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	<title>Ratgeber &#8211; für Eltern und Kinder</title>
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	<description>Von Babytrage bis Holzspielzeug</description>
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	<title>Ratgeber &#8211; für Eltern und Kinder</title>
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	<item>
		<title>Wie oft sollte ich den Schlafanzug meines Babys wechseln?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 17:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank an Matha für diesen informativen Gastartikel. Er enthält Werbung. Für frisch gebackene Eltern ist die Geburt eines Kindes ein ganz besonderes und schönes ... <a title="Wie oft sollte ich den Schlafanzug meines Babys wechseln?" class="read-more" href="https://kleine-fische.com/wie-oft-sollte-ich-den-schlafanzug-meines-babys-wechseln/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Vielen Dank an Matha für diesen informativen Gastartikel. Er enthält Werbung.</em></p>



<p>Für frisch gebackene Eltern ist die Geburt
eines Kindes ein ganz besonderes und schönes Erlebnis. Anfangs sind Eltern oft
verunsichert über die Frage, wie oft ein <a href="https://www.petit-bateau.de/neugeborene/unterwasche-et-nachtwasche/strampler/">Strampler</a>
gewechselt werden sollte? Hier erhältst du wichtige Informationen, wie dein
Baby sich sauber und wohl in seiner Haut während des Schlafens fühlt.</p>



<p>Darf das Baby zwei Tage oder eine Woche den
gleichen Body anhaben, oder muss ich das Baby jeden Tag komplett umziehen?
Fragen über Fragen. Zuerst einmal müssen Eltern wissen, dass es Tages- und
Nachtbodys beziehungsweise Strampler gibt. Die Tagesbodys, wie das Wort schon
sagt, sind für den Tag gedacht und die Nachtbodys für die Nacht.</p>



<h2>Wechsel Tagesbody</h2>



<p>Eine weitere wichtige Information für die
Eltern ist es zu wissen, dass alle Bodys vor dem Tragen gewaschen werden
müssen, um Farb-Chemikalien aus der Kleidung herauszuwaschen. Hierbei ist es
wichtig sparsam mit dem Waschmittel umzugehen und vor allem keinen Weichspüler
zu verwenden, da dies zu allergischen Hautreaktionen führen kann. Anschließend
ist die Babykleidung in der Luft und Sonne zu trocknen. Dies führt dazu, dass
die Kleidung durch die UV-Strahlen von der Sonne zusätzlich desinfiziert wird.
Der Tagesbody sollte je nach Bedarf gewechselt werden. Das heißt, verschmutze
Bodys müssen selbstverständlich sofort gewechselt werden, wenn diese durch
Babyspucke oder Muttermilch eingenässt wurden. Saubere Bodys können alle zwei
Tage gewechselt werden, damit ihr Baby ein Frischegefühl hat. Bei Babys mit
Neigung zur Neurodermitis empfiehlt es sich, die Bodys alle zwei bis drei Tage
zu wechseln.</p>



<h2>Wechsel Nachtbody</h2>



<p>Der Nacht- oder Schlafbody sollte dem Baby
vor dem schlafen gehen angezogen werden. Auch hier empfiehlt es sich, den
Schlafanzug je nach Bedarf zu wechseln. Wenn das Baby nachts gestillt wird und
die Milch auf die Babykleidung ausläuft, ist es wichtig den Schlafanzug
umgehend zu wechseln, damit das Baby nicht in nasser Kleidung schläft. Manche
Babys haben auch im Schlaf Stuhlgang. Auch hier gilt, sobald das Schlafbody
verschmutzt wird, durch auslaufenden Urin oder Sekret aus der Windel, muss
dieser umgehend gewechselt werden. Manche Babys haben nachts einen erhöhten
Schweißdrang. Hier müssen Eltern ebenfalls für einen frischen Strampler in der
Nacht sorgen. Berücksichtigt sollte auch, dass nach dem Baden das Baby
ebenfalls einen frischen Schlafanzug benötigt, damit die gereinigte Babyhaut
nicht durch abgefallene Hautschuppen vom Vortags-Body verschmutzt wird. </p>



<p>Für einen erholsamen und sorglosen
Babyschalf ist es ratsam für die Schützlinge Bodys zu kaufen, die eine große
Beinfreheit bieten. Die Babys stramplen nachts sehr gern und haben so den
optimalen Platz für ihre aktive Beinbewegungen in der Nacht. Damit die Kleinen
nachts nicht komplett aus dem Schlaf gerissen werden, wenn mal ein Body
gewechselt werden muss, eigenen sich Schlafanzüge mit Knöpfen in dem
Beinbereich hervorragend dafür. So können Eltern das verschumtzte Body
wechseln, ohne das Baby zu wecken. Auch Farben und Muster spielen bereits im
frühen Alter eine Rolle. Viele Babys nehmen gerne bunte Farben wahr und
strecken ihre Beine nach oben, um die Muster ihres Schlafanzuges zu beobachten.
Durch das Aufsagen der Eltern, was sich auf dem Schafanzug befindet, wie zum
Beispiel Sterne, kleine Bären oder Katzen, lernen die Kinder früh Wörter
auszusprechen oder die Tierform zu erkennen.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>7 Erdbeer Rezepte für heiße Tage: Erdbeer-Eis, Frozen Joghurt, Smoothie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2020 07:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Erdbeeren vereinen die heilige Dreifaltigkeit: Sie sind gesund, sie schmecken richtig gut und sie lassen sich im Handumdrehen zu Erdbeer-Eis verarbeiten. Für Leute, die nicht ... <a title="7 Erdbeer Rezepte für heiße Tage: Erdbeer-Eis, Frozen Joghurt, Smoothie" class="read-more" href="https://kleine-fische.com/erdbeer-eis-rezepte/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erdbeeren vereinen die heilige Dreifaltigkeit: Sie sind gesund, sie schmecken richtig gut und sie lassen sich im Handumdrehen zu Erdbeer-Eis verarbeiten.</p>



<p>Für Leute, die nicht gerne lange in der Küche stehen, sind sie ein echtes Geschenk. Egal ob zum selber genießen, Kinder bestechen oder bei Gästen angeben. Mit Erdbeeren kann man glänzen.</p>



<p>Besonders gut schmecken sie eisgekühlt an heißen Sommertagen. Die besten Rezepte  habe ich euch zusammengestellt. Bei uns zu Hause gibt es in der heißen Jahreszeit täglich mindestens eins davon &#8211; egal ob die Sonne gerade scheint oder nicht.</p>



<p>Übrigens schmecken Erdbeeren ganz besonders gut, wenn sie vorher selbst gepflückt wurden. Möglichkeiten dafür gibt es genug &#8211; zumindest dann, wenn ihr nicht mitten in der Großstadt wohnt. Und auch dann ist das nächste Erdbeerfeld meistens nicht ganz so weit entfernt. </p>



<p>Wer noch viel mehr über Erdbeeren wissen möchte, der sollte hier auf dieser Seite <a href="http://www.facebook.com/erdbeerenvonhier">speziell zum Thema Erdbeeren vorbeischauen</a>. Da gibt es auch noch mehr über Herkunft, Auswahl und Eigenschaften von Erdbeeren zu lesen. Und natürlich jede Menge Rezepte. Wobei die Eisrezepte in diesem Artikel hier natürlich die besten sind. Mit Abstand <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="300" height="200" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/kinder.png" alt="" class="wp-image-6642"/><figcaption>Experten bei der Erdbeer-Ernte</figcaption></figure></div>



<p>Bei uns geht es heute um eisgekühlte Erdbeeren in allen möglichen Varianten. Erdbeer-Eis, Erdbeer-Frozen Joghurt, Erdbeer-Smoothie. </p>



<p>Und damit geht es auch schon los. Ausgesucht wurden die Rezepte übrigens von meiner Tochter. Sie ist sehr wählerisch was ihre Erdbeer-Kreationen angeht. Da kommt nur das Beste in die Eisschüssel.</p>



<h3>1 &#8211; Erdbeeren pur &#8211; gesunder Eis-Snack für Zwischendurch</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="400" height="400" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/erdbeersstücke.png" alt="" class="wp-image-6643" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/erdbeersstücke.png 400w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/erdbeersstücke-300x300.png 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/erdbeersstücke-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<p>Einige werden mit den Augen rollen, denn eigentlich ist es offensichtlich. Ich habe selbst aber auch eine Weile gebraucht bis ich draufgekommen bin. Denn meine Tochter hat während der eigentlich Eisherstellung immer meine gefrorenen Eisstückchen geklaut und mit größter Freude verspeist.</p>



<p>Daher ist mein erster Tipp ganz einfach: Erdbeeren klein schneiden und einfrieren! Nach einem halben Tag im Gefrierschrank habt ihr geniale, süße, gesunde Eisbonbons, die den Kleinen und den Großen schmecken.</p>



<h4>Zutaten und Hilfsmittel</h4>



<ul><li>Erdbeeren in beliebiger Menge</li><li>Schüssel oder Beutel zum Einfrieren</li></ul>



<h4>Zubereitung</h4>



<p>1 &#8211; Erdbeeren klein schneiden</p>



<p>2 &#8211; Erdbeeren in Schüssel packen und einfrieren</p>



<p>3 &#8211; Vor dem Verzehr Erdbeeren aus dem Tiefkühlschrank nehmen und einige Minuten antauen lassen.</p>



<p></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3>2 &#8211; Erdbeereis am Stiel &#8211; süß und minzig </h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="400" height="400" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/minzeis.png" alt="" class="wp-image-6645" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/minzeis.png 400w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/minzeis-300x300.png 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/minzeis-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<p>Jetzt wird es ein wenig raffinierter. Für diese Variante braucht ihr Förmchen, die euch Eis am Stiel produzieren. Wir nutzen die einfachen von IKEA. Es gibt sie aber auch in so gut wie jedem Haushaltswaren-Geschäft, im gut sortierten Supermarkt und natürlich im Internet.</p>



<p>Falls ihr es nicht ganz so süß mögt, könnt ihr die Limo durch Saft ersetzen. (Und für ein erwachseneres Eis eignet sich ein Schuss Vodka.)</p>



<h4>Zutaten und Hilfsmittel (für 6 kleine Eis am Stiel) </h4>



<ul><li>300g Erdbeeren</li><li>75ml Zitronenlimonade (es eignet sich auch Sprite oder Saft oder ähnliches)</li><li>Handvoll frische Minze</li><li>Wer es besonders süß mag, der kann auch noch ein Päckchen Vanillezucker dazutun</li><li>Eis am Stiel Förmchen</li><li>Mixer oder Pürierstab und Schüssel</li></ul>



<h4>Zubereitung</h4>



<p>1 &#8211; Erdbeeren, Zitronenlimonade und Minze (evtl. Vanillezucker) in den Mixer geben. </p>



<p>2 &#8211; Gut durchmixen, bis eine homogene Masse entstanden ist.</p>



<p>3 &#8211; Einfrieren und über Nacht im Gefrierschrank lassen</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3>3 &#8211; Erdbeereis am Stiel &#8211; Rot-weiß und cremig</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="400" height="400" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/zweifarbig.png" alt="" class="wp-image-6650" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/zweifarbig.png 400w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/zweifarbig-300x300.png 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/zweifarbig-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<p>Sehr hübsch sieht es aus, das zweifarbige Eis am Stiel und gut schmeckt es auch noch. Falls kein griechischer Joghurt zur Hand ist, funktioniert es genauso gut mit Rahmjoghurt. Je höher der Fettgehalt, desto besser.</p>



<p>Sehr gut schmeckt es übrigens auch, wenn ihr in den Erdbeerteil noch ein paar größere Stückchen Erdbeeren hineingebt. Oder auch ein paar Blaubeeren. Der Fantasie sind hier wenig Grenzen gesetzt.</p>



<h4>Zutaten und Hilfsmittel (für 6 kleine Eis am Stiel)</h4>



<ul><li>300g Erdbeeren</li><li>300g griechischer Joghurt (alternativ Rahmjoghurt mit 10% Fettanteil)</li><li>1 EL Honig</li><li>1 Päckchen Vanillezucker</li><li>Eis am Stiel Förmchen</li><li>Mixer oder Pürierstab und Schüssel</li></ul>



<h4>Zubereitung</h4>



<p>1 &#8211; Griechischer Joghurt und Honig im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse verrühren</p>



<p>2 &#8211; Joghurtmasse in die Eisförmchen füllen</p>



<p>3 &#8211; Erdbeeren mit dem Zucker auch zu einer gleichmäßigen Masse verrühren. Eventuell etwas Flüssigkeit dazugeben, falls es mit dem Zerkleinern im Mixer nicht funktioniert. 2 EL Saft, Wasser oder Milch sollten ausreichen.</p>



<p>4 &#8211; Erdbeermasse auf den Joghurt in die Eisförmchen geben. Eventuell mit einer Gabel einmal in die Förmchen stechen. Das gibt ein schönes Muster.</p>



<p>5 &#8211; Über Nacht einfrieren und genießen.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3>4 &#8211; Erdbeer-Eis aus der Schüssel &#8211; extra cremig mit Banane</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="400" height="400" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/erdbeereis.png" alt="" class="wp-image-6649" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/erdbeereis.png 400w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/erdbeereis-300x300.png 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/erdbeereis-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<p>Auch wenn man keine Eismaschine hat, muss man auf das gute, cremige, fruchtige &#8218;echte&#8216; Eis aus der Schüssel nicht verzichten. Und wenn ihr die Früchte schon auf Vorrat einfriert, dann habt ihr sie jederzeit griffbereit und könnt loslegen. So ein Schüsselchen Eis ist dann in 5 Minuten fertig.</p>



<h4>Zutaten und Hilfsmittel (für 2-3 Portionen)</h4>



<ul><li>150g gefrorene Erdbeeren (vor dem Einfrieren in Stücke schneiden)</li><li>2 große gefrorene Bananen (vor dem Einfrieren in Stücke schneiden)</li><li>5-6 EL Milch (geht genauso gut mit Sojamilch, Kokosmilch oder diversen Hafergetränken)</li><li>1 Päckchen Vanillezucker oder 1 EL Honig</li><li>evtl. 1 EL Schokopulver</li><li>Mixer oder Pürierstab und Schüssel. Diese sollten mit gefrorenem Obst zurechtkommen.</li></ul>



