Tai oder andere. Denn anpassen könnt ihr eine Trage im Nachhinein normalerweise nur eingeschränkt. Also achtet schon beim Kauf darauf, wie die Trage die einzelnen Kriterien hinsichtlich Ergonomie und Unterstützung der Entwicklung des Babys erfüllt.

Dabei ist mir klar, dass manche Tragen durchaus auch teuer sein können.

Mein Tipp, wenn ihr mit kleinem Budget auf der Such seid: Schaut euch lieber auf dem Gebrauchtmarkt um, als Kompromisse in Sachen Ergonomie einzugehen. Die Qualität von Marken-Tragen ist hoch und sie können weit mehr als nur ein Kind sicher durch die Tragezeit befördern.

Gebrauchte Tragen findet ihr im Bekanntenkreis, auf Babymärkten in der Umgebung oder auf Ebay.

Für Tragetücher gilt

Ein Tragetuch an sich ist weder besonders ergonomisch sinnvoll, noch besonders ungesund. Denn es ist einfach nur ein rechteckiges Stück Stoff.

Das Geheimnis liegt in der richtigen Bindetechnik.

Informiert euch, welches die Beste Bindetechnik für eure Ansprüche und das Alter eures Kindes ist, und nehmt euch genug Zeit, sie richtig auszuführen.

Und jetzt nochmal in aller Kürze:

Kriterien für eine gute, gesunde, ergonomische Trage

  • Achtet auf die richtige Anhock-Spreiz-Haltung
  • Achtet auf die entwicklungsgerechte Unterstützung des Rückens
  • Achtet auf eine angemessene Kopf- und Nackenstütze
  • Achtet auf Kuschel- und Sicherheitsfaktor

Alle Punkte haben wir weiter oben im Artikel ausführlich besprochen. Seht dort nochmal nach, wenn ihr wissen wollt, worauf genau ihr achten müsst.

Fehler, die ihr beim Tragen vermeiden solltet

  • Sich beim Anziehen der Trage oder beim Binden des Tragetuchs nicht genug Zeit nehmen
  • Gewünschte Tragetechnik oder richtiges Anlegen der Trage wird nicht geübt
  • Tragetechnik oder Einstellungen der Trage werden mit wachsendem Kind nicht angepasst
  • Der Kopf des Kindes ist irgendwo im Tuch oder der Trage verschwunden
  • Der Kopf wird nicht genug gestützt
  • Das Baby sackt zusammen
  • Das Baby ist zu warm gekleidet und überhitzt
  • Das Baby wird in Laufrichtung mit Blick nach vorne vor dem Bauch getragen

==> Mehr zu den häufigsten Tragefehlern und wie man sie leicht vermeiden kann

Und wenn ihr jetzt Lust aufs Tragen bekommen habt, dann empfehle ich euch auch folgende Artikel:

==> Die besten Babytragen
==> Die besten Tragetücher
==> Welches ist die beste Tragehilfe für dich?

Alles Gute und eine tolle Tragezeit wünscht euch

Eure Katja

 

Photo credit: Action Baby Carriers, abardwell,  kadams54  on Visualhunt.com / CC BY

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