<h4>Zubereitung</h4>



<p>Alle Zutaten in den Mixer geben und zuerst auf schwacher, dann auf höherer Stufe mixen bis eine homogene Masse entstanden ist. Dabei kann es sein, dass man &#8211; je nach Mixer &#8211; die Masse einige Male wieder nach unten drücken muss. Wenn es nicht funktioniert, dann etwas mehr Flüssigkeit dazugeben &#8211; aber vorsichtig dosieren, sonst wird ein Milchshake daraus.</p>



<p>Ihr könnt auch ausprobieren, das Eis nicht komplett zu zermixen. Dann habt ihr noch ein paar Stückchen im Eis und es schmeckt italienischer. Ist aber &#8211; wie so vieles im Leben &#8211; Geschmackssache.</p>



<p>Das entstandene Eis sollte sofort gegessen werden.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3>5 &#8211; Frozen Joghurt &#8211; Fast wie Eis und genauso gut</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="400" height="400" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/Design-ohne-Titel.png" alt="" class="wp-image-6651" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/Design-ohne-Titel.png 400w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/Design-ohne-Titel-300x300.png 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/Design-ohne-Titel-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<p>Der Unterschied zwischen echtem Eis und Frozen Joghurt ist eher unwichtig. Besonders an heißen Sommertagen, wenn man dringend eine Abkühlung braucht. In jedem Fall schmeckt es so richtig gut und die Zutaten hat wahrscheinlich jeder zu Hause.</p>



<h4>Zutaten und Hilfsmittel (für 2-3 Portionen)</h4>



<ul><li>400g gefrorene Erdbeeren (vor dem Einfrieren in Stücke schneiden)</li><li>250g Naturjoghurt (extra cremig wird es mit griechischem Joghurt)</li><li>1 EL Honig oder ein Päckchen Vanilleezucker</li><li>Joghurt-Deko: Schokokrümel, Beeren, Streuseln, Haferflocken&#8230;</li><li>Mixer oder Pürierstab und Schüssel</li></ul>



<h4>Zubereitung</h4>



<p>1 &#8211; Erdbeeren 5 Minuten antauen lassen</p>



<p>2 &#8211; Erdbeeren pürieren bis eine gleichmäßige Creme entstanden ist</p>



<p>3 &#8211; Joghurt und Honig oder Zucker dazugeben und nochmal kurz durchmixen</p>



<p>4 &#8211; mit Schokokrümel, extra Beeren oder Streuseln verzieren </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3>6 &#8211; Erdbeer-Slushi &#8211; Das beste Kaltgetränk der Welt</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="400" height="400" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/slushi.png" alt="" class="wp-image-6654" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/slushi.png 400w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/slushi-300x300.png 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/slushi-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<p>Es muss nicht immer gefrorene Fanta sein. Den Slushi gibt es auch in richtig gut. Nämlich mit frischen Erdbeeren und Melone. Es eignet sich dafür so ziemlich jede Melone. In diesem Fall habe ich Wassermelone benutzt, da sie extra-sommerlich ist und mit den Erdbeeren zusammen so eine schöne Farbe ergibt.</p>



<h4>Zutaten und Hilfsmittel (für 2 &#8211; 3 Portionen)</h4>



<ul><li>300g gefrorene Erdbeeren (vor dem Einfrieren in Stücke schneiden)</li><li>400g gefrorene Wassermelone (vor dem Einfrieren in Stücke schneiden)</li><li>Schuss Zitronensaft </li><li>Mixer</li></ul>



<h4>Zubereitung</h4>



<p>Alle Zutaten in den Mixer geben und etwa 5 Minuten antauen lassen. Anschließend Mixen bis eine halbgefrorene Masse entstanden ist. </p>



<p>Nicht zu lange mixen, da sonst ein eisgekühlter Erdbeeren-Wassermelonen-Saft entsteht. Der schmeckt zwar auch sehr gut, ist aber nicht wirklich ein Slushi.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h3>7 &#8211; Erdbeereis zum Frühstück &#8211; Gut in den Tag mit einem Smoothie</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="400" height="400" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/Design-ohne-Titel-1.png" alt="" class="wp-image-6656" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/Design-ohne-Titel-1.png 400w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/Design-ohne-Titel-1-300x300.png 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2020/05/Design-ohne-Titel-1-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>



<p>Wenn ihr euch bei euren Kindern mal so richtig beliebt machen wollt, dann serviert ihnen doch einfach Eis zum Frühstück. Schmeckt uns Großen übrigens auch richtig gut.</p>



<p>Dazu ist dieser Smoothie auch noch gesund und gibt jede Menge Energie.</p>



<h4>Zutaten und Hilfsmittel (für 2-3 Portionen)</h4>



<ul><li>200g gefrorene Erdbeeren (vor dem Einfrieren kleinschneiden)</li><li>2 gefrorene Bananen (vor dem Einfrieren kleinschneiden) alternativ schmeckt auch eine Mango genial</li><li>2 EL Chiasamen (oder Hanfsamen oder Leinsamen oder eine Mischung daraus)</li><li>1 EL Erdnussbutter</li><li>300ml Milch (oder Sojamilch, Haferdrink, Kokosmilch)</li><li>evtl. Honig zum Süßen</li><li>Mixer</li></ul>



<h4>Zubereitung</h4>



<p>Alle Zutaten in den Mixer geben und mindestens 2 Minuten auf höchster Stufe mixen. </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>So. Und jetzt habe ich Lust auf Erdbeereis. </p>



<p>Wenn ihr auch noch ein gutes, schnelles Erdbeereis-Rezept kennt, dann lasst mir einen Kommentar da. Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen.</p>



<p>Einen wunderschönen, gesunden Sommer.</p>



<p>Eure Katja</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Coronavirus für Neugeborene, Babys und Kinder</title>
		<link>https://kleine-fische.com/coronavirus-neugeborene-babys-kinder/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2020 11:22:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[info]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Was bedeutet das Coronavirus und die Krankheit COVID-19 für unsere Neugeborenen, Babys und Kinder? Wie müssen wir Eltern uns verhalten, um unsere Kinder zu schützen? ... <a title="Coronavirus für Neugeborene, Babys und Kinder" class="read-more" href="https://kleine-fische.com/coronavirus-neugeborene-babys-kinder/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was bedeutet das Coronavirus und die Krankheit COVID-19 für unsere Neugeborenen, Babys und Kinder? Wie müssen wir Eltern uns verhalten, um unsere Kinder zu schützen? Was können wir tun?</p>



<p>Fragen, die sich gerade Millionen von Menschen allein in den deutschsprachigen Regionen stellen. </p>



<p>Die Fragen sind berechtigt und müssen beantwortet werden. Ich versuche das heute zu tun. Nicht als Arzt, Krankenschwester oder sonstiger Experte, sondern als besorgte Mutter, die ziemlich gut ist in Sachen Recherche.</p>



<p>Ich habe all das zusammengetragen, das ich im Netz zum Thema Coronavirus, COVID-19 und Babys bzw. Kinder gefunden habe. Falls ihr Experte seid und Fehler entdeckt oder neue Informationen habt, dann lasst mir bitte einen Kommentar da. Hier geht es darum möglichst schnell und möglichst richtig zu informieren.</p>



<p>Falls ihr eine Frage habt, die nicht mit diesem Artikel beantwortet wird dann lasst mir bitte ebenfalls einen Kommentar da. Ich versuche mein Bestes, euch Antworten zu liefern. </p>



<p>Das Virus und die durch ihn ausgelöste Krankheit ist neu und damit noch wenig erforscht. Jeden Tag gibt es neue Informationen zum Thema und jeden Tag wissen wir ein bisschen mehr. Daher gibt es noch nicht alle Antworten auf alle Fragen. Manche Antworten werden im Laufe der Zeit berichtigt oder verändert werden. Manches wird sich als falsch herausstellen. Dieser Artikel ist ein Work-In-Progress und ich versuche mein Bestes, ihn tagesaktuell zu halten.</p>



<p>Letztes Update:  01.04.2020</p>



<p>Danke an alle!</p>



<h3>Was sind die aktuellen Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus?</h3>



<p>An erster Stelle in der Tageszusammenfassung die aktuellen Maßnahmen des Bundes und die Regelungen für die Bürger. In euren jeweiligen Ländern und Kommunen kann es zu zusätzlichen Maßnahmen kommen. Informiert euch auf den jeweiligen Informationsportalen eurer Kreise und Geminden.</p>



<ul><li>Kliniken haben bis zu 50% ihrer Betten für Corona-Patienten bereitgestellt. Einige Kliniken können bereits keine Patienten mehr aufnehmen.</li><li>Es gibt weitreichende Maßnahmenpakete für Krankenhäuser und Mitarbeiter im Gesundheitssystem, um die Handlungsmöglichkeit im Rahmen der Corona-Krise zu verbessern.</li><li>Es wird empfohlen Masken zu tragen. Auch selbstgemachte Masken sind besser als nichts.</li><li>Alle Bürger und Bürgerinnen sind angehalten, soziale Kontakte zu anderen, die nicht im eigenen Haushalt leben, so gut wie möglich auf ein Minimum zu reduzieren. </li><li>In der Öffentlichkeit ist ein Abstand von mindestens 1,5m einzuhalten.</li><li>In der Öffentlichkeit ist der Aufenthalt mit höchstens einer weiteren Person außerhalb des eigenen Haushalts gestattet.</li><li>In der Öffentlichkeit sind jegliche Veranstaltungen und Gruppen von Menschen sind untersagt.</li><li>Gastronomiebetriebe mit Ausnahme von Take-Out sind geschlossen.</li><li>Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege (Friseur, Kosmetik, Massage&#8230;) sind geschlossen.</li><li>In Betrieben mit Publikumsverkehr gibt es besondere Hygienevorschriften, die eingehalten werden müssen.</li><li>Universitäten, Schulen, Kitas und andere Bildungseinrichtungen mit Ausnahmen im Gesundheitswesen sind in allen Bundesländern geschlossen.</li><li>Die Grenzen sind bis auf weiteres geschlossen. Es gibt Ausnahmen</li><li>Alle Arztpraxen und Krankenhäuser sind dazu angehalten vermehrt Schutzausrüstung zu beschaffen.</li><li>Bürger die über 60 Jahre alt sind sollen sich gegen Pneumokokken impfen lassen.</li></ul>



<h4>Was darf man überhaupt noch?</h4>



<p>Grundsätzlich gilt:</p>



<p> Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft bleiben weiter möglich. </p>



<p>Allerdings gibt es in einigen Landkreisen und Bundesländern abweichende und strengere Regelungen, die sich auch täglich ändern können. Bitte prüft daher selbst, was möglich und erlaubt ist.</p>



<p><a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html#c17572">Alle Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit zum Corona-Virus bekommt ihr hier</a>.<br>Die aktuellen Informationen über den Virus bekommt ihr vom <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Robert Koch Institut (opens in a new tab)" href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html" target="_blank">Robert Koch Institut</a>.</p>



<p>Es gibt außerdem eine Handy App mit dem Namen Nina. Sie informiert aktuell über Gefahren- und Katastrophenmeldungen in eurem Gebiet. Sie ist grundsätzlich immer zu empfehlen.</p>



<h3>Was ist der Unterschied zwischen Coronavirus und COVID-19?</h3>



<p>Coronavirus ist der umgangssprachliche Name für einen Virus, der aus China stammt und erstmals im Dezember 2019 aufgetreten ist.  Der offizielle Name des Virus ist Sars-CoV-2. Er gehört zur großen Gruppe der Coronaviren, die dafür bekannt sind, Atemwegserkrankungen auszulösen.</p>



<p>Ich werde im Folgenden den Virus nicht beim offiziellen Namen nennen, sondern beim umgangssprachlichen Begriff Coronavirus bleiben. </p>



<p>COVID-19 ist die Krankheit, die das Virus auslöst. Es ist eine Abkürzung von  Corona Virus disease 2019 &#8211; Corona Viruserkrankung 2019.</p>



<h3>Wo kommt das Coronavirus her?</h3>



<p>Inzwischen ist man sich darüber einig, dass das Coronavirus aus dem Tierreich stammt. Deshalb wurden in China inzwischen alle Wildtiermärkte bis auf Weiteres geschlossen. Die ersten Krankheitsfälle und damit die ersten Viren hat man in der chinesischen Stadt Wuhan gefunden. Dort wird deshalb auch der Ursprung des Virus vermutet.</p>



<p>Wahrscheinlich hat er seinen Ursprung bei den Fledermäusen und ist dann auf den Menschen übergesprungen. Es ist dann wahrscheinlich mit Zwischenstation Schuppentier auf den Menschen übergesprungen. Genaues wird man noch herausfinden müssen.</p>



<p>Von China aus hat sich das Virus inzwischen in der ganzen Welt verbreitet. Besonders schwer hat es Südkorea, den Iran und Italien getroffen. Aber auch die anderen Länder sind nur ein paar Wochen oder auch nur ein paar Tage hinterher.</p>



<p>Die aktuellen COVID-19 Zahlen der ganzen Welt findet ihr unter diesem Link:  <a href="https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6">https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6</a> </p>



<h3>Wie funktioniert die Ansteckung mit dem Coronavirus?</h3>



<p>Das Coronavirus ist anders als der erste SARS Virus ziemlich ansteckend. Man kann es mit einer Grippe vergleichen.</p>



<h4>Das Virus kann sich durch Tröpfcheninfektion vermehren.</h4>



<p>Das Virus vermehrt sich bei der infizierten Person im Rachenraum und gelangt durch Husten, Niesen oder einfach Ausatmen über die Luft entweder direkt in Mund, Nase oder Augen. </p>



<h4>Die Erfahrung hat auch gezeigt, dass die Nähe zu anderen Menschen ausreicht, um sich anzustecken. Es muss also nicht zwingen Körperkontakt stattgefunden haben.</h4>



<p>Auf Oberflächen kann das Virus bis zu 9 Tage überleben. Deshalb:</p>



<h4>Das Virus kann sich durch Schmierinfektionen verbreiten.</h4>



<p>Das bedeutet er wird erstmal auf Oberflächen wie Tische, Waschbecken, Kleidung oder Haut zwischengelagert, um dann im nächsten Schritt in Mund, Nase oder Augen der Person zu gelangen. Das heißt, wenn ihr einer infizierten Person z.B. die Hand schüttelt und euch hinterher die Augen reibt oder im Fall von Kindern die Finger in den Mund steckt, dann seid ihr ganz schnell angesteckt.</p>



<p>Die Gefahr ist hier etwas geringer, aber durchaus da.</p>



<h4>Infizierte Personen sind auch dann ansteckend, wenn sie noch keine Krankheitssymptome oder sehr leichte Symptome zeigen.</h4>



<p>Die Inkubationszeit, also die Zeit zwischen Infektion und Ausbruch der Krankheit, kann bis zu 14 Tagen betragen. In der Regel ist es aber etwa 5-7 Tage. In dieser Zeit ist die infizierte Person bereits ansteckend!</p>



<h3>Wie wahrscheinlich ist es, dass ich, mein Neugeborenes, mein Baby oder mein Kind mit dem Coronavirus anstecke?</h3>



<p>Leider gehen immer mehr Experten davon aus, dass eine Ansteckung mit dem Coronavirus sehr wahrscheinlich ist. Über eine genaue Wahrscheinlichkeit kann nur spekuliert werden aber es stehen Zahlen zwischen 50 und 80% im Raum. Selbst unsere Kanzlerin hat von einer Schätzung von 70% gesprochen. Das ist erheblich.</p>



<p>Also warum versuchen wir überhaupt, die Ansteckung einzudämmen, wenn wir uns eh früher oder später alle anstecken?</p>



<p>Hauptsächlich geht es darum, das Gesundheitssystem und die Wirtschaft &#8211; und an dieser hängt unsere Versorgung &#8211; nicht zu überlasten. Denn wir haben natürlich nur eine begrenzte Anzahl von Ärzten, Krankenschwestern, Krankenhausbetten und Versorgungseinrichtungen. Außerdem kommt die Gesellschaft zu einem ziemlich plötzlichen Stopp, wenn die Hälfte von uns plötzlich 2 Wochen krank zu Hause ist.</p>



<p>Daher sollte jeder Einzelne von uns so viel wie möglich tun, damit er sich nicht ansteckt und nicht mit angesteckten Personen in Kontakt kommt.</p>



<p>Seid ihr bereits angesteckt, dann respektiert die Quarantänemaßnahmen und bleibt zu Hause, um andere nicht zu gefährden.</p>



<h3>Können sich Babys, Neugeborene oder Kinder mit dem Coronavirus anstecken oder sind sie immun?</h3>



<p>Kinder sind definitiv nicht immun, was den Coronavirus anbelangt. Sie können sich auf die gleiche Art und Weise anstecken wie Erwachsene. Mehr zur Art der Ansteckung weiter oben.</p>



<p>Der Verlauf der Krankheit ist bei Kindern allerdings im Allgemeinen wesentlich milder als bei Erwachsenen. Sie leiden unter eher milden Symptomen mit weit weniger Komplikationen.</p>



<p>Bei Kindern unter 10 Jahren wurde bislang ein Todesfall gemeldet.</p>



<h3>Was sind die ersten Symptome der Krankheit?</h3>



<p>COVID-19 befällt die unteren Atemwege. </p>



<h4>Die Symptome sind hauptsächlich Fieber und Husten.</h4>



<p>Man fühlt sich ähnlich wie bei einer Grippe krank und schwach. In einigen Fällen kommt auch noch Schnupfen und Durchfall dazu, beides sind aber keine typischen Symptome. </p>



<h3>Wie verläuft die Krankheit COVID-19?</h3>



<p>In den meisten Fällen &#8211; bei ca. 80% der Erkrankten &#8211; bleibt es bei den Symptomen Husten und Fieber. Innerhalb einiger Tage klingen diese wieder ab.</p>



<h4>Bei einem schweren Verlauf der Krankheit, wird aus Fieber und Husten eine Lungenentzündung. </h4>



<p>Das erkennt man hauptsächlich an steigendem Fieber und Problemen beim Atmen &#8211; wie Atemnot. Dann muss sofort ein Krankenhaus aufgesucht werden und eventuell braucht der Patient sogar eine künstliche Beatmung. Die meisten dieser Patienten erholen sich wieder und können nach wenigen Wochen das Krankenhaus wieder verlassen.</p>



<p>Im schwersten Fall endet die Krankheit mit dem Tod des Patienten.</p>



<p>Noch nicht bekannt ist, ob eine durch den Coronavirus ausgelöste Lungenentzündung Langzeitschäden an der Lunge und damit langfristige Folgen nach sich zieht, die unter Umständen eine Leben lang anhalten können.</p>



<h3>Wie und wo kann man sich und sein Neugeborenes, Baby oder Kind testen lassen?</h3>



<p>Habt ihr COVID-19 Symptome, hattet ihr Kontakt zu infizierten Personen oder seid in gefährdeten Gebieten gewesen, dann ist der erste Schritt immer zu eurem Hausarzt oder Kinderarzt. Ruft dort an und erkundigt euch über das aktuelle Vorgehen. Alternativ gilt die Nummer 116 117 vom ärztlichen Bereitschaftsdienst.</p>



<h4>Seit Anfang März übernehmen die Krankenkassen die Kosten für den Test, wenn der Arzt den Test für notwendig hält.</h4>



<p>Noch rät die kassenärztliche Bundesvereinigung davon ab, sich testen zu lassen, wenn lediglich Erkältungssymptome auftreten. Das könnte das System kurzfristig überlasten.</p>



<p>In einigen Städten gibt es inzwischen Drive-In Tests. Dort muss man nicht mal mehr aus dem Auto aussteigen. Dafür braucht man aber bislang ebenfalls eine Berechtigung vom Hausarzt oder vom Gesundheitsamt.</p>



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<h3>Wie gefährlich ist COVID-19 für unsere Babys und Kinder?</h3>



<p>Laut WHO leiden etwa 20% der mit dem Coronavirus infizierten Personen unter einem schweren Verlauf der Krankheit.</p>



<p>Das heißt, dass bei der überwiegenden Mehrheit von 80% nur leichte Symptome auftreten. Oben haben wir sie schon genannt: Fieber, Husten, Erkältungssymptome.</p>



<p>Etwa 20% &#8211; die genaue Zahl werden wir erst nach Ende der Epidemie wissen &#8211; der Patienten müssen im Krankenhaus versorgt werden. Dazu gehört künstliche Beatmung. </p>



<p>Die schlimmste Form der Krankheit bedeutet den Tod des Patienten. Auch da sind sich weder Wissenschaftler, noch Ärzte, noch Gesundheitsorganisationen einig wie hoch die Sterberate ist. Das liegt daran, dass unsicher ist, wie viele Erkrankten es gibt, wie viele Menschen die im Moment noch erkrankt sind sich erholen werden, und wie sich das Virus und die damit zusammenhängende Krankheit weiter entwickelt. </p>



<p>Nichts genaues weiß man nicht. Ich habe ganz unterschiedliche Zahlen zwischen 1% und 5% gefunden &#8211; je nachdem, wen man fragt. Sehr oft ist mir allerdings eine Schätzung begegnet, die irgendwo im Bereich zwischen 1 und 2% liegt. Genaues wird man erst in einigen Wochen und Monaten sagen können.</p>



<p>Fakt ist aber, dass das Risiko für ältere Menschen am größten ist. Anders als andere Krankheiten scheint COVID-19 gerade die Jüngsten weniger zu gefährden.  </p>



<p>Lange konnte man sagen, dass es bei Kindern unter 10 Jahren keine Todesfälle gibt. Leider ist das nicht mehr so. Bei etwas über 40.000 Toten weltweit sind darunter laut meinen Information 2 Todesfälle bei Kindern unter 10.</p>



<h3>Wie gefährlich ist COVID-19 für Neugeborene und wie kann man sie schützen?</h3>



<p>Im Moment muss man leider sagen, dass man noch nicht genug über den Virus und die Krankheit weiß, um genaue und gültige Aussagen machen zu können.</p>



<p>Folgendes wird aus den augenblicklichen Informationen geschlossen:</p>



<ul><li>Neugeborene stecken sich auf gleichem Weg an wie alle anderen. Das heißt Tröpfcheninfektion und Schmierinfektion. Sie bekommen die Krankheit nicht im Mutterleib und nicht über die Muttermilch.</li><li>Der beste Schutz ist wenn die Kleinsten gar nicht erst infiziert werden. Das heißt auf jeden nicht wirklich notwendigen Kontakt zu anderen verzichten und strenge Isolation einhalten. Euer Neugeborenes hat nichts außer Haus zu suchen. Dazu gehört natürlich auch, dass sich die Eltern oder andere Betreuer genauso gut schützen.</li><li>Neugeborene haben keinen besonderen Schutz als andere gegen Infektion.</li><li>Der Verlauf der Krankheit ist bei Neugborenen meist sehr mild. Oft zeigen sie keine Symptome.</li></ul>



<p>Für Neugeborene gilt im Besonderen: Sobald das Kind Anzeichen der Krankheit zeigt (Fieber, Husten oder andere Krankheitsanzeichen) dann solltet ihr sofort euren Kinderarzt anrufen bzw. die allgemeine Nummer 116 117.</p>



<h3>Wie können wir unsere Säuglinge, Babys und Kinder vor COVID-19 schützen?</h3>



<p>Einen hundertprozentigen Schutz gibt es vor dem Virus und der damit verbundenen Krankheit nicht. Es gibt allerdings jede Menge, das ihr tun könnt, um das Risiko zu minimieren und euch (und allen mit denen ihr in Kontakt kommt) vor dem Virus zu schützen:</p>



<h4>Direkten Kontakt mit infizierten Personen vermeiden</h4>



<ul><li>Zu Hause bleiben. So wenig Kontakt mit der Außenwelt und anderen Personen. Das gilt nicht nur für das Baby selbst, sondern auch für die betreuenden Personen.</li><li>Vermeidet den Kontakt mit infizierten Personen, Personen, die unter Quarantäne stehen und Personen, die gerade aus gefährdeten Gebieten zurückgekommen sind.</li><li>Vermeidet öffentliche Verkehrsmittel, Supermärkte&#8230; Bleibt zu Hause wo es geht.</li></ul>



<h4>Hygienemaßnahmen, die jeder einhalten sollte (egal ob COVID-19 gerade grassiert oder nicht)</h4>



<ul><li>Wenn ihr zur Haustür hereinkommt sollte der erste Gang immer ans Waschbecken sein. Hände gründlich mit Seife waschen.</li><li>Häufiges, regelmäßiges, gründliches Händewaschen mit Seife und gründlichem Abtrocknen der Hände hinterher.</li><li>Außerhalb eures zu Hauses so wenig wie möglich mit bloßen Händen anfassen &#8211; z.B. im Supermarkt oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Zusätzlicher Schutz geben Einmal-Handschuhe. Ihr bekommt diese in so ziemlich jedem Supermarkt und Discounter.</li><li>Ein Mundschutz hilft nicht unbedingt zum Schutz der eigenen Person, trägt aber dazu bei, die Infektion anderer zu vermeiden. Wenn alle Mundschutz tragen, sind wir alle ein bisschen sicherer.</li><li>Abstand zu anderen Personen halten, vor allem infizieren Personen oder Personen in Quarantäne. </li><li>Nach Kontakt mit infizierten Personen sollte Desinfektionsmittel benutzt werden, das gegen Viren wirkt.</li></ul>



<h4>Hygienemaßnahmen gegen den Coronavirus speziell für Neugeborene, Babys und Kleinkinder</h4>



<ul><li>Habt ihr ein Neugeborenes oder Baby, dann vermeidet Menschenansammlungen und den Kontakt zu vielen Personen. Bleibt im Zweifelsfall zu Hause.</li><li>Babys werden gerne mal von fremden Personen, entfernten Verwandten oder Bekannten angefasst. Versucht das zu vermeiden. Es kann helfen, das Baby in einer Trage oder Tragetuch direkt am Körper zu tragen. </li><li>Achtet gerade bei Kleinkindern darauf, dass sie nicht alles anfassen, sich die Finger nicht ständig in den Mund stecken und häufig Händewaschen. Aus Erfahrung: Das ist schwieriger als es sich anhört.</li><li>Ist euer Kind krank &#8211; egal ob Erkältungs- oder andere Symptome &#8211; dann bringt es nicht sofort zum Arzt, sondern ruft erstmal dort an. Denn ein Ort, wo ihr den Coronavirus zuverlässig finden könnt, ist das Wartezimmer eines Arztes. Nicht falsch verstehen: ich sage nicht, dass ihr eure Kinder nicht mehr ärztlich versorgen sollt, ich sage nur, dass ihr vorher immer telefonisch klären solltet ob ein Arztbesuch notwendig ist und wie genau dieser im Moment abläuft, um Risiken zu minimieren.</li><li>Wenn ihr selbst mit dem Coronavirus infiziert seid, solltet ihr euer Kind so gut wie möglich schützen, auf Abstand gehen, Körperkontakt vermeiden und auf Hygiene achten. Für stillende Mütter: Bisher konnten keine Viren in der Muttermilch nachgewiesen werden.</li></ul>



<h3>Helfen Atemschutzmasken vor dem Coronavirus und COVID-19?</h3>



<p>Atemschutzmasken helfen vor allem dann, wenn sie von infizierten Personen getragen werden. Sie verringern das Risiko, andere mit der Krankheit anzustecken.</p>



<p>Auch selbstgemachte Atemschutzmasken verringern das Risiko, den Virus weiter zu verbreiten.</p>



<h3>Wie können wir uns und unsere Neugeborenen, Babys und Kinder auf COVID-19 vorbereiten?</h3>



<p>Die sinnvollste Vorbereitung ist die Vorbereitung auf eine mögliche Quarantäne, damit ihr im Ernstfall auch wirklich entspannt zu Hause bleiben könnt und euch auf eure Gesundheit konzentrieren könnt.</p>



<p>Das bedeutet, dass es durchaus Sinn macht, Lebensmittel für etwa 14 Tage zu Hause zu haben. Dazu gehören auch Windeln, Ersatzmilch und was ihr sonst noch für eure Babys und Kinder Spezielles braucht.</p>



<p>Bislang gibt es für COVID-19 noch keine Medikamente, die im Falle einer Erkrankung wirklich helfen. Sinn macht es, wenn ihr euch einen kleinen Vorrat für die Symptome in den Schrank legt. Dazu gehören fiebersenkende Mittel, Hustensaft und vielleicht ein Mittel zum Einreiben wie Transpulmin oder Wick Vaporub. Achtet darauf, dass diese Mittel für das Alter eurer Kinder entsprechend geeignet sind.</p>



<h3>Was tun, wenn unser Baby oder Kind COVID-19 Symptome zeigt?</h3>



<p>Wenn ihr Erkältungssymptome wie Fieber oder Husten bei eurem Baby oder Kind feststellt, dann solltet ihr sofort beim Arzt oder ärztlichen Bereitschaftsdienst (116 117) anrufen. </p>



<p>Bleibt ansonsten zu Hause und vermeidet den Kontakt mit anderen Personen bis geklärt ist, ob ihr mit dem Virus infiziert seid oder nicht.</p>



<h3>Was tun, wenn unser Baby oder Kind COVID-19 hat?</h3>



<h4>Wenn ihr wisst, dass euer Neugeborenes, Baby oder Kind die Krankheit hat gibt es nur eins, was ihr tun könnt: Die Anweisungen eures Arztes genau befolgen.</h4>



<p>Außerdem gilt es, ruhig zu bleiben und euch daran zu erinnern, dass Babys und Kinder im am wenigsten gefährdete Risikogruppe sind.</p>



<p>Bei Erkrankung bitte zu Hause bleiben und die Quarantäne einhalten. Auch wenn es schwer fällt: Oma und Opa sind im Normalfall die am meisten gefährdeten Mitglieder der Familie. Sie sollten keinen Kontakt zum kranken Kind haben.</p>



<h3>Wie wird COVID-19 behandelt?</h3>



<p>Gegen den Virus und damit die Krankheit an sich gibt es kein Gegenmittel. Daher werden lediglich die Symptome behandelt. Dazu gehören Fieber, Husten und im schweren Verlauf die Atembeschwerden.</p>



<p>In einigen Fällen kann das Coronavirus eine Erkrankung mit Bakterien nach sich ziehen. In diesen Fällen wird der Patient mit Antibiotika behandelt. Diese richten nichts gegen die Viren aus, helfen lediglich bei der Zweitinfektion.</p>



<p>In Zukunft wird es hoffentlich einen Impfstoff gegen den Virus geben, damit einer Erkrankung vorgebeugt werden kann. Das kann aber noch einige Monate, vielleicht sogar Jahre dauern.</p>



<h3>Wie wirkt sich das Coronavirus und COVID-19 auf Schwangere und ungeborene Babys aus?</h3>



<p>Bislang ist noch nicht bekannt ob schwangere Frauen sich leichter mit dem Virus anstecken können. Es gibt allerdings Belege dafür, dass Schwangere durch Veränderungen in ihrem Immunsystem insgesamt anfälliger sind für Viruserkrankungen. Ob das auch für den Coronavirus gilt ist noch nicht bekannt.</p>



<p>Es ist auch noch nicht bekannt, ob der Verlauf von COVID-19 bei Schwangeren schwerer ist als bei nicht-schwangeren Personen. Es ist möglich, da es der Fall bei anderen Coronaviren und bei SARS ist.</p>



<p>Schwangere sollten daher besonders auf Hygiene und Abstand vor (möglicherweise) infizierten Personen achten.</p>



<p>Es ist ebenfalls noch nicht bekannt, wie sich COVID-19 auf das ungeborene Kind auswirkt. Bekannt ist jedoch, dass sehr hohes Fieber im ersten Trimester zu Komplikationen führen kann. Außerdem wissen wir, dass Krankheiten wie Grippe negative Auswirkungen auf das ungeborene Kind haben können, wie z.B. ein geringes Geburtsgewicht oder Frühgeburten. </p>



<p>Über die Langzeitfolgen weiß man noch viel zu wenig, um Aussagen machen zu können.</p>



<h4>Die gute Nachricht: Bislang ist kein Fall bekannt, bei dem eine schwangere Mutter den Virus an ihr ungeborenes Kind weitergegeben hat.</h4>



<p>Das heißt nicht, dass es unmöglich ist. Dazu ist noch zu wenig bekannt. Aber bisher gibt es keinen Hinweis darauf, dass eine Ansteckung stattfindet. </p>



<p>Allerdings gibt es inzwischen Fälle, in denen sich Neugeborene direkt nach der Geburt angesteckt haben.</p>



<h3>Ist COVID-19 nicht schlimmer als die Grippe?</h3>



<p>Das ist eine Aussage, die man lange in den Nachrichten gehört hat. Die Stimmen werden aber immer leiser und weniger, seit man die Auswirkungen des Virus und der Krankheit life beobachten kann.</p>



<p>Denn inzwischen stellt sich heraus, dass COVID-19 vielleicht doch nicht ganz so harmlos ist, wie viele es am Anfang fast spöttisch verkündet haben. </p>



<p>COVID-19 breitet sich extrem schnell aus, hat eine vergleichsweise hohe Todesrate und etwa ein Fünftel aller Patienten muss im Krankenhaus versorgt werden. </p>



<h3>Wo kann ich mich über den aktuellen Coronavirus und COVID-19-Stand informieren?</h3>



<ul><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tagesaktuelle Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit (opens in a new tab)" href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html" target="_blank">Tagesaktuelle Informationen vom Bundesministerium für Gesundheit</a></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Aktuelle weltweite Zahlen der Coronavirus-Infizierten (opens in a new tab)" href="https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6" target="_blank">Aktuelle weltweite Zahlen der Coronavirus-Infizierten</a></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Download: Merkblatt Aktuelle Informationen zum Coronavirus (opens in a new tab)" href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/BMGS_Coronavirus2_DE.pdf" target="_blank">Download: Merkblatt Aktuelle Informationen zum Coronavirus</a></li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Download: Merkblatt zum Verhalten in Bildungseinrichtungen (opens in a new tab)" href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Merkblatt-Bildungseinrichtungen-Coronavirus_DE.pdf" target="_blank">Download: Merkblatt zum Verhalten in Bildungseinrichtungen</a></li><li> <a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Informationen des Robert Koch Instituts (opens in a new tab)">Informationen des Robert Koch Instituts</a></li></ul>



<p>Wichtige Telefonnummern</p>



<ul><li><strong>116&nbsp;117:</strong>&nbsp;Ärztlicher Bereitschaftsdienst</li><li><strong>115:&nbsp;</strong>Einheitliche Behördennummer</li><li><strong>0800&nbsp;011 77 22:</strong>&nbsp;Patientenberatung Deutschland</li><li><strong>030&nbsp;346&nbsp;465&nbsp;100:</strong>&nbsp;Bundesgesundheitsministerium, Bürgertelefon</li></ul>



<p>Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: </p>



<p>Ich bin kein Arzt und gebe auch nicht vor einer zu sein. Ich bin keine Krankenschwester, kein Biologe, kein Chemiker oder sonstiger Wissenschaftler. Ich habe nur versucht die aktuellen Fakten einigermaßen verständlich hier zusammenzutragen.</p>



<p>Denn die Unsicherheit ist groß.</p>



<p>Ich lade euch ein, hier eure Kommentare, Ergänzungen und durchaus auch Berichtigungen als Kommentar zu hinterlassen. Ich versuche den Artikel einigermaßen aktuell zu halten und mit neuen Erkenntnissen upzudaten.</p>



<p>Bleibt gesund.</p>



<p>Eure Katja</p>



<p><a href="https://kleine-fische.com/category/gesundheit">Weitere Gesundheitsthemen findet ihr hier.</a></p>
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		<title>Geburtskarten &#8211; 10 Tipps damit ihr es richtig macht!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 17:01:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[info]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Steht die Geburt kurz bevor? Ist der oder die Kleine schon da? Dann braucht ihr dringend ein paar Ideen für die Geburtskarten. Denn Karten zur ... <a title="Geburtskarten &#8211; 10 Tipps damit ihr es richtig macht!" class="read-more" href="https://kleine-fische.com/geburtskarten-tipps/">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p>Steht die Geburt kurz bevor? Ist der oder die Kleine schon da? Dann braucht ihr dringend ein paar Ideen für die Geburtskarten. Denn Karten zur Geburt sind eine Tradition, eine bleibende Erinnerung und eine kleine Aufforderung an die zerstreute Großtante, die schon wieder mal das Gratulieren vergessen hat.</p>



<p>Vor allem aber sind Karten zur Geburt ein Dankeschön an all die, die euch während der Schwangerschaft und in der ersten Zeit mit Baby unterstützt haben, an euch gedacht haben, euch abgelenkt, aufgebaut und mit guten Ratschlägen und Geschenken zur Seite gestanden haben.</p>



<p>Und damit ihr wisst wie es geht, haben wir hier die wichtigsten Tipps für euch zusammengestellt. Dann kann nichts mehr schief gehen.</p>



<p>Alle Vorschläge haben wir <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://www.meine-kartenmanufaktur.de/geburtskarten/" target="_blank">auf meine Kartenmanufaktur</a> gefunden oder selbst erstellt. Die Experten dort waren übrigens so freundlich, diesen Artikel zu sponsern. Also schaut mal vorbei, denn dort gibt es so richtig tolle Vorlagen.</p>



<p>Und damit geht es auch schon los mit unseren Tipps. </p>



<h3>1 &#8211; Ein Foto sagt mehr als 1000 Worte</h3>



<p>Das Gute an einer Geburtskarte: Es ist ein Neugeborenes drauf. Neugeborene sind niedlich. Damit braucht ihr nur ein ordentliches Foto und eure Karte ist im Grunde schon gerettet.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto.jpg" alt="" class="wp-image-5821" width="500" height="312" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto.jpg 1000w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto-300x187.jpg 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto-768x478.jpg 768w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption>Süßes Foto von friedlich schlafendem Kind. Quelle: meine Kartenmanufaktur</figcaption></figure></div>



<p>Das heißt. Nehmt am besten nicht das erste Foto mit schlechtem Licht, Mama mit von der Geburt gezeichnetem Gesicht und zerknautschtem, laut brüllendem Baby.</p>



<p>Lasst euch ruhig ein paar Tage &#8211; oder sogar Wochen &#8211; Zeit, um ein ordentliches Foto zu machen. Nehmt dafür auch gerne professionelle Hilfe in Anspruch. Oder fragt mal im Bekanntenkreis herum. Ihr kennt bestimmt den einen oder anderen Hobbyfotografen.</p>



<p>Geht entspannt an die Sache heran, lasst euch genug Zeit und macht das Shooting, wenn ihr alle ausgeruht seid. Bis auf das Baby. Das darf dabei ruhig schlafen.</p>



<p>Profitipp: Solltet ihr nicht das allerperfekteste Foto hinbekommen, dann macht einfach mehrere auf die Karte. Die sind dann kleiner. Über ein paar Problemchen in den einzelnen Fotos kann man dann gerne drüber wegsehen.</p>



<h3>2 &#8211; Habt ein Auge auf die Farbwahl</h3>



<p>In diesem Fall kann ich aus dem Nähkästchen plaudern, denn hier bin ich selbst darauf reingefallen. </p>



<p>Wir hatten für unsere Tochter eine sehr geschmackvolle, moderne Karte in schwarz-weiß gewählt. Dazu ein silberner Umschlag.  Wir waren mächtig stolz auf diese Karte und haben uns auch nichts dabei gedacht.</p>



<p>Bis uns von einigen unserer Bekannten und Verwandten hinterher gesagt wurde, dass diese einen mächtigen Schrecken bekommen hatten. Unsere Karte sah nämlich auf den ersten Blick aus wie eine Trauerkarte&#8230;</p>



<p>Moral von der Geschichte: Eine Geburt ist ein freudiger Anlass. Die Karte sollte das auch reflektieren. Sonst macht sich Großtante Charlotte ganz umsonst Sorgen.</p>



<p>Dabei muss nicht alles aussehen wie Blumenwiese und Kindergeburtstag. Bei uns hätte schon ein farbiger Umschlag gereicht, um dem Ganzen ein bisschen Leben einzuhauchen. Naja. Vielleicht beim nächsten Mal.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto2-1.jpg" alt="" class="wp-image-5823" width="500" height="312" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto2-1.jpg 1000w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto2-1-300x187.jpg 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto2-1-768x478.jpg 768w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption>Stylische Karte, die nicht nach Trauer aussieht. Quelle: meine Kartenmanufaktur</figcaption></figure></div>



<h3>3 &#8211; Die Eckdaten für Ingenieure</h3>



<p>Traditionell enthalten Geburtskarten die wichtigsten Eckdaten der frisch geschlüpften Menschlein:</p>



<ul><li>Gewicht</li><li>Größe</li><li>Geburtsdatum</li></ul>



<p>Vorsicht an die Väter! Hiermit sind die Daten der Kinder gemeint. Bitte nicht die Daten der Mutter verwenden&#8230;</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="434" height="371" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto3.png" alt="" class="wp-image-5825" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto3.png 434w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto3-300x256.png 300w" sizes="(max-width: 434px) 100vw, 434px" /><figcaption>Das Wichtigste übers Baby. Quelle: meine Kartenmanufaktur</figcaption></figure></div>



<p>Protipp: </p>



<p>Oben abgebildet ist die normale und sichere Version, die schon seit Jahrzehnten erfolgreich auf Karten verwendet wird. Dagegen spricht absolut nichts.</p>



<p>Man könnte aber natürlich auch ein bisschen kreativer werden und die Daten auf neue Art einbinden.</p>



<p>Oder einfach mal neue Daten verwenden. Denn wenn der Junge erstmal 25 ist, interessiert es eh niemanden mehr wie viel Gramm er bei der Geburt gewogen hat.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="333" height="287" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto4.png" alt="" class="wp-image-5824" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto4.png 333w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto4-300x259.png 300w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /><figcaption>Daten, die wirklich spannend sind.</figcaption></figure></div>



<h3>4 &#8211; Ein Zitat als guten Wunsch und Motto für das neue Menschlein</h3>



<p>Jedes Buch, jedes Lied, jeder Film hat einen Titel. Gebt ruhig auch dem neuen Leben, das ihr ganz alleine geschaffen habt, einen Titel.</p>



<p>Zitate eignen sich dafür perfekt. </p>



<p>Wir haben damals lange gesucht, bis wir eins gefunden haben, das unser ganz persönliches Gefühl und unsere Wünsche für unser Kind widerspiegelt. Ich bin sehr froh, dass wir dieses Zitat damals gewählt haben und unserem Kind von Anfang an mit auf den Weg gegeben haben. Es passt einfach:</p>



<p class="has-text-align-center"><em>Mit jedem Menschen ist etwas Neues in die Welt gesetzt, was es noch nicht gegeben hat, etwas Erstes und Einziges. </em><br><em>&#8211; Martin Buber &#8211;</em></p>



<p>Wenn ihr noch auf der Suche nach eurem perfekten Zitat seid, <a href="https://www.zitate.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="dann schaut mal hier nach (opens in a new tab)">dann schaut mal hier nach</a>. Hier findet ihr jede Menge davon.</p>



<h3>5 &#8211; Ein paar Karten mehr bestellen</h3>



<p>Denn irgendjemanden vergisst man im ersten Durchlauf immer. Und außerdem möchte man auch für später noch ein paar Karten in der Erinnerungskiste haben. Es gibt für mich wenig schönere Erinnerungsstücke als die Geburtskarten meiner Tochter.</p>



<h3>6 &#8211; An der richtigen Stelle sparen</h3>



<p>Ehrlich jetzt? Auch noch für Geburtskarten Geld ausgeben? Kinder sind schon teuer genug!</p>



<p>Da gebe ich euch völlig Recht. Aber nicht verzagen. Es gibt tatsächlich ein paar Möglichkeiten, bei euren Geburtskarten Geld zu sparen:</p>



<ul><li>Nehmt eine einfache Karte. Es muss nicht die ausgefallene, 4-fach gefaltete Hochglanz Karte mit geprägter Schrift sein. Es gibt auch ganz tolle einfache Karten oder sogar Postkarten. Dann spart ihr auch noch die Umschläge.</li><li>Apropos Umschläge. Bevor ihr an den Karten spart, fangt bei den Umschlägen an. Denn die werden oft eh entsorgt.</li><li>Wählt ein Standardformat. Dann spart ihr nicht nur am Umschlag, sondern auch am Porto. Größere Karten oder Karten in Sonderformaten sehen schick aus, können aber auch richtig viel Porto kosten.</li><li>Überbringt die Karten selbst. Je mehr Karten ihr selbst einwerft, desto mehr Kosten spart ihr. Habt ihr z.B. einen Teil der Verwandtschaft in einer anderen Stadt, dann schickt die Karten gesammelt an ein Familienmitglied eures Vertrauens, das dann die Karten weiter verteilt.</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" width="400" height="247" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto5-e1576598574908.png" alt="" class="wp-image-5826"/><figcaption>Auch Postkarten können richtig schön sein. Quelle: meine Kartenmanufaktur</figcaption></figure></div>



<p>Als allerletztes könnt ihr natürlich auch noch an der Qualität der Karte selbst sparen. Das würde ich euch aber wirklich nur ganz zum Schluss empfehlen. Denn wenn ihr euch schon die Mühe macht, Karten zu gestalten und zu verschicken, dann wäre es schön, wenn diese nicht gleich im Müll landen, sondern ein paar Jährchen am Kühlschrank oder an einer Pinnwand überstehen. Lieber einfach und hochwertig als überkompliziert aber von schlechter Qualität.</p>



<p>Übrigens: Es ist keine Schande, wenn ihr euch die ganze Kartengeschichte spart. Manchmal passt es halt einfach nicht, egal ob es an Zeit, Geld oder Nerven scheitert. Und aufgeschoben ist auch nicht aufgehoben. Auch über eine Karte zum ersten Geburtstag wird sich die Verwandtschaft noch freuen. Also macht euch nicht zu viele Gedanken, wenn es nicht klappt. Manchmal soll es halt nicht sein.</p>



<h3>7 &#8211; Authentisch bleiben</h3>



<p>Das hört sich auch den ersten Blick schwerer an als es tatsächlich ist. Denn authentisch bleiben heißt einfach, dass ihr ehrlich sein sollt. </p>



<p>Die besten Karten sprechen euch aus dem Herzen und zeigen eure Persönlichkeit.</p>



<p>Macht euch deshalb Gedanken darüber, was genau ihr sagen wollt. Und dann sagt es mit euren eigenen Worten. </p>



<ul><li>Seid ihr eher nüchtern? Dann konzentriert euch auf die Fakten.</li><li>Seid ihr aus eurer Hippiephase nie herausgewachsen? Dann findet die bunteste Karte mit den meisten Schmetterlingen.</li><li>Mögt ihr immer noch die Emoklamotten von damals? Dann vergesst den Tipp mit den Trauerfarben.</li><li>Seid ihr eher ein Vertreter des schwarzen Humors? Auch das ist erlaubt!</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto6.png"><img loading="lazy" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto6-1024x506.png" alt="" class="wp-image-5828" width="768" height="380" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto6-1024x506.png 1024w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto6-300x148.png 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto6-768x380.png 768w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/12/foto6.png 1123w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a><figcaption>Ooops. Quelle: meine Kartenmanufaktur.</figcaption></figure></div>



<h3>8 &#8211; Inspirieren lassen</h3>



<p>Nicht immer strotzt man vor Ideen. Erst recht nicht in einer stressigen Zeit mit einem Neugeborenen, das eure komplette Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt.</p>



<p>Lasst euch deshalb ruhig von anderen inspirieren. Schaut euch Geburtskarten an, nutzt Vorlagen und kopiert unerschrocken und schamlos Designs, die euch gefallen.</p>



<p>Für noch mehr Inspiration schaut auf meinem entsprechenden<a rel="noreferrer noopener" aria-label=" Pinterest-Board (opens in a new tab)" href="https://www.pinterest.de/katja9958/geburtskarten/" target="_blank"> Pinterest-Board</a> vorbei. Dort findet ihr jede Menge gute Ideen, Sprüche und Tipps für die besten Fotos.</p>



<h3>9 &#8211; Die Eltern nicht vergessen</h3>



<p>Extra Profi-Tipp: Vergesst nicht, eine Adresse und eine Telefonnummer anzugeben. Sonst weiß Großtante Charlotte vielleicht nicht, wohin sie das Geschenk schicken oder wen sie für die Glückwünsche anrufen soll.</p>



<h3>10 &#8211; Auf den richtigen Partner verlassen</h3>



<p>Der Tipp gilt nicht nur für Geburtskarten, sondern eigentlich für alles. Aber besonders dann, wenn es etwas ganz Persönliches sein soll, das von Herzen kommt und das man auch in 20 Jahren noch mit feuchten Augen anschauen möchte.</p>



<p>Mein Tipp wie schon erwähnt: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="meine Kartenmanufaktur (opens in a new tab)" href="https://www.meine-kartenmanufaktur.de/" target="_blank">meine Kartenmanufaktur</a>. Die sind qualitativ gut, liefern schnell und haben vernünftige Preise. Außerdem ist der online Editor intuitiv bedienbar und funktioniert. </p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p>Falls ich es noch nicht gesagt habe: Herzlichen Glückwunsch!</p>



<p>Genießt die Zeit und viel Spaß mit eurem neuen Familienmitglied und beim Gestalten der schönsten Karte der Welt.</p>



<p>Ganz liebe Grüße</p>



<p>Eure Katja</p>
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		<title>51 Tipps und Tricks und Babyhacks &#8211; Lebensretter für neue Eltern!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2019 20:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[info]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborene]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute geht es um die kleineren und größeren Babyhacks &#8211; Tipps, die fast alle erfahrenen Eltern kennen. Leider wird oft vergessen, diese Tipps an die ... <a title="51 Tipps und Tricks und Babyhacks &#8211; Lebensretter für neue Eltern!" class="read-more" href="https://kleine-fische.com/babyhacks/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Heute geht es um die kleineren und größeren Babyhacks &#8211; Tipps, die fast alle erfahrenen Eltern kennen. Leider wird oft vergessen, diese Tipps an die schwangeren Freunde weiterzugeben.</p>



<p>Deshalb möchte ich euch von denen berichten, die mir am meisten geholfen haben in der stressigen, aufregenden, ganz neuen Anfangszeit.</p>



<p>Wahrscheinlich kennt ihr den ein oder anderen schon, oder es erscheint euch &#8211; genau wie erfahrenen Eltern &#8211; für logisch. Aber vielleicht ist auch der ein oder andere dabei, den ihr noch nicht kennt und der euch ein klein wenig weiterhilft.</p>



<p><em>Bevor wir anfangen: Dieser Artikel ist nicht gesponsert und repräsentiert meine ganz eigenen Erfahrungen und Meinungen. Er enthält aber Partnerlinks und damit Werbung.</em></p>



<p>Und damit fangen wir auch schon an, völlig ungeordnet und in willkürlicher Reihenfolge.</p>



<h4>1 &#8211; Babys brauchen kein Spielzeug</h4>



<p>Babys können noch nicht im eigentlichen Sinn spielen, d.h. mit Spielzeug umgehen. Sie müssen erst lernen, wie man die Hände benutzt und dass sie überhaupt Hände haben. Dafür eignen sich so ziemlich alle der eine Million Dinge, die ihr bereits zu Hause habt.</p>



<p>Kissen, Waschlappen, Socken, Zeitschriften, Staubwedel&#8230;</p>



<p>Achtet nur darauf, dass keine Verletzungs- und Verschluckungsgefahr besteht.</p>



<p>In keinem Fall braucht ihr im ersten Jahr teures Spielzeug, das in liebevoller Handarbeit von rheinländischen Jungfrauen aus selbstgezüchteten Buchen hergestellt wurde.</p>



<h4>2 &#8211; Es ist OK, Geschenke zu ignorieren</h4>



<p>Wenn ihr ein Geschenk bekommt, nett gelächelt und dann &#8218;danke&#8216; gesagt habt, ist eure Schuldigkeit getan.</p>



<p>Ihr müsst eurem Kind nicht den absolut grässlichen Body in der hässlichsten Farbe der Welt anziehen (und das T-Shirt mit dem albernen Spruch auch nicht). Auch die riesen Kiste Plastikspielzeug aus den Siebzigern von Tante Agathe müsst ihr nicht behalten.</p>



<p>Wenn euch etwas geschenkt wurde, dann gehört es jetzt euch. Damit könnt ihr tun und lassen was ihr wollt. Das schließt verschenken, spenden und entsorgen ein.</p>



<p>(Vor allem dann, wenn Schwiegermama sich wohlmeinend komplett über eure Wünsche hinweggesetzt hat.)</p>



<h4>3 &#8211; Babys erfrieren nicht so leicht</h4>



<p>Wenn ihr eine ordentlich beheizte Wohnung oder Haus habt und dazu noch ein gesundes, kräftiges Baby, dann braucht ihr keine Wärmelampe.</p>



<p>Anders sieht die Sache natürlich aus, wenn ihr ein Frühchen habt, das extra Kuscheleinheiten braucht oder wenn mitten im Januar die Heizung ausfällt.</p>



<p>Aber sonst ist die normale Wärme in den Wohnräumen und im Badezimmer für ein Baby &#8211; auch ein Neugeborenes &#8211; völlig in Ordnung.</p>



<h4>4 &#8211; Babys können überhitzen</h4>



<p>Es gibt Menschen, die kleinen Babys im Sommer bei 40° eine Wollmütze aufziehen und in viel zu viele Schichten Kleidung stecken.</p>



<p>Das kann gefährlich werden. Denn Babys, die überhitzen, schreien oft nicht.</p>



<p>Natürlich solltet ihr euer Baby vor Kälte, Wind und Wetter schützen. Aber übertreibt es nicht. Denn so ein kleiner Wurm hat keine Chance, sich selbst zu befreien, wenn es zu warm wird.</p>



<p>Prüfen könnt ihr das im Nacken. Ist dieser schwitzig-heiß, dann solltet ihr schleunigst eine Schicht ausziehen.</p>



<h4>5 &#8211; Viele Babys können nicht alleine sein</h4>



<p>Damit meine ich nicht, dass ihr das Baby zu Hause lasst und zum Einkaufen geht. </p>



<p>Damit meine ich, dass ihr unter Umständen ein Kind bekommt, das ihr die ersten Monate nicht von eurem Körper entfernen könnt, ohne dass es jämmerlich anfängt zu schreien.</p>



<p>Und das ist auch noch ganz normal.</p>



<p>Wir alle kennen die Bilder, in denen ein Baby friedlich im Stubenwagen schläft, während Mama und Papa entspannt auf dem Sofa sitzen und Kaffee trinken. Ha. Ha ha. </p>



<p>Mir ist klar, dass es durchaus Kinder gibt, die das mitmachen. Aber es gibt genauso viele, die darauf überhaupt keine Lust haben, die man monatelang am Körper tragen muss und die auch nachts nur bei Mama auf dem Bauch schlafen.</p>



<p>Ich hatte auch so eins.</p>



<p>Die gute Nachricht: Es geht vorbei. Ehrlich!</p>



<h4>6 &#8211; Brei ist keine gesetzliche Vorschrift</h4>



<p>Ich möchte mich auf keine Grundsatzdiskussion über die Ernährung im ersten Jahr einlassen. Das kann jeder so machen, wie er möchte.</p>



<p>Aber viele Eltern wissen gar nicht, dass es eine völlig entspannte, natürliche, ohne Küchenwaage funktionierende Methode gibt ein Kind von der Milch zur festen Nahrung zu bringen. Völlig ohne Brei.</p>



<p>Wenn es euch interessiert, dann informiert euch über Baby-Led-Weaning. Bei uns hat es perfekt funktioniert.</p>



<p>Buch-Tipp bei Amazon: <a href="https://amzn.to/35xJRci" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">Baby-Led Weaning</a></p>



<h4>7 &#8211; Genießt die ersten 2 Wochen</h4>



<p>Euer Neugeborenes ist winzig leicht, schläft fast den ganzen Tag, macht süße Quietschgeräusche und bewegt sich nicht vom Fleck, wenn ihr es mal kurz ablegt.</p>



<p>Diese Zeit solltet ihr genießen. Denn nach 2 Wochen wachen die kleinen Kartoffeln auf. Und dann ist nichts wie vorher.</p>



<h4>8 &#8211; Wenn Baby schläft, dann ist es Zeit für ein Nickerchen</h4>



<p>Die ersten Monate sind für die meisten Eltern besonders deshalb so anstrengend, da sie unter konstantem Schlafmangel leiden.</p>



<p>Daher gilt es die Zeit zu nutzen, in der das Baby für kurze Zeit alleine zurechtkommt. Wenn das Kleine in den ersten Monaten schläft, dann solltet ihr das auch tun. Keine Spülmaschine ausräumen, keinen Boden wischen, keine Wäsche waschen. Ab ins Bett!</p>



<h4>9 &#8211; White Noise und Sternenhimmel</h4>



<p>Es hilft nicht allen Babys beim Schlafen, aber vielen. In jedem Fall ist es einen Versuch wert.</p>



<p>Geräte, die eine beruhigende Hintergrundbeschallung von sich geben und dazu noch ein paar schöne Farben oder Bilder auf die Decke über dem schlafenden Baby projizieren sind für kleines Geld zu haben.</p>



<p>White-Noise Alleskönner: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Link zu Amazon (vorsicht Werbung) (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/319H1Xb" target="_blank">Link zu Amazon </a></p>



<h4>10 &#8211; Babys wollen getragen werden</h4>



<p>Traditionell sind wir eine Nation von Schiebern. Aber so gut und praktisch ein Kinderwagen ist, so unnatürlich ist er auch. Das ist der Grund, warum viele Babys ihn gerade am Anfang überhaupt nicht mögen.</p>



<p>Die kleinen Würmchen wollen sich nämlich viel lieber an Mamas warmen Körper kuscheln, ihren Herzschlag hören und ganz gemütlich getragen werden.</p>



<p>Inzwischen gibt es jede Menge Auswahl auf dem Babytragen-Markt. Von Tragetuch bis High-Tech Komforttrage ist für jeden (und jeden Geldbeutel) etwas dabei.</p>



<p><a href="https://kleine-fische.com/babytragen-test/">Mehr Infos zu Babytragen findet ihr hier.</a></p>



<h4>11 &#8211; Babys kann man (fast) überall mit hin nehmen</h4>



<p>Je kleiner sie sind, desto unkomplizierter ist das. Egal ob Einkaufen, Friseur oder Kaffeetrinken mit Freunden.</p>



<p>Wenn ihr das Baby in die Trage steckt, dann kann es ganz bequem an eurem Leben teilhaben. Dabei sind natürlich die Mamas, die stillen, klar im Vorteil. Denn die haben das Essen immer gleich dabei.</p>



<h4>12 &#8211; Manchmal helfen keine Tricks</h4>



<p>Es gibt so viele Tipps und Tricks wie man ein Baby zum Schlafen bringen kann.</p>



<p>Und manchmal hilft keiner davon. Das ist völlig in Ordnung. Macht euch keinen Stress nur weil euer Baby manchmal nicht schläft und ihr es mitten in der Nacht stundenlang herumtragen müsst. Das liegt nicht an euch und es heißt nicht, dass ihr etwas falsch gemacht habt.</p>



<p>Manchmal ist es einfach so und man verbringt die halbe Nacht laufend, schaukelnd und singend. </p>



<p>Die Zeit geht auch vorbei.</p>



<p>Wenn ihr mir nicht glaubt und noch ein bisschen Zuspruch braucht, dann schaut euch das Buch &#8218;Artgerecht&#8216; an (<a href="https://amzn.to/2paO3xL" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">Link zu Amazon</a>). Wärmste Empfehlung.</p>



<h4>13 &#8211; Stillen ist schwer!</h4>



<p>Es dauert eine Zeit, bis sich Mama und Baby ans Stillen gewöhnt und eine Routine gefunden haben.</p>



<p>Das kann Zeit, Nerven und wunde Brustwarzen kosten. (Wenn ihr letzteres Problem habt, dann schaut <a href="https://kleine-fische.com/wunde-brustwarzen/">in diesem Artikel vorbei</a>, vielleicht gibt es da ein paar Tipps, die euch helfen können.)</p>



<p>Wenn es nicht klappt, dann erkundigt euch bei eurem Frauenarzt, Kinderarzt oder Hebamme nach einer Stillberatung in eurer Nähe. </p>



<p>Und wenn es dann immer noch nicht klappt und ihr umsteigen müsst auf Ersatzmilch, lasst euch bloß kein schlechtes Gewissen einreden. Auch die Ersatzmilch-Kinder werden groß!</p>



<h4>14 &#8211; Übt, im Liegen zu Stillen</h4>



<p>Das hilft euch in zwei Situationen: Beim Clusterfeeding und in der Nacht.</p>



<p>Clusterfeeding bedeutet, dass euer Kind immer wieder und über Stunden an die Brust will. Das regt die Milchproduktion an und ist gerade in der ersten Wochen völlig normal. Es kann aber auch auf den Rücken und auf die Nerven von Mama gehen. Im Liegen ist oft alles etwas entspannter.</p>



<p>In den ersten Monaten wird es euer Nachwuchs nicht durch die Nacht schaffen, ohne dass ihr ihn zwischendrin ein paar Mal füttert. Wenn ihr im Liegen auf der Seite Stillen könnt, dann geht das sehr entspannt im Halbschlaf &#8211; je nachdem wo euer Kind schläft.</p>



<h4>15 &#8211; Dickere Windel bei Nacht</h4>



<p>Wenn ihr über das Neugeborenen Stadium hinausgekommen seid, dann schafft es euer Baby irgendwann durch durch die Nacht mit nur einer Windel.</p>



<p>Diese muss natürlich mehr aufsaugen als die Tageswindeln.</p>



<p>Daher macht es Sinn, in der Nacht eine größere Windel anzulegen. Nehmt ihr Wegwerfwindeln, dann kauft eine Nummer größer. Habt ihr Stoffwindeln, dann legt eine (oder 2) Einlagen mehr in die Überhose.</p>



<p>(<a href="https://kleine-fische.com/die-besten-stoffwindeln/">Wenn ihr mehr über Stoffwindeln wissen wollt, dann klickt hier.</a>)</p>



<h4>16 &#8211; Keine Panik wenn Baby großes Geschäft gemacht hat</h4>



<p>Man hat als Eltern immer den Drang sofort! und ohne Verzögerung! die Windel zu wechseln, wenn ein kleiner (oder ziemlich großer) stinkender Haufen drin ist.</p>



<p>Ich rate zu entspanntem kurzen Abwarten. Dabei meine ich natürlich nicht, dass ihr ein schreiendes Baby mit voller Windel ignoriert. Ich meine vielmehr, dass ihr noch etwa 5 Minuten abwartet bis der letzte Rest rausgeflutscht kommt und dann wechseln geht. Sonst müsst ihr es unter Umständen gleich nochmal machen.</p>



<p>(Bitte nicht das Baby in einer Kackwindel mehr als ein paar Minuten liegen lassen&#8230;)</p>



<h4>17 &#8211; Strampler mit Windelöffnung</h4>



<p>Achtet beim Kauf von Strampelanzügen immer darauf, dass sie sich von unten öffnen lassen. Dann müsst ihr fürs Windeln nicht immer das komplette Baby ausziehen.</p>



<h4>18 &#8211; Bodys muss man nicht über den Kopf ziehen</h4>



<p>Oft ist man so in seinen eigenen Gewohnheiten drin, dass man die einfachsten Dinge übersieht. So ging es zumindest mir, bis mir meine Freundin kopfschüttelnd zugeschaut hat, als ich versucht habe meinem Baby einen vollgepinkelten Body über den Kopf zu ziehen.</p>



<p>Denn Bodys haben ganz oft die überlappenden Schultern. Damit sind sie blitzschnell nach unten gezogen und müssen nicht über den Kopf. Genial.</p>



<h4>19 &#8211; Notfallset im Auto</h4>



<p>Packt eine kleine Tasche: Handtuch, Feuchttücher, Ersatzoutfit, Ersatzwindel.</p>



<p>Deponiert diese Tasche im Auto. Früher oder später werdet ihr sie brauchen.</p>



<p>Es schadet übrigens auch nicht, wenn ihr ein extra T-Shirt und Hose für euch selbst hineinpackt. Babys spucken gerne. Und viel.</p>



<h4>20 &#8211; Wegwerfen kostet jede Menge Geld</h4>



<p>Feuchttücher, Wegwerfwindeln, Einmal-Waschlappen&#8230;</p>



<p>Je mehr dieser müllproduzierenden Einweg-Produkte ihr durch Sachen ersetzt, die ihr immer wieder verwenden könnte, desto mehr spart ihr. Und desto mehr tragt ihr zum Umweltschutz bei.</p>



<p>Das läppert sich.</p>



<p>(<a href="https://kleine-fische.com/die-besten-stoffwindeln/">mehr Info zu Stoffwindeln findet ihr hier.</a>)</p>



<h4>21 &#8211; Lasst euch nicht von der Kaufsucht anstecken</h4>



<p>Vieles von dem, was ihr in der Werbung oder in den großen Kindermärkten seht, braucht ihr nicht. Ehrlich.</p>



<p>Mein Tipp: Kauft nur das, was ihr wirklich braucht. Falls dann doch noch etwas fehlt könnt ihr alles innerhalb von wenigen Tagen oder sogar Stunden besorgen. </p>



<p>(<a href="https://kleine-fische.com/minimalismus-mit-baby/">mehr Info zu dem was ihr wirklich brauch (und was nicht) findet ihr in diesem Artikel.</a>)</p>



<h4>22 &#8211; Kümmert euch frühzeitig um Kinderbetreuung</h4>



<p>Aber mein Kind ist doch gerade erst auf die Welt gekommen !?!</p>



<p>Tja. In manchen Städten und Gemeinden ist das schon zu spät, um noch einen Platz in der Kita zu bekommen.</p>



<p>Kümmert euch frühzeitig. Selbst dann, wenn die Nachbarn und Freunde sagen, dass das noch ewig Zeit hat weil genug Plätze vorhanden sind.</p>



<p>Verlasst euch darauf nicht, denn die Situation kann sich schon mit einem geburtenstarken Jahrgang oder einer unterbesetzten Einrichtung komplett ändern.</p>



<h4>23 &#8211; Extra Kleidung</h4>



<p>Immer dabei haben. Auch wenn euer Kind nicht zu Windelexplosionen neigt. Früher oder später (und bei manchen Kindern immer wieder) braucht ihr es.</p>



<h4>24 &#8211; Als Eltern ist es eure Aufgabe, die verrotzte Nase eures Kindes freizusaugen</h4>



<p>Sind sie nicht süß die kleinen Mäuschen?</p>



<p>Nein ernsthaft. So bizarr es sich anhört. Ein praktischer Nasensauger kann euch viele schlaflose Nächte ersparen, da ein durchschnittlich begabtes Baby sich noch nicht die Nase putzen kann.</p>



<p>Nur nicht zu sehr drüber nachdenken.</p>



<p>So könnt ihr selbst zum Rotzsauger werden: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Link zu Amazon (Vorsicht Werbung.) (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/2B5RmJ6" target="_blank">Link zu Amazon </a></p>



<h4>25 &#8211; Manche Babys mögen kein Wasser</h4>



<p>Wenn ihr euer Baby baden wollt, es aber jämmerlich dabei schreit, probiert folgenden Trick aus:</p>



<p>Legt einen Waschlappen auf die Brust eures Babys oder wickelt es sanft in ein kleines Handtuch ein. Oft sind dann auch die wasserscheusten Babys zufrieden.</p>



<h4>26 &#8211; Babys werfen gerne</h4>



<p>Sobald die Kleinen gelernt haben, einigermaßen ihre Arme zu bewegen, fängt das Spielzeug an zu fliegen.</p>



<p>Gewöhnt euch deshalb an, alles was im Auto oder im Kinderwagen oder an anderen Plätzen bleiben soll, kindersicher zu befestigen. Dazu gibt es Schnallen, Clips, Schnullerbänder und noch vieles mehr.</p>



<h4>27 &#8211; Babys schreien nicht ohne Grund</h4>



<p>Ignoriert nicht die Schreie eures Babys. Auch wenn es die Schwiegermutter mehrmals und vehement vorschlägt. </p>



<p>Schreien ist für Babys die einzige Art der Kommunikation. Selbst wenn ihr nicht wisst was los ist, helft ihr dem Baby alleine schon durch eure Reaktion. Zeigt ihm, dass ihr da seid.</p>



<p>Babys schreien lassen ist grausam.</p>



<p>Nochmal die Buchempfehlung <a href="https://amzn.to/2paO3xL" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="'Artgerecht' bei Amazon (opens in a new tab)">&#8218;Artgerecht&#8216; bei Amazon</a>. Lohnt sich!</p>



<h4>28 &#8211; Fragt nach Hilfe</h4>



<p>Schämt euch nicht, um Hilfe zu bitten.</p>



<p>Babys sind so viel mehr Arbeit, als man es sich vorstellen kann. Es lohnt sich, aber die ersten Monate sind für viele Eltern brutal.</p>



<p>Bittet frühzeitig um Hilfe bevor ihr an eure Grenzen kommt. Familie, Verwandte, Freunde, Bekannte. Arzt, Hebamme, andere Hilfsstellen.</p>



<h4>29 &#8211; Nutzt eine Babywippe oder Babystühlchen</h4>



<p>Duschen, Küche aufräumen, staubsaugen, kochen&#8230;</p>



<p>Als Eltern hat man noch ein paar mehr Aufgaben außer Baby unterhalten. Und manche Babys sind damit so überhaupt nicht einverstanden.</p>



<p>Es hilft, wenn ihr einen Platz habt, in dem ihr Baby sicher ablegen und mit euch mitnehmen könnt. Dann kann Baby euch bei allem zuschauen, was ihr so gerade tut und ist immer mittendrin.</p>



<p>(<a href="https://kleine-fische.com/test-babywippen/">mehr zum Thema Babywippen in diesem Artikel.</a>)</p>



<h4>30 &#8211; Vergesst euch selbst nicht</h4>



<p>Wenn sich alles nur ums Baby dreht, dann vergisst man oft, dass man selbst mehr ist als Mama oder Papa.</p>



<p>Nehmt euch Zeit für euch selbst. Auch wenn es mal nur eine Stunde oder auch nur ein paar Minuten sind.</p>



<h4>31 &#8211; Babynägel im Schlaf schneiden</h4>



<p>Babys sind kleine Drama Queens. Wenn ihr auch eines von der Sorte habt, das beim Nägel schneiden schreit als ob ihm bei lebendigem Leib die Haut abgezogen wird, dann wartet einfach bis das Kind schläft und macht es dann. So viel entspannter.</p>



<p>Warnung: Dieser Trick ist für mich reine Theorie. Funktioniert hat das bei meinem Baby nie. Aber es hört sich gut an, daher gebe ich es weiter.</p>



<h4>32 &#8211; Ihr braucht keine Wickelkommode</h4>



<p>Damit meine ich das große, teure, schwere Möbelstück, das man nach 3 Jahren spätestens nicht mehr braucht. Und das eingestaubt im Kinderzimmer steht, weil es eh nie benutzt wurde.</p>



<p>Fürs Wickeln braucht ihr lediglich ein Plätzchen wo ihr eure Wickelunterlage ausbreiten könnt. Wenn möglich in der Nähe einer Wasserquelle.</p>



<p>Das kann im Fall von wenig Platz oder wenig Budget auch der Boden im Bad sein. Vorteil: dann kann schon keiner vom Wickeltisch fallen.</p>



<h4>33 &#8211; Knöpfe haben an Babykleidung nichts zu suchen</h4>



<p>Ernsthaft. Wenn ich Knöpfe &#8211; echte Knöpfe, keine Druckknöpfe &#8211; an Babykleidung sehe bin ich versucht, die Polizei zu rufen.</p>



<p>Tut euch das nicht an. Es ist manchmal schon schwer genug, die kleinen Oktopusse in die Kleidung zu quetschen.</p>



<h4>34 &#8211; Pucksack!</h4>



<p>Das Pucken selbst ist sicher kein Geheimtipp mehr. </p>



<p>Manche Babys schaffen es allerdings, sich aus jeder Puckdecke zu befreien. </p>



<p>Mein Tipp: Pucksack mit Klettverschluss. Dann kann die Nacht kommen.</p>



<p>Sehr guter Pucksack zu kleinem Preis: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Link zu Amazon (Vorsicht Werbung) (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/2OEXP6a" target="_blank">Link zu Amazon </a></p>



<h4>35 &#8211; Wasserfeste Bettunterlage</h4>



<p>Die gehört unter das Laken und schützt die Matratze eures Babys vor dem, was die Windel ungefragt von sich gibt.</p>



<p>Vergesst euer eigenes Bett nicht, wenn das Baby öfters bei euch schläft.</p>



<h4>36 &#8211; Fahrrad fahren</h4>



<p>Fahrrad fahren kann gegen Bauchweh und Blähungen helfen. Außerdem macht es Eltern und Baby enorm viel Spaß mit viel Getöse ein Luft-Fahrrad-Rennen zu fahren. </p>



<p>Dazu einfach die kleinen Beinchen so bewegen, als ob sie Pedale treten. Zieht die Knie sanft aber weit Richtung Bauch.</p>



<h4>37 &#8211; Milchpumpen bekommt man auf Rezept vom Frauenarzt</h4>



<p>Bevor ihr in eine teure Milchpumpe investiert, fragt euren Frauenarzt nach einem Rezept. Dann könnt ihr euch die Milchpumpe ganz umsonst von der Apotheke ausleihen.</p>



<h4>37 &#8211; Gebraucht kaufen</h4>



<p>Viele Babysachen könnt ihr gut und günstig auf Babymärkten oder im Internet (Ebay) gebraucht kaufen. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt. Win win.</p>



<p>Die lokalen Babymärkte finden meistens zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, statt. Mehr Infos findet ihr in eurer Lokalzeitung oder im Wochenblatt.</p>



<h4>38 &#8211; Listen, Listen, Listen</h4>



<p>Schlafmangel in Kombination mit dem Hormoncocktail nach der Geburt kann aus eurem ehemals guten Gedächtnis grüne Grütze machen.</p>



<p>Schreibt deshalb alles auf was ihr euch merken wollt, was ihr noch erledigen müsst und was ihr definitiv nicht vergessen solltet.</p>



<p>Listen sind essentiell.</p>



<h4>39 &#8211; Eisschnuller gegen Zahnweh</h4>



<p>Ihr könnt einen Schnuller mit Wasser füllen (Luft rausdrücken, unter Wasser halten, loslassen) und dann einfrieren. Wenn die wachsenden Zähnchen schmerzen, einfach gefrorenen Schnuller zum Nuckeln geben.</p>



<p>Für Babys, die noch kein Wasser bekommen, funktioniert das Ganze natürlich auch mit gefrorener Muttermilch.</p>



<h4>40 &#8211; Ihr braucht ein Stillkissen</h4>



<p>Wahrscheinlich habt ihr schon eins. Aber für den Fall, dass ihr noch keins habt und dass es euch noch niemand gesagt hat: Ihr braucht wirklich eins.</p>



<p>(<a href="https://kleine-fische.com/stillkissen-test-vergleich/">Warum ihr eins braucht erfahrt ihr hier.</a>)</p>



<h4>41 &#8211; Penisalarm!</h4>



<p>Kleine Jungs agieren manchmal beim Windeln wie Wasserwerfer.</p>



<p>Einfache Lösung: Mulltuch drüberlegen. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt.</p>



<h4>42 &#8211; Organizer für den Rücksitz</h4>



<p>Sehr praktisch, damit die 100 Sachen, die man im Auto lagert nicht verloren gehen. Von Schnuller über Snack, von Ersatzwindel bis zum Fechttuch hat hier alles Platz.</p>



<p>Mein Lieblingsorganizer: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Link zu Amazon (Vorsicht Werbung) (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/2VGEeUA" target="_blank">Link zu Amazon </a></p>



<h4>43 &#8211; Ablenkung beim Wickeln</h4>



<p>Sobald das Baby anfängt, seine Arme und Beine etwas koordinierter zu bewegen, wird das Wickeln manchmal zum Abenteuer und zur echten Herausforderung.</p>



<p>Eine gute Ablenkung ist da die beste Strategie. Das kann ein Mobile sein, das über dem Wickeltisch hängt oder auch nur ein Spielzeug, das ihr eurem Kind in die Hände drückt.</p>



<h4>44 &#8211; Massagen tun auch Babys gut</h4>



<p>Hautkontakt in Verbindung mit sanften aber bestimmten Massagebewegungen beruhigt Babys, schafft Nähe und tut einfach gut &#8211; allen Beteiligten.</p>



<p>Es ist zwar kein Wundermittel, kann aber auch bei den Babys helfen, die gerne mal andauernd schreien. Einfach mal ausprobieren.</p>



<p>Dabei braucht ihr keinen langen Kurs besuchen und auch kein besonderes Buch lesen (könnt ihr aber natürlich: <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Ratgeber zum Thema bei Amazon (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/2B1VjhZ" target="_blank">Ratgeber zum Thema bei Amazon</a>). Eine warmes, kuscheliges Plätzchen, ein bisschen Zeit, warme Hände und ein wenig Öl genügen schon.</p>



<h4>45 &#8211; Der Griff für kleine Flieger</h4>



<p>Wenn euer Baby an Bauchschmerzen, Blähungen leidet oder generell unruhig und unzufrieden wirkt, dann probiert es mit dem Fliegergriff.</p>



<p>Dazu legt ihr das Baby bäuchlings und längs auf den Unterarm, so dass Arme und Beide nach unten hängen. Viele Babys lieben diese Art getragen zu werden.</p>



<h4>46 &#8211; Summen, singen, sprechen</h4>



<p>Euer Baby liebt es, wenn ihr mit ihm oder ihr sprecht. Versucht es einfach mal. Erzählt ihm von eurem Tag, singt ihr etwas vor oder summt einfach nur vor euch hin.</p>



<p>Oder lest ihm ab und zu mal etwas aus eurem Lieblingsbuch vor. Das ist nicht nur schön und stärkt die Bindung zwischen euch, sondern fördert auch die Sprachentwicklung.</p>



<p>(<a href="https://kleine-fische.com/sprechen-lernen/">Mehr übers Sprechen lernen erfahrt ihr in diesem Artikel.</a>)</p>



<h4>47 &#8211; Es ist nicht möglich, zu viel Zeit mit seinem Baby zu verbringen</h4>



<p>Gerade am Anfang ist Nähe mit das Wichtigste, das ihr eurem Kind schenken könnt. Folgt hier eurem Instinkt. Nutzt die Zeit im Wochenbett, um euch mit dem neuen Menschlein bekannt zu machen und legt hier den Grundstein für eine sichere Bindung.</p>



<p>Haltet viel Hautkontakt, kuschelt viel, lernt euch kennen und verstehen.</p>



<p>(<a href="https://kleine-fische.com/sichere-bindung-faq/">Mehr zum Thema Bindung findet ihr in diesem Artikel</a>)</p>



<h4>48 &#8211; Gebt eurem Partner ab und zu mal die Kamera</h4>



<p>Mir selbst geht es so wie vielen Müttern. Es gibt hunderte von Fotos vom Baby, sehr viele Fotos von Baby mit Partner, aber nur ganz wenig Fotos von Baby und mir. Und wenn, dann sind es Selfies.</p>



<p>Das liegt ganz einfach daran, dass ich die Aufgabe der Fotodokumentation ganz automatisch übernommen habe. </p>



<p>Seid aktiv und drückt eurem Partner regelmäßig das Handy oder die Kamera in die Hand und bittet um ein Foto. Auch wenn ihr euch nach der Geburt nicht besonders schön oder fotogen findet. Ihr werdet diese Fotos sonst schmerzlich vermissen. Ich tue es auch.</p>



<h4>49 &#8211; Haltet die Erinnerungen fest</h4>



<p>So schnell geht die erste Zeit vorbei und die Tage mit dem kleinen gut-riechenden Bündel Mensch sind nur noch eine Erinnerung.</p>



<p>Leider verblassen aber auch Erinnerungen. Und manchmal gehen sie ganz verloren.</p>



<p>Mein Tipp: Haltet es fest. Die schönen Tage, die anstrengenden Tage, die traurigen und verzweifelten Momente. Das pure Glück, die täglichen Meilensteine und die lustigen Zwischenfälle.</p>



<p>Wenn ihr Idee braucht wie genau ihr das machen könnt, dann <a href="https://kleine-fische.com/erinnerungen-schaffen/">schaut in diesem Artikel vorbei</a>.</p>



<h4>50 &#8211; Muttermilch gegen Kopfgneis</h4>



<p>Funktioniert wirklich! Sanft einreiben, trocknen lassen und dann mit einem weichen Waschlappen oder Tuch vorsichtig abreiben.</p>



<p>Muttermilch funktioniert übrigens auch gegen trockene Haut, wunde Brustwarzen und als sanfte Reinigung im Baby-Badewasser.</p>



<p>(und man kann sie zum Füttern von Babys verwenden&#8230;)</p>



<h4>51 &#8211; Ihr kennt euer Baby am besten</h4>



<p>Egal wie neu ihr als Eltern seid. Egal wie viele Kinder irgendjemand anders bereits großgezogen hat. IHR seid die Experten, wenn es um euer Baby geht.</p>



<p>Lasst euch nichts einreden. </p>



<p>Das heißt natürlich nicht, dass man niemanden um Rat fragen kann oder nicht auf andere hören kann, wenn sie mehr Erfahrung haben. Das schließt Arzt, Hebamme, Schwiegermutter und sogar die Nachbarin mit ein.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Wenn ihr bis hier durchgehalten habt, dann sage ich ein ganz herzliches Dankeschön!</p>



<p>Und ich würde gerne wissen, was euer ganz persönlicher Tipp ist für Eltern von Neugeborenen und Babys. Was hat euch in der ersten Zeit den Hintern gerettet und Nerven gespart?</p>



<p>Ganz liebe Grüße und bis zum nächsten Mal.</p>



<p>Eure Katja</p>
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		<title>Camping mit Kindern &#8211; die wichtigsten Tipps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2019 09:53:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[info]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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					<description><![CDATA[Jetzt gerade in diesem Moment sitze ich an einem Picknicktisch in einem Camp an den Plitvicer Seen in Kroatien. Denn Camping mit Kindern ist einfach ... <a title="Camping mit Kindern &#8211; die wichtigsten Tipps" class="read-more" href="https://kleine-fische.com/camping-mit-kindern/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jetzt gerade in diesem Moment sitze ich an einem Picknicktisch in einem Camp an den Plitvicer Seen in Kroatien. Denn Camping mit Kindern ist einfach nur schön.</p>



<p>Neben mir steht unser Campervan und darin versucht gerade mein Mann, meine Tochter ins Bett zu bringen. Das WLan ist so lala. Aber das macht gar nichts, denn die Grillen zirpen, das Lüftchen ist lau, die Abendluft mild und der Wein, den wir aus Slowenien mitgebracht haben, schmeckt ausgezeichnet.</p>



<h4>Unsere keine Familie ist gerade zwei Monate auf dem Balkan unterwegs. </h4>



<p>Drei Personen im Campervan. Mal auf dem Campingplatz, mal freistehend. </p>



<p>Ich erzähle das alles nicht um anzugeben oder Eifersucht zu wecken, sondern um euch zu zeigen, dass die folgenden Tipps echte Erfahrungswerte sind.</p>



<p>Seit fast 20 Jahren sind wir Camper &#8211; egal ob Zelt, Rucksack oder wie jetzt ganz bequem im eigenen Kastenwagen. Seit wir Nachwuchs haben, ist unsere Tochter natürlich ebenfalls mit dabei. Zuerst als Baby, jetzt als Kleinkind. Und einiges hat sich seitdem verändert.</p>



<h4>Deswegen möchte ich euch meine besten (und wichtigsten) Tipps fürs Campen mit Kindern mit auf die Reise geben. </h4>



<p>Damit ihr euch ein paar nervige Fehler erspart, die wir am Anfang gemacht haben.</p>



<p>Und damit geht es auch schon los.</p>



<h3>1 Der eigene Bereich</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><img loading="lazy" width="263" height="350" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/novabett_klein.jpg" alt="Camping mit Kindern" class="wp-image-5190" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/novabett_klein.jpg 263w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/novabett_klein-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 263px) 100vw, 263px" /></figure></div>



<p>Beim Baby ist es wahrscheinlich noch nicht so wichtig. Aber wenn das Baby zum Kleinkind wird und das Kleinkind zum Kindergartenkind, dann solltet ihr dem Nachwuchs einen Rückzugsort bieten.</p>



<p>Ja, ich weiß, Camping mit Kindern ist oft eine enge Angelegenheit. Egal ob im 3-Mann-Zelt oder im Riesenwohnmobil. </p>



<p>Aber mit ein bisschen Erfindungsgeist kann auch in der allerengsten Unterkunft ein Plätzchen geschaffen werden, das nur für das Kind da ist.</p>



<h4>Der Schlafbereich bietet sich als Rückzugsort an. </h4>



<p>Im Wohnmobil ist es einfacher. Da gibt es meistens ein festes Bett und ein Fach oder sogar einen kleinen Schrank für die Spielsachen. Hier kann das Kind auch tagsüber mal den Vorhang zuziehen oder auch ganz buchstäblich der Welt den Rücken zudrehen.</p>



<p>Im Zelt geht es natürlich enger zu. Aber auch hier kann man dem Kind eine Seite oder eine Ecke zuweisen, am besten immer die Gleiche, die ganz ihm gehört. Da haben Mama, Papa oder Geschwisterkinder nichts zu suchen &#8211; außer natürlich nach ausdrücklicher Einladung.</p>



<p></p>



<h3>2 Die eigenen Sachen</h3>



<p>Zum eigenen Bereich gehören natürlich die eigenen Sachen. </p>



<p>Dazu gehören die Klamotten, die Spielsachen, aber auch kleine, feine Besonderheiten wie ein besonders schöner Trinkbecher, den sich der Zwerg vor der Reise selbst aussuchen durfte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" width="350" height="233" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/novabereichklein.jpg" alt="Camping mit Kindern" class="wp-image-5189" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/novabereichklein.jpg 350w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/novabereichklein-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure></div>



<h4>Mit dem Reisen kommt manchmal auch ein Gefühl der Angst oder des Verlustes. </h4>



<p>Camping mit Kindern kann tatsächlich Unsicherheit und sogar Angstgefühle auslösen. Manche Kinder sind hier sensibler als andere.</p>



<p>Falls ihr ein Kind habt, das sehr am Zuhause hängt und zu Heimweh neigt, dann kann es helfen, wenn es auch unterwegs seine bekannten, gewohnten, Sicherheit-gebenden Dinge hat.</p>



<h4>Kuscheltiere sind hier ein großer Helfer.</h4>



<p>Bindet das Kind schon beim Packen und beim Vorbereiten mit ein und lasst es seine Sachen alleine oder mit ein bisschen Hilfe selbst aussuchen.</p>



<p>Kinder wissen oft am besten, was ihnen Trost und Vertrautheit spendet und manchmal sind es die Dinge, die uns Erwachsenen nicht ganz so offensichtlich erscheinen &#8211; wie der lila Joghurtlöffel, der immer zum Frühstück benutzt wird.</p>



<h3>3 Verantwortung übernehmen lassen</h3>



<p>Campen mit Kindern ist Teamsport und jeder hat seine Aufgaben.</p>



<h4>Auch schon die Kleinsten können regelmäßige Aufgaben übernehmen. </h4>



<p>Unsere Tochter ist beispielsweise die Stufenausfahrbeauftragte. </p>



<p>Jedes Mal, wenn wir einen neuen Stellplatz anfahren, steigt sie stolz aus dem Wagen und fährt die Stufe nach draußen. Erst dann ist der Weg ins und aus dem Fahrzeug freigegeben.</p>



<p>Das verbindet gleich mehrere Prinzipien, die ihr wahrscheinlich alle von euren Kindern kennt:</p>



<h4>Rituale helfen dabei, den Alltag zu meistern, sich sicher zu fühlen und das Wirrwarr der für Kinder großen weiten Welt zu entzerren.</h4>



<p>Kleine Erfolge stärken das Selbstbewusstsein und tragen maßgeblich zu guter Laune bei.</p>



<p>Wenn ihr euren Kindern regelmäßige Aufgaben übertragt, die sie selbständig erledigen müssen, dann zeigt ihr Vertrauen. Das wiederum gibt euren Kindern das Gefühl, ein wichtiger Teil der Reisegruppe zu sein.</p>



<p>(Ich habe mir sagen lassen, dass es spätestens im Teenageralter mit dem Aufgabenverteilen nicht mehr so klappt. Ich übernehme daher weder Garantien noch Verantwortung :))</p>



<h3>4 Routen im Voraus und mit Bedacht planen</h3>



<p>Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Camper:</p>



<p>Die Planer, die nichts dem Zufall überlassen, die ihre Strecke genau kennen, die Campingplätze vorausgebucht haben und den Verkehr schon wochenlang im Auge haben, um im Ernstfall sofort reagieren zu können.</p>



<p>Und dann gibt es die Drauflosfahrer. Diejenigen, die heute noch nicht wissen, wo sie morgen sein werden und die manchmal auch noch nachmittags um 4 die Strecke ändern.</p>



<p>Dieser Tipp richtet sich an beide Gruppen.</p>



<h4>Denn mit Kind muss man zugleich gut planen und sehr flexibel sein.</h4>



<p>Der Weg zum Urlaubsort gehört schon zum Urlaub dazu. Und mit Kindern hat jede Autofahrt das Potential zum Desaster zu werden.</p>



<h4>Mein wichtigster Tipp: haltet Autofahrten so kurz wie möglich.</h4>



<p>Plant Zwischenstopps ein, macht aus einem Fahrtag zwei (oder sogar 3). Packt genug Snacks, stellt Unterhaltung wie z.B. Hörbücher für eure Kinder bereit.</p>



<p>Ich kann euch an dieser Stelle keine absolute Höchstgrenze geben, denn nur ihr kennt euer Kind und eure Urlaubssituation. Aber stresst euch nicht unnötig, nur um möglichst viele Kilometer pro Tag zu fahren.</p>



<p>Das gilt vor allem dann, wenn ihr eine längere Rundreise macht.</p>



<p>Und wenn es dann doch mal eine längere Fahrstrecke sein muss, dann plant genug Pausen ein. Vielleicht gibt es auf dem Weg auch die ein oder andere Aktivität, die man mit Kindern machen kann. Das macht die Fahrstrecke erträglicher.</p>



<h3>5 Nach Aktivitäten Ausschau halten, die allen gefallen</h3>



<p>Als Erwachsener hat man andere Interessen als der Nachwuchs. Das ist einfach so, und das ist auch völlig in Ordnung.</p>



<p>Solange man das bei der Planung der Urlaubsaktivitäten im Auge behält.</p>



<p>Das heißt nicht, dass man die Stadt nicht besichtigen, das Museum nicht besuchen und den Berg nicht erklimmen kann. </p>



<p>Aber es heißt, dass man ein bisschen Balance halten muss, und alle Interessen der Familienmitglieder im Auge behalten sollte. </p>



<h4>Die Kleinen sind wesentlich zufriedener, wenn auch sie gehört werden und wenn auch ihren Lieblingsaktivitäten nachgegangen wird.</h4>



<p>So kann übrigens auch schon im Voraus zu Hause der Urlaub gemeinsam geplante werden &#8211; das macht viel Spaß und steigert die Vorfreude.</p>



<h3>6 Campingplätze vorher prüfen</h3>



<p>Habt ihr euch die Campingplätze vorher schon mal angeschaut? Haben sie Unterhaltungsmöglichkeiten für Kinder? Spielplätze? Kinderwaschbereich? Schwimmmöglichkeiten? Sind die Wege nicht zu lang?</p>



<p>Versucht auch hier, Unterkünfte zu finden, die möglichst nah an euren Bedürfnissen liegen. Zu zweit ist es einfacher, Abstriche zu machen. Aber dem 3-jährigen Kind zu erklären, dass es jetzt eben keine Schaukel gibt, ist manchmal etwas schwieriger.</p>



<h4>Am besten ist es, wenn ihr schon vorher eine Liste macht mit euren wichtigsten Kriterien und euch mögliche Campingplätze schon heraussucht.</h4>



<p>Es gibt dazu jede Menge Campingführer und jede Menge Apps.</p>



<p>Mein persönlicher Tipp (nicht gesponsert): <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.adac.camping19&amp;hl=de">Die ADAC App</a>. Die kostet zwar etwas (zurzeit um die 9€), ihr bekommt aber dazu die ADAC Campcard, mit der ihr auf vielen Campingplätzen ein Jahr lang Rabatte bekommt. Die 9€ lohnen sich sehr schnell.</p>



<h3>7 Flexibel bleiben</h3>



<p>Beim Camping mit Kindern ist es immer gut, sich eine extra Portion Gelassenheit von zu Hause mitzunehmen. Mal möchte man nicht schwimmen gehen, mal ist der Campingplatz indiskutabel, mal muss man einen Tag länger bleiben.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" width="1024" height="548" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/tischklein-1024x548.jpg" alt="Camping  mit Kindern" class="wp-image-5191" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/tischklein-1024x548.jpg 1024w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/tischklein-300x160.jpg 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/tischklein-768x411.jpg 768w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/tischklein-696x372.jpg 696w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/tischklein-1068x571.jpg 1068w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/tischklein-785x420.jpg 785w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/tischklein.jpg 1189w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<p>Mal ist das Kind krank, mal möchte es nicht Autofahren, mal muss ein Spielzeug ersetzt werden, mal extra Wäsche gewaschen werden, weil eine Matschpfütze aus dem Nichts angegriffen hat (zum wiederholten Male).</p>



<h4>Auch ohne Kinder kann immer etwas schief gehen oder dazwischenkommen. Mit Kindern ist die Wahrscheinlichkeit aber viel, viel höher.</h4>



<p>Plant daher extra ein. Extra-Zeit, Extra-Geld, Extra-Snacks, Extra-Geduld. Vor allem aber Extra-Flexibilität.</p>



<p>Nehmt euch die Freiheit, euren Plan auch mal zu ändern. Etwas anderes zu machen, als ihr eigentlich wolltet, ein anderes Reiseziel anzufahren, weniger Strecke zu machen, einen extra Tag zu bleiben.</p>



<p>Folg auch mal euren Kindern und lernt von ihnen ein bisschen, wie es war, als man noch in den Tag hineingelebt hat. Ihr werdet vielleicht erstaunt sein, wie erholsam das sein kann.</p>



<h3>8 Stauraum, Stauraum, noch mehr Stauraum</h3>



<p>Jetzt wird es etwas praktischer. Denn gerade wenn ihr wie wir mit einem kleinen Campervan unterwegs seid, könnt ihr jedes bisschen Stauraum brauchen. Daher möchte ich euch ein paar Tipps mitgeben, wie wir es organisieren, damit unser <em>Zeug</em> nicht unsere Unterkunft und unseren Urlaub übernimmt.</p>



<p>Hinweis: Ich habe die einzelnen Teile mit Amazon verlinkt, dann könnt ihr Preise und Bewertungen checken (<em>Vorsicht, Werbung!</em>)</p>



<ol><li>Jedes Teil, das in unserem Camper wohnt, hat einen Platz. Und wird (meistens) auch sofort nach Benutzung wieder aufgeräumt.</li><li>Jeder Schrank beherbergt eine bestimmte Art von Dingen: Kleiderschrank, Spielsachenschrank, Topfschublade, Tassenfach, Werkzeugkiste&#8230; Wenn diese Fächer voll sind, dann kommt nichts mehr aus dieser Kategorie mit (oder etwas anderes muss wieder ausgeräumt werden). Dafür gibt es keine Ausnahmen. Auf die Art ist es einfacher, sich zu beschränken und nicht immer mehr einzupacken.</li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Gepäcknetze (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/2IjXGkH" target="_blank">Gepäcknetze</a>! Diese Dinger sind endlos praktisch und hängen bei uns an allen möglichen freien Plätzen. Es gibt sie in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen.</li><li>Ihr solltet nach jeder Reise euer Gepäck prüfen und die Dinge aussortieren, die ihr nicht genutzt habt (natürlich mit Ausnahme von Notfallsachen wie Medikamente oder Werkzeug)</li><li>Schubladen und Schränke weiter unterteilen, bis ihr eine für euch passenden Ordnungsstruktur habt. Das könnt ihr mit Hilfe von <a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/2KY2QF3" target="_blank">Organizern</a>, extra Fächern, Schubladenunterteilungen oder auch einfach mit Schuhkartons machen.</li><li><a rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/2F9vUp1" target="_blank">Hängeaufbewahrungen </a>sind genial für schmale Schränke oder auch frei hängend für leichte Spielsachen oder Klamotten. Auch die gibt es in allen möglichen Abmessungen. Nehmt euch ein bisschen Zeit und vergleicht die Maße eurer Schränke mit den Aufbewahrungen. So holt ihr den meisten Platz für eure Sachen heraus.</li><li>Spezialtipp für alle, die gerne länger unterwegs sind. Wir haben immer unseren <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Scrubba (opens in a new tab)" href="https://amzn.to/2RoxDMo" target="_blank">Scrubba</a> dabei. Das ist ein kleiner Sack, mit dem wir am Ende jeden Tages eine kleine Menge Wäsche waschen. Das spart uns die teilweise überhöhten Preise für Waschmaschinen (wir haben schon bis zu 8€ pro Ladung bezahlt!) und wir können viel weniger Kleider mitnehmen, da wir jederzeit waschen können. Damit sparen wir enorm viel Platz. Ich möchte das Teil nicht mehr missen.</li><li>Stirnlampe, Ladekabel, Taschenmesser, Flaschenöffner, Taschentücher, Schere, Klebeband, Pflaster&#8230; Auf so einer Reise braucht man jede Menge Kleinkram. Organisiert diesen thematisch passend in <a href="https://amzn.to/2FfWsVY" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label=" (opens in a new tab)">Plastikboxen</a>. Bonuspunkte, wenn sie transparent sind. Dann habt ihr einen Riesenschritt in Richtung Ordnung gemacht.</li><li>Extra Tipp: Macht vor eurer Reise nochmal einen kleinen Ausflug in unser aller Lieblingsmöbelhaus aus Schweden. Bei IKEA gibt es jede Menge Organisationslösungen für fast alle Gelegenheiten.</li></ol>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" width="350" height="262" src="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/wäscheklein.jpg" alt="Camping mit Kindern" class="wp-image-5193" srcset="https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/wäscheklein.jpg 350w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/wäscheklein-300x225.jpg 300w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/wäscheklein-80x60.jpg 80w, https://kleine-fische.com/wp-content/uploads/2019/06/wäscheklein-265x198.jpg 265w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></figure></div>



<p>Und das war es für heute. Falls ihr weitere Fragen zum Thema Kinder und Familie auf Reisen und beim Camping habt, dann lasst es mich wissen. Ich beantworte gerne alles &#8211; soweit ich kann.</p>



<p>Bis dahin liebe Grüße</p>



<p>Eure Katja</p>



<p><a href="https://kleine-fische.com/category/reisen">Mehr zum Thema Reisen und Camping mit Kindern findet ihr hier.</a></p>
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		<title>Musikinstrumente für Kinder &#8211; Warum sind sie so wichtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[katja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 10:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[Musikinstrumente für Kinder ist eines meiner Lieblingsthemen. Und ich rede gar nicht lange um den heißen Brei herum, sondern beantworte gleich die Frage im Titel: ... <a title="Musikinstrumente für Kinder &#8211; Warum sind sie so wichtig?" class="read-more" href="https://kleine-fische.com/instrumente-kleinkinder-rhythmus/">Weiterlesen</a>]]></description>
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    <code>internal_server_error</code>
    <title><![CDATA[WordPress &amp;rsaquo; Fehler]]></title>
    <message><![CDATA[&lt;p&gt;Es gab einen kritischen Fehler auf deiner Website.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://wordpress.org/support/article/faq-troubleshooting/&quot;&gt;Erfahre mehr über die Problembehandlung in WordPress.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;]]></message>
